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Donnergeroll

Das ist der finstre Sohn der Nacht,
Der hier den segnenden Priester macht;
Er murmelt die Formel aus blutigem Buch,
Sein Beten ist Lästern, sein Segnen ist Fluch.

Donnergerollen und Wolkenbrausen die vor Tagen Sonnenaufgang einst friedlich dieses Land bebaut, die Ritter, die erschlagen das Friedvolk unter Psalmenlaut, in Pommern, Polen und nach Jahren als sein Grab er fand, wohin sind alle sie still schweigend gefahren? Darüber liegt der Sand der Vergangenheit 140

Und es krächzet und zischet und heulet toll,
Wie Wogengebrause, wie Donnergeroll; –
Da blitzet auf einmal ein bläuliches Licht –
"In Ewigkeit, Amen!" das Mütterchen spricht.

Quelle:
Heinrich Heine
Traumbilder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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In Asien so lebensmunter, kein Plan zu kühn, kein Wunsch zu schwer, von Westen steigt der Tod herunter, ein Ruck, ein Stoß, ich bin nicht mehr, alles Jauchzen, alles Klagen, ein Traum, schon morgen unbekannt, mein Schaffen, Dichten, Tun und Sagen, es rollt darüber gelber Sand der vergangenen Zeit 3175

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Verkehrschaot auf wilder Fahrt durch Dresden

In den kühlen Röhren des Dresdner Waldschlößchentunnels, wo das Licht der energieeffizienten LED-Systemen ein künstliches Zwielicht auf den dichten Verkehr wirft, lauert eine Gefahr, die niemand auf dem Radar hat. Die vertraute Ordnung der sächsischen Landeshauptstadt, ein rhythmisches Geflecht aus Pendlerströmen und dem Summen tausender Motoren, steht kurz vor einem kaskadierenden Systemversagen, das die Grundfesten der städtischen Sicherheit erschüttern wird. Während die Menschen in ihren Fahrzeugen der Routine des Alltags folgen, bereitet sich eine physikalische Entladung vor, die weit über einen gewöhnlichen Blechschaden hinausgeht. Ein einziger Moment der Unachtsamkeit genügt, um eine Kettenreaktion in Gang zu setzen, die den schützenden Firnis der Zivilisation wie sprödes Glas zerspringen lässt und eine Schneise der Verwüstung durch die barocken Kulissen zieht. Inmitten einer giftigen, blauen Suppe aus Abgasen und dem metallenen Aufschrei kollidierender Karosserien beginnt ein atemberaubendes Manöver, das die Grenzen zwischen Verzweiflung und krimineller Energie verwischt. Ein fremdes Fahrzeug wird zum Spielball in einem riskanten Fluchtversuch, bei dem die Verkehrsregeln nur noch als lästige Hindernisse auf einer imaginären Karte existieren. Die Jagd führt quer durch die Stadt, vorbei an den ehrwürdigen Fassaden des Großen Gartens, während hinter jeder Kreuzung neue Trümmerfelder entstehen. Doch was treibt den Menschen am Steuer wirklich an, dessen Blick nur eine unendliche innere Leere spiegelt? Ist es die pure Panik eines Gejagten oder das kalkulierte Kalkül eines Rädchens in einem weitaus dunkleren, grenzüberschreitenden System, das im Verborgenen operiert? Während die Martinshörner die Luft zerschneiden und Blaulicht über die Vorgärten tanzt, stellt sich die drängende Frage nach der menschlichen Verantwortung in einer Welt, die aus den Fugen gerät. Wer ist bereit, den sicheren Raum seines Wagens zu verlassen, wenn die Grenze zwischen Beobachter und Akteur verschwimmt? Die Spurensuche führt die Ermittler tief in ein Labyrinth aus gestohlenen Identitäten und schattenhaften Mitpassagieren, die wie Gespenster in der Anonymität der Großstadt untertauchen. Am Ende steht nicht nur die Bilanz eines immensen Sachschadens, sondern die bittere Erkenntnis über die Zerbrechlichkeit unserer täglichen Sicherheit. Doch während die Abschleppwagen die Reste des Wahnsinns beseitigen, bleibt ein Rätsel ungelöst: Wer waren die Männer, die im Dunst des Tunnels verschwanden, und welches Ziel verfolgten sie wirklich, bevor das Metall zu schreien begann? […] Mehr lesen >>>


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