Wolkenfetzen im Blizzard
Die Luft über der Stadt ist unnatürlich mild an diesem Dezembertag, eine täuschende Wärme, die sich anfühlt wie Fieber. Doch hinter der Stille […] Mehr lesen
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Die Luft über der Stadt ist unnatürlich mild an diesem Dezembertag, eine täuschende Wärme, die sich anfühlt wie Fieber. Doch hinter der Stille […] Mehr lesen
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Zum Ende der Schulstunde klang schrill die Pausenglocke und Andreas sammelte die Hefte ein, um dann die Stunde aufzulösen.
Er ging ins Lehrerzimmer, und ließ sich von Frau Muris einen Kaffee kochen. Gedankenlos hörte er dem Gerede im Klassenzimmer zu und schaute auf die Blasen des Milchschaumes, um darüber etwas Zimt und Zucker zu streuen.
"Haben sie denn schon die neue Schülerin begrüßt? Sie ist ja die Tochter der Ärztin, die jetzt neu im Krankenhaus angefangen hat. Und als Ärztin soll sie ja so unnahbar sein, so ganz ohne Wärme. Hoffentlich fühlen sich die Kranken in ihrer Behandlung wohl."
Nein, von einer neuen Schülerin in seiner Klasse habe er nichts gewußt, und sie ist ihm auch nicht vorgestellt worden.
Und die neue Ärztin wird er gleich kennen lernen, da er einen Termin wegen einer Patient bei ihr hat.
Wach auf, der Wald wurde gerodet, wach auf an der Spur der Stahlmonster, du deutscher Wald: Laß deinen Sang nicht schweigen! Ich such die Warnbaken und such die Spur der Stahlmonster, mehr lesen >>>
Angeln umher, ohne diese sonderlich zu beachten. Pencroff zuckte ein wenig an den Schnuren, um die Würmer lebend erscheinen zu lassen. Es versteht sich, daß der junge Mann mehr lesen >>>
Kaum trafen wir uns auf derselben Station, Herzliebster Prinz Alexander, Da bläst schon zur Abfahrt der Postillion, Und bläst uns schon auseinander. Quelle: mehr lesen >>>
Wie sie gepranget und stolziert, Wie sehr sie sich erhaben, So sehr wird sie nunmehr vexiert, Gedrucket und vergraben. Der Geizige klaubt überall Den mehr lesen >>>
Wo sie sich nahen, rasselt wach Der Hofhund an der Kette, Und wälzen sich mit Angst und Ach Die Kranken auf dem Bette. Sie bauen am Kamin ihr mehr lesen >>>
Wie der Pfeil vom Bogen schwirret, Also eilt der schwache Kiel, Der im hohen Meere irret, Aufgeregter Winde Spiel. Und fürchterlich mehr lesen >>>
In Erfurt hält ein Gastmahl ein Edler vom Geschlecht; Schon haben manche Stunde die Gäste froh gezecht; Oft denken sie des mehr lesen >>>
So und soviel Prozent, sagt man, müssen jährlich zu Grunde gehen. - Wahrscheinlich gehen sie zum Teufel, damit die mehr lesen >>>
einem solchen Knäuel von Feinden stak, daß sein Pferd sich kaum zu bewegen vermochte. Er wurde mehr lesen >>>
Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland mehr lesen >>>
Wer in die Fremde will wandern, Der muß mit der Liebsten gehn, Es jubeln und lassen mehr lesen >>>
Der Hund ist eine große Zahl, Der Säu und Böck ingleichen, Viel Neid, mehr lesen >>>
Für euch, o Kinder, blüht das Fest der Feste, was bringt's wohl mehr lesen >>>
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Man kann sich schwerlich einen grösseren mehr lesen >>>
Der Boden senkte sich indessen von mehr lesen >>>
Endlich ist es an der mehr lesen >>>
der römischen mehr lesen >>>
Die Luft über der Stadt ist unnatürlich mild an diesem Dezembertag, eine täuschende Wärme, die sich anfühlt wie Fieber. Doch hinter der Stille lauert eine unheilvolle Spannung. Eine uralte Weisheit, geflüstert von einer Gärtnerin, warnt vor dem Knistern der Strohblumen - dem Vorboten eines Winters, der mit Zähnen kommt. Als der erste Eiszapfen vom Balkon kracht, beginnt eine Kettenreaktion, die weit über das Wetter hinausgeht. Was als einfacher Sturm beginnt, entwickelt sich zu einem unberechenbaren, lebendigen Wesen, das jegliche Algorithmen und Prognosen zum Stottern bringt. Die Stadt, die sich im blauen Licht sterbender Straßenlaternen widerspiegelt, wird zum Schauplatz einer surrealen Apokalypse. Ein verlorener Kinderhandschuh enthüllt einen QR-Code, der zu den längst vergessenen Klimazielen einer Stadt führt. Die Daten auf einem alten Handy, das als einziges Zeuge des Temperatursturzes wird, zeigen fraktale Eiskristalle, die exakt den Mustern eines Klimamodells entsprechen. Ein Müllcontainer brennt, angetrieben vom Sturm, als würde er bewusst angeatmet. Während die Hoffnung in Form eines lauwarmen Tees mit Zitronengeschmack gereicht wird, kämpfen die Menschen unter der Erde gegen die drohende Kälte. Die KI stuft die Zerstörung als "Film-Special-Effects" ein, doch das Knacken eines Baumes und das Kreischen von Metall, das auf eine einstürzende Brücke hindeutet, ist allzu real. Inmitten dieses Chaos erwacht eine neue, tiefe Kälte. Ein erfrorener Hibiskus wird zu einer gläsernen Skulptur, und perfekter, sechseckiger Schnee fällt vom Himmel. Das Echo einer Reise, das in den letzten Zeilen der Zeitungen und in einem neuen, zarten Keim im Botanischen Garten widerhallt, lässt die Frage aufkommen: Ist dies wirklich das Ende oder nur der Anfang von etwas viel Größerem? Und welche Rolle spielt die getigerte Katze, die alles zu beobachten scheint? […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]