Willkommen in Sachsen!

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Es treibt mich hin

Es treibt mich hin, es treibt mich her!
Noch wenige Stunden, dann soll ich sie schauen,
Sie selber, die schönste der schönen Jungfrauen; –
Du treues Herz, was pochst du so schwer!

Die Stunden sind aber ein faules Volk!
Schleppen sich behaglich träge,
Schleichen gähnend ihre Wege; –
Tummle dich, du faules Volk!

Tobende Eile mich treibend erfaßt!
Aber wohl niemals liebten die Horen; –
Heimlich im grausamen Bunde verschworen,
Spotten sie tückisch der Liebenden Hast.

Quelle:
Heinrich Heine
Lieder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org

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Laß deine Gedanken etwas weiter reichen, Nezanum!

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Wenn man auf das Dach und von da hier herunter steigt, so kann man die Hofund auch die Vorderthüre öffnen und alle Pferde entführen, zumal wenn man die Stubenthüre hier mit dem Riegel verschließt. Wir hätten dann drin gesteckt, ohne uns wehren zu können. Wer sollte auf das Dach steigen! Oh, es hatte sich ja bereits ein Mann da oben versteckt und die Leiter mit emporgezogen. Das erweckte natürlich unsern Verdacht, und so haben wir die Pferde zu uns hereingenommen. Und wenn auch nun hundert auf das Dach steigen wollten, sie würden wohl hinauf, aber nicht in das Innere des Hauses kommen, und am Morgen würden ihre Leichen auf dem Dache liegen. Würdet ihr sie töten? Nein, wir würden ruhig schlafen; denn wir wissen, daß wir uns auf meinen Hund, der oben ist, verlassen können. Aber ein Hund gehört doch nicht auf das Dach! Ein Hund gehört überall dahin, wo es gilt, wachsam zu sein, und ich will dir sagen, daß die Hunde der Tschermaki. Wahrer Erfolg und die Ohnmacht der Gedanken - Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. Gedanken - was sollten Sie vor allem beachten? Allerdings musste er sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass seine eigene Lebenszeit dafür nicht ausreichen würde, weshalb er nach einer Möglichkeit suchte, ewiges Leben zu erlangen. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen.

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Heiratsmarkt in Diesbar-Seußlitz zu Himmelfahrt

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Der jährlich stattfindende Seußlitzer Heiratsmarkt, ein seit über 500 Jahren beliebtes Volksfest, beriet nach Rasterung des Klosters-Serneus Seußlitz die Brautschau der Nonnen. Bei dem Seußlitzer Heiratsmarkt ist es möglich umherwandern dieser Tage für den Tag trauen lassen. Diesbar-Seußlitz, in der Elbaue, am Rand der Großenhainer Instandhaltung, am östlichen Damm der Elbe gelegen ist 1205 erstmalig als Burgstandort, Eigentümer Otto von Suselitz, aktenmäßig erwähnt. Die Festung ist 1226 abgebrochen, Heinrich der Erlauchte, der Markgraf von Meißen, baute die Burg zu einer Jagdresidenz um. 1268 stiftete Heinrich der Erlauchte den Eigentum Seußlitz mit den 17 zugehörigen Dörfern den Klarissen als Nonnenkloster. 1546, entsprechend der Neuausrichtung kaufte Simon Pistoris, Geheimer Rat des Kurfürsten Moritz von Sachsen, das Kloster und baute es zu seinem Wohnschloss um. 1722 erwarb Heinrich von Bünau Seußlitz. Das Türschloss mit Schlosspark und Schlosskirche wurden von George Bähr im Stile des Barocks umgestaltet. Ab Diesbar Seusslitz weiterhin über die Elbfähre übersetzen zum Elbepark Hebelei, in Hebelei einem Ortsteil von Niederlommatzsch. Der 8,2 10.000 m² enorme Elbepark Hebelei am Elbradweg offenbart mehr als 100 Katzen verschiedener Tierarten und -rassen, auch von bedrohte Haustierarten, Streichelgehege, landwirtschaftlichen Apparaten und den Kinderspielplatz. Barockschloss und Barockgarten Zabeltitz - Zablatwiz heißt Hinter den Sümpfen. Im Mittelalter gab es zum Schutze der Alten Salzstraße in Zabeltitz die Wasserburg. Olaf I hielt in Zabeltitz jedes Jahr ein Jagdlager mit vielen Gästen, darunter die norddeutsche Angehörige von Kurfürstin Hedwig, die aus Dänemark stammende Prinzessin, Teilnehmer vom brandenburgischen und hessischen Gesellschaft, ab. 1637, im Dreißigjährigen Feldzug, plünderten und verwüsteten die Königreich Schweden Zabeltitz. 1657 und 1659 hielt Johann Georg II. In Zabeltitz die letzten führenden Jagdlager ab. Nach 1699 ist Rittergut Zabeltitz verpachtet, und empfahl später als Witwensitz von Kurfürstin Anna Sophie, der Mutti von August dem Extremen. Da die Pächter den Pachtpreis oft absolut nicht bezahlten und 1727 auf Grund einer Missernte 5 Dörfern die Lenken absolut nicht bezahlen konnten, versuchte August der Wertvolle das unrentabele Rittergut günstig loszuwerden. Sobald, bei Gräfin Cosel, der Tausch von Zabeltitz entgegen Türschloss Pillnitz fehlschlug konnte Aug der Wertvolle Rittergut Zabeltitz am 16.02.1728 an Graf Wackerbarth verschenken (gegen 2 Dresdner Wohngebäude mit Möbeln). Wackerbarth entwarf das Pflugksche Wohnschloss von 1565 in den Jahren von 1728 bis 1730 wurde zum heutigen Palais umgebaut. Entsprechend nur zweijährigen Baumaßnahmen war der Umstrukturierung erledigt und der Landsitz konnte zum führenden Manöver der sächsischen Truppen, dem "Zeithainer Lustlager" unter Leitung von Generalsfeldmarschall Wackerbarth den beachtlichen Gästen zeigt werden.

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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn sich zwei oder mehr Schüler dafür entschieden haben, gemeinsam Nachhilfeunterricht in einem Fach oder […]

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The advantages and key.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Topics which are of interest are discussed, depending on the student´s needs, e.g. politics, economics, […]

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