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Ein Traum vom Garten hinter der Mauer.

Die Mauer und das Stadtkind, das nach Stille sucht.

Die Stadt atmete. Ein ständiges Raunen aus Motoren, Stimmen und dem fernen Grollen der Straßenbahn, das wie ein monotoner Herzschlag durch die Gassen pulsierte. Für Elara, ein Mädchen, dessen Seele sich nach leisen Tönen sehnte, war der Lärm eine unsichtbare Decke, die jeden Gedanken dämpfte. Sie lebte in einem Haus mit verblichenen Fassaden, umgeben von Pflastersteinen, die die Hitze des Tages speicherten und in die Nacht entließen. Doch im Herzen dieser Geräuschkulisse, zwischen zwei hohen, grauen Mietshäusern, stand sie: eine uralte Steinmauer, bewachsen mit Efeu, dessen Blätter wie grüne Schuppen glänzten. Sie war zu hoch, um hinüberzublicken, zu alt, um einen Spalt zu offenbaren. Ihre Oberfläche war rau, kühl unter den Fingerspitzen, und sie verströmte einen schwachen, erdigen Geruch. Für Elara war sie nicht nur eine Grenze, sondern ein Versprechen, eine Ahnung von etwas, das dahinter verborgen lag – eine Stille, die sie nur erahnen konnte, aber nicht fassen. Jeden Tag legte sie ihre Hand an das kühle Gestein, lauschte, spürte die Sehnsucht nach einem Ort, der ihre eigene innere Unruhe besänftigen konnte.

Ein Schlüssel aus Moos und ein Tor aus Vergessen.

Eines regnerischen Nachmittags, als die Stadt in einem Schleier aus Grau verschwand und die Straßen glänzten wie poliertes Blei, strich Elara wieder über die Mauer. Ihre Fingerspitzen glitten über die rauen Steine, suchten nach einer Unregelmäßigkeit, einem Hinweis. Dort, wo ein alter Stein locker saß, tief versteckt unter einer dicken Moosschicht, spürte sie etwas Hartes. Es war kein Griff, kein Schloss, sondern ein winziges, altes Stück Metall, geformt wie ein Schlüssel, überzogen mit grünem Moos, so als wäre es seit Ewigkeiten dort verwachsen. Sie zog daran, und der Stein gab widerwillig nach. Dahinter lag kein Schloss, sondern eine Öffnung, kaum größer als ihre Hand. Die Luft, die ihr entgegenwehte, war anders: süßlich, erdig, mit einem Hauch von etwas, das sie noch nie gerochen hatte. Mit zitternden Händen schob sie den Stein beiseite, und langsam, mit einem leisen Seufzen, das wie das Atmen des Vergessens klang, öffnete sich ein schmaler Spalt. Ein Tor aus Vergessen, das nun einen Blick auf das Innere gewährte.

Der erste Schritt und eine Welt, die sich erhebt.

Elara zögerte nicht. Sie zwängte sich durch den schmalen Spalt, das alte Moos rieb sanft an ihrer Wange, und trat ein. Was sich vor ihr ausbreitete, war kein gewöhnlicher Garten. Es war eine Welt, die sich erhob, lebendig und atmend. Der Duft, der ihr entgegenströmte, war berauschend: eine Symphonie aus süßem Jasmin, würzigem Lavendel und einem Hauch von feuchter Erde, die an Regen und Wachstum erinnerte. Überall blühten Blumen, deren Farben so leuchtend waren, dass sie die Augen beinahe schmerzten – ein unendliches Meer aus Purpur, Gold, tiefem Blau und einem Grün, das sie noch nie gesehen hatte. Keine geraden Wege zerschnitten die Pracht, keine Beete trennten die Arten. Es war eine wilde, ungezähmte Schönheit, ein Garten, der sich selbst überlassen war. Die Luft vibrierte mit einem leisen Summen, dem Flügelschlag unsichtbarer Insekten, und das Licht brach sich in tausend Farben an den Blütenblättern. Eine tiefe Stille umfing sie, eine Stille, die ihre Seele atmen ließ.

Keine Wege, nur Farben und Stimmen, die verzaubern.

Der Garten war ein Labyrinth aus Farben und Düften. Elara wanderte tiefer hinein, ihre Füße sanken in weiches Moos und Blütenblätter. Die Blumen standen so dicht, dass sie einen Teppich bildeten, der sich unter ihren Füßen anfühlte wie ein lebendiger Organismus. Es gab keine geraden Wege, nur verschlungene Pfade, die von den Pflanzen selbst geformt zu sein schienen, wie unsichtbare Fäden, die durch das Blütenmeer führten. Die Farben sprachen zu ihr, nicht in Worten, sondern in Gefühlen: das tiefe Rot einer Rose erzählte von Leidenschaft, das zarte Blau einer Iris von Melancholie, das strahlende Gelb einer Sonnenblume von unbändiger Freude. Der Duft war eine Sinfonie, die ihre Sinne betäubte, eine Melodie, die in ihr etwas weckte, das sie nicht benennen konnte. Es war eine alte Erinnerung, ein Gefühl der Geborgenheit, das tief in ihrer Seele schlief und nun erwachte.

Der goldene Brunnen und das Wasser, das nicht versiegt.

In der Mitte des Gartens, verborgen hinter einem Vorhang aus leuchtenden Farnen, stand ein Brunnen. Er war schlicht, aus einem einzigen, glatt geschliffenen Stein gefertigt, doch er leuchtete mit einem warmen, goldenen Schimmer. Das Wasser, das aus einer kleinen Öffnung sprudelte, funkelte wie flüssiges Gold. Es bewegte sich sanft, ohne zu plätschern, und sein Glanz war so intensiv, dass er die umgebenden Blüten in ein weiches, warmes Licht tauchte. Elara beugte sich vor, ihre Fingerspitzen berührten die kühle Oberfläche des Wassers. Es war nicht kalt, sondern belebend, wie flüssige Sonnenstrahlen. Sie schöpfte eine Handvoll, führte sie zu ihren Lippen und trank. Ein angenehmes Gefühl breitete sich in ihr aus, eine tiefe Ruhe, die alle Geräusche der Stadt verstummen ließ. Sie blieb länger am Brunnen, als sie gedacht hatte, vergaß die Zeit, versunken in der goldenen Stille dieses Ortes.

Tage, die sich verändern, und Plätze, die nicht mehr sprechen.

Als Elara schließlich in die Stadt zurückkehrte, wirkte alles anders. Der Lärm schien lauter, die Farben blasser, die Menschen hastiger. Eine innere Rastlosigkeit erfasste sie, ein Gefühl der Unruhe, das sie in der Stadt nicht mehr abschütteln konnte. Doch im Garten hinter der Mauer fand sie Frieden. Ihre Besuche wurden zu einem Geheimnis, einer täglichen Gewohnheit, die sie niemandem verriet. Sie lernte die Namen der Blumen, ohne sie zu wissen, und begann, ihre Stimmen zu hören – nicht in Worten, sondern in Gedanken, in einem Flüstern, das ihre Seele verstand. Die Zeit veränderte sich im Garten. Stunden wurden zu Augenblicken, Augenblicke zu Ewigkeit. Und die Plätze in der Stadt, die sie einst so gut gekannt hatte, schienen nicht mehr zu sprechen. Sie waren nur noch leere Räume, ohne die Magie, die sie im Garten gefunden hatte.

Fragmente eines Traums und das Gefühl, gesehen zu werden.

Der Garten selbst veränderte sich mit Elaras Besuchen. Blumen, die sie nur in ihren Kindheitsträumen gesehen hatte, blühten nun in leuchtenden Farben. Muster im Gras, die an alte, vergessene Spiele erinnerten, erschienen über Nacht. Es war, als würde der Garten ihre Gedanken lesen, ihre Sehnsüchte erfüllen, noch bevor sie diese aussprach. Eine Lilie, deren Form sie einmal in einem Traumbuch skizziert hatte, entfaltete ihre Blütenblätter in einem Schattenbereich, den sie erst am Tag zuvor betreten hatte. Elara fragte sich: Wer gestaltete diesen Ort? Wer kannte ihre verborgensten Wünsche, ihre tiefsten Erinnerungen? Ein seltsames Gefühl des Gesehenwerdens umfing sie, als würde eine unsichtbare Präsenz ihre Bewegungen verfolgen, ihre Gedanken lesen. War sie allein hier, oder lauschte jemand aus den Schatten der Blüten?

Der Schatten am Brunnen und die Pracht der Erkenntnis.

Eines Abends, als die letzten Strahlen der sinkenden Sonne den goldenen Brunnen in ein Meer aus flüssigem Licht tauchten, sah Elara ihn. Einen Schatten. Er stand am Rand des Brunnens, nur ein Umriss, der sich von dem gleißenden Licht abhob, zu groß für einen Vogel, zu zart für einen Menschen. Er war nicht bedrohlich, sondern still, lauschend. Elara spürte, wie ihr Herz schneller schlug, doch es war keine Angst, sondern eine überwältigende Neugier. Der Schatten bewegte sich nicht, blieb regungslos, als würde er auf etwas warten. Dann hob er eine Hand, und eine einzige Blüte, strahlend rot und perfekt geformt, löste sich von einem nahegelegenen Busch und schwebte sanft auf das goldene Wasser des Brunnens. In diesem Moment, als die Blüte das Wasser berührte und sich kleine Wellen ausbreiteten, begriff Elara. Der Garten war nicht nur ein Ort. Er war ein lebendiges Wesen, das ihre Träume kannte. Und der Schatten war kein Fremder. Er war der Hüter.


Mit freundlichen Grüßen aus dem goldenen Schatten eines stillen Gartens,
Ihr Beobachter der kleinen Wunder hinter der Zeit in Prag.

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*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir es unterließen, jene Höfe, Mauern, Durchgänge und Gärten zu nennen, die im Lauf von Bauverordnungen, Stadtentwicklungsplänen, Parkplatzbedürfnissen, U-Bahnbauten, Pandemie-Ausgangssperren oder einem Zuviel an Eile still verschwanden, überwachsen wurden oder nun hinter Zugangscodes verborgen liegen.

Quellenangaben:
Inspiriert von einem Blick durch einen Torbogen an einem grauen Wintertag in Prag.
Parks und Gärten in Prag
Garten als Ort der Poesie
Elke Heidenreichs Literaturgarten

Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Das unsichtbare Netz unter der Haut der gläsernen Realität fängt jeden Atemzug ein

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