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Die Vogelscheuche Blut-

Doch das tote Haupt, wild und drohend dort am Zweig richtend aufgesteckt, lautlos gellt sein Schrei in die heiße Welt des Lichts: Nichts von dem war […] Mehr lesen

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Traum geschaut, Liebchen

Im nächt'gen Traum hab ich mich selbst geschaut, in schwarzem Galafrack und seidner Weste, Manschetten an der Hand, als ging's zum Feste, und vor mir […] Mehr lesen

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Der Liebe, ein Licht, große Sonne der Freiheit

Der Liebe tief verletzbarem Verkünder, dir Shelley, kett ich dankbar mein Sonett: Ein Licht, dein zart entschleiertes Violett, ward großer Sonne feiernder Entzünder. Nach solcher Freiheit purpurten die Münder zum Rufe Hingebluteter im Bett: Geweihter Walstatt rächendes Skelett, stand Hellas' Traum erblitzender Begründer. Ein Mond in deinem Blick zerperlte Zähren. Der Möwe Silberflug, auf schwerer Flut, schien bleich der Seele Staunen zu erklären. Gestirntes Ahnentum empfand das Blut, da wollte dein Geheimsein Sturm gewähren, bis jung und gut du erst im Meer geruht. Hier ward ich aufs schärfste befragt, mein Degen ward mir abgenommen, man verurteilte mich, endlich aber ward ich losgesprnochen und mit einer höflichen Entschuldigung wieder in die Freiheit gesetzt. Mir ist ein solcher Zufall hier in Dänemark begegnet, da ich noch auf dem borrichischen Collegio war und einmal zu Fuß nach Helsingör ging. Mein Feldherr aber hat weder einen großen noch kleinen Triumph wegen dieses Sieges gehalten. Ich ward also als ein andrer Jugurtha von einem neuen Marius im Triumph durch einen Reuter aufgeführt, welcher den Feldherrn begleitete, und mußte mich ganz unschuldigerweise nach einem Wirtshause zurückbringen lassen, welches auf der Hälfte des Weges nach Helsingör lag. Übrigens war ich von allen Beschwerlichkeiten befreiet, welchen die Reisenden in Deutschland und in den nordischen Landen unterworfen sind, da man außen vor dem Tore stehen und warten muß, bis der Commendant oder die Obrigkeit des Orts von der Ankunft der Fremden Nachricht erhält und Befehl erteilt, daß man eingelassen wird, wo man überdem in dem Hause, wo man einkehret, seinen Namen, Stand, seine Verrichtung und was man sonst vorzunehmen willens ist, anzeigen muß, welches alles den Reisenden höchst beschwerlich fällt und von dem Mißtrauen zeuget, welches den nordischen Völkern eigen ist. Ich traf nicht weit von der Stadt einen Lieutenant an, dem ich erzählte, daß ich diese fünf Meile von Kopenhagen nach Helsingör zu Fuß abgelegt hätte. Denn ohne Paß wäre es mir unmöglich gewesen, eine solche Reise, wie ich nun vornahm, durch Deutschland anzustellen, wo man wohl zehnmal des Tages von einem rauhen Soldaten diese Worte: wer da? zurück! wohin? hören muß. […] Mehr lesen >>>


Die Vogelscheuche Blut- und feuerbedeckt

Doch das tote Haupt, wild und drohend dort am Zweig richtend aufgesteckt, lautlos gellt sein Schrei in die heiße Welt des Lichts: Nichts von dem war mein, Nichts und ewig Nichts! Sah die Sonne nur kochend in heißem Hof, wenn von schwülem Dunst wie von Gift sie troff. Hier in Lumpen häng' ich, und ich klage - klage - klage über meines Lebens leer und stumpf verbrachte Tage. Bleicher Kläger du, toter Richter dort, auf mein Haupt die Schuld, Schuld an diesem Mord! Auf unser aller Haupt fällt dies Menschenblut, und auf unsrer Seele brennt deine Todesglut. Düster gellt dein Fluch, deines Mundes Klage, mitten in unsres Lebens goldne Maientage. Dieser Held durchzieht dritthalbhundert Jahre vor seiner Geburt viele Länder und erfährt mancherlei, was schon aus den bisher erörterten Sprüchen und Liedern bekannt ist: die Hasenjagd der drei verkehrten Gesellen, den Wald ohne Baum und den Bach ohne Wasser, die drei mangelhaften Schiffe, Häuser mit Fleisch gedeckt und Zäune von Bratwürsten, nebst andrem, was um jene Zeit von Lügenmärchen gangbar sein mochte, alles gesteigert und erweitert, in acht Tagreisen eingeteilt und mit der Geburt des Helden schließend. Die eigentümlichste Fabel dieses Büchleins ist auch ein Spielmannsstück, das großartigste von allen: ein Lautenschläger spielt jeden Sonntag neun Dörfern auf einmal zum Tanze, mit großer Arbeit richtet er die Laute zu, der Finkenritter, der ihm helfen will, fällt durch den Lautenstern eine Viertelstunde weit hinunter und steigt auf einer Leiter von sechsundvierzig Sprossen wieder heraus; nachdem die Laute aufgezogen ist, läuft der Ton über das Feld zu den neun Dörfern und die lustige Tanzweise klingt dann in jedem besonders, der Lautenschläger selbst geht allgemach in alle neun und tanzt mit oder sieht zu, daß es recht dabei hergehe, am Abend vergeht der Ton von selbst und zieht wieder allmählich heim in seine Laute. In der letztein Hälfte des 16. Jahrhunderts erschien zu Straßburg ein kleiner Lügenroman, der in die Reihe der noch jetzt marktfähigen Volksbücher eingetreten ist, der Finkenritter. […] Mehr lesen >>>


Traum geschaut, Liebchen ging zum Feste

Im nächt'gen Traum hab ich mich selbst geschaut, in schwarzem Galafrack und seidner Weste, Manschetten an der Hand, als ging's zum Feste, und vor mir stand mein Liebchen, süß und traut. Ich beugte mich und sagte: Sind Sie Braut? Ei! ei! so gratulier ich, meine Beste! Doch fast die Kehle mir zusammenpreßte der langgezogne, vornehm kalte Laut. Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. Süße Augen, fromme Liebessterne, obschon ihr mir im Wachen oft gelogen, und auch im Traum, glaub ich euch dennoch gerne! Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Es werde sein Glück sein. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Doch, o weh! Beide treten ein. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Gespenst was ist des Todes grausige und furchtbare Umarmung hat schon seit jeher bei allen Völkern ein unbezwingliches Grauen erweckt und das Herz unserer Ahnen mit allerlei Kombinationen erfüllt, von denen uns in der Sage, im besonderen der Gespenstersage, noch vieles erhalten ist. Etwas versteckt ist dann auch noch irgend ein Erkennungszeichen, das Bockshorn, der Bocks- oder Pferdefuß angebracht, der große Hut ist mit einer Hahnenfeder geziert u. a. Schon manchem nächtlichen Wanderer ist dieses gespenstische Männchen an jener Stelle erschienen. Man nennt es allgemein das graue Männchen. Hier wird der Wanderer, der etwa nachts die einsame Landstraße dahinzieht, vielfach geängstet und erschreckt. Oftmals sieht er auch über die Landstraße vor sich her ein graubärtiges Männchen schweben, das aus der südlichen Waldseite tritt, quer die Landstraße kreuzt und auf der nördlichen Waldseite spurlos verschwindet. […] Mehr lesen >>>


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