Niemand kehrt aus dem
Ein unscheinbares Fragment einer alten Karte, verborgen zwischen vergessenen Seiten, führt in ein Gebiet, das auf keiner Landkarte mehr existiert. […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Dunkelheit Des Himmels Regentropfen Vorm Fenster Zaehlen ...
Mit herzlichem Dank, dem Rauschen des Himmels im Ohr und dem Wissen, dass jeder Tropfen eine eigene Geschichte birgt,
Ihr Beobachter des fallenden Wassers der die Zeit nicht mehr zählt.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Stürme hinter den Scheiben tobten, welche Wolkenformationen sich über den Dächern ballten oder welche geografischen Besonderheiten die Flugbahn einzelner Regentropfen beeinflussten. Die genaue Wissenschaft des Wetters wich hier dem tiefen Gefühl, des persönlichen Erlebens. Und wer weiß, vielleicht sind die wirklich wichtigen Regentropfen ohnehin jene, die man nicht zählen kann, die, die direkt ins Herz fallen.
Quellenangaben:
Inspiriert vom hypnotischen Tanz der Regentropfen, die an den Scheiben hinabrollen, wenn die Welt draußen verstummt.
Deutscher Wetterdienst DWD – Klima und Umwelt
Psychologie Heute – Artikel zum Thema Achtsamkeit und Natur
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
So weit man sehen kann, Jetzt blüht's in allen Wipfeln, Nun geht das Wandern an: Die Quellen von den Klüften, Die Ström auf grünem Plan, Die Lerchen hoch in Lüften, Der Dichter mehr lesen >>>
nach einem unserer großen Mitbürger, meine Freunde, auf den Namen desjenigen, der jetzt für die Untheilbarkeit der Freistaaten Amerikas kämpft, – nennen wir sie die Insel mehr lesen >>>
die Erzählungen der Araber waren genau! Sie sprachen von einem Flusse, in welchen der Ukerewe-See sich nach Norden zu ergösse: dieser Fluß existirt, wir fahren ihn mehr lesen >>>
Wie des Lebens innerste Seele athmet es der rastlosen Gestirne Riesenwelt, und schwimmt tanzend in seiner blauen Flut - athmet es der funkelnde, ewigruhende mehr lesen >>>
Mein Name ist Murxis, der Kraftmensch genannt. Meine Nahrung ist Goulasch vom Elefant in einer Sauce des Stärkemehles. Meine Heimat ist das mehr lesen >>>
aber nur die Mappen Schinkels geben Auskunft darüber, was damals alles gedacht, entworfen, erstrebt wurde. Das wenigste trat ins Leben. mehr lesen >>>
Network Deutschland: Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten und Informationen aus dem Internet - Auf www.tromo.de sind zahlreiche mehr lesen >>>
Der Name Sachsen wurde auf die bisherigen Länder Meißen, Osterland un Thüringen übergetragen; das Haus Wettin mehr lesen >>>
Inmitten des üppigen Grüns des Waldparks, wo die Bäume ihre Kronen wie schützende Hände über die mehr lesen >>>
Mir träumte von einem Königskind, Mit nassen, blassen Wangen; Wir saßen unter der grünen mehr lesen >>>
Ein aufgeregter Sturm heult mit den Morgengrauen, die Bergesgipfel sind eingeschneit mehr lesen >>>
Und die Tränen, Die sich nach dem Freunde sehnen, Siehst Du nicht. Es mehr lesen >>>
Zur Linken ein steinernes Festungstor; aus moosiger Mauern Kranze mehr lesen >>>
Von bunten Lichtern schimmern die Spiegelwände all', und mehr lesen >>>
Die Umgestaltung der gewerblichen Verhältnisse mehr lesen >>>
Dein Geist zerreißet jene Bande, mehr lesen >>>
In dieser Höhe trug eine mehr lesen >>>
den man sofort mehr lesen >>>
erwidert mehr lesen >>>
Ein unscheinbares Fragment einer alten Karte, verborgen zwischen vergessenen Seiten, führt in ein Gebiet, das auf keiner Landkarte mehr existiert. Kein Ort, kein Dorf, kein Pfad - nur ein Wort. Miriquidi. Der Dunkelwald. Er trägt keinen Eingang. Er trägt keine Richtung. Doch wer ihn erkennt, ist bereits unterwegs. Die Reise beginnt mit einem Namen. Einem, der nicht gesucht, sondern gefunden wurde. In einem Stein. In einer Stimme. In einer Mine, die nicht nach Erz sucht, sondern nach Erinnerung. Jeder Schritt wird zu einer Zahl. Zweitausend. Kein Maß, sondern ein Schwellenwert. Danach beginnt das Unsagbare. Das Unhörbare. Das, was kein Echo kennt. Der Wald erzählt keine Geschichte. Er löscht sie. Keine Zeit vergeht, und doch verändert sich alles. Bäume bestehen aus Sprache. Der Boden trägt Gedanken. Geräusche werden zu Fragen, die niemand stellt. Und das Schweigen wird zur Stimme, die alles weiß und nichts sagt. Etwas wartet. Nicht sichtbar. Nicht benennbar. Kein Wesen, kein Schatten, keine Gestalt. Nur Aufmerksamkeit. Wer geht, wird gesehen. Nicht von außen. Von innen. Nicht von Wesen. Vom Ort. Die Erinnerung wird zum Weg, der nicht aufhört, weil er nie begonnen hat. Ein Wort liegt am Ende. Kein gesprochenes. Kein geschriebenes. Nur ein Wort, das bleibt, wenn alle anderen verschwinden. Es gehört niemandem. Und es wird doch getragen. Wer es erkennt, verliert nicht. Er verschwindet nicht. Er wird Teil. Teil von Miriquidi. Und Miriquidi bleibt. Der Wald braucht keine Legenden. Er war da, bevor man ihn benannte. Und er wird dort sein, wo keiner mehr spricht. Kein Licht dringt durch seine Blätter. Kein Lärm durchdringt sein Schweigen. Doch jeder, der ihn betritt, trägt etwas mit hinaus. Auch wenn er selbst nie zurückkehrt. Wer das letzte Wort spricht, weiß nicht, wem es gehört. Nur, dass es bereits gesagt wurde. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]