Willkommen in Sachsen!

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Unter den Bäumen

Ich wandelte unter den Bäumen
Mit meinem Gram allein;
Da kam das alte Träumen,
Und schlich mir ins Herz hinein.

Wer hat euch dies Wörtlein gelehret,
Ihr Vöglein in luftiger Höh'?
Schweigt still! wenn mein Herz es höret,
Dann tut es noch einmal so weh.

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Englischunterricht als Einzeltraining, in der Gruppe sowie Englisch-Firmenkurse

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Englischkurse für Tourismus, Urlaub, Alltag, Beruf, Büro, Schule, Studium, Prüfungsvorbereitung und Bewerbung sowie Vermittlung der englischen Fachsprache u.a. für Wirtschaft, Technik, IT, Medizin und Naturwissenschaften. Persönliche Anmeldung und Beratung: Dienstag + Donnerstag 16.00 - 19.00 Uhr oder nach Vereinbarung. Vermittlung von Umgangssprache bzw. Alltagssprache - Fachsprache, (fachspezifischer Englischunterricht für Technik, IT, Naturwissenschaften, Medizin, Pharma etc.) -Business-English (Wirtschaftsenglisch / Englisch für den Beruf) - Verhandlungssprache - Geschäftskorrespondenz und allgemeiner Schriftverkehr - Firmenpräsentationen - Nachhilfeunterricht - Förderunterricht - Begabtenförderung - Touristen-Englisch - Englisch-Grundkurse (Anfängerkurse / English for beginners) - Englisch- Aufbaukurse (Mittelstufenkurse / English for intermediate learners) - Englisch-Fortgeschrittenenkurse (English for advanced learners) - Englischunterricht zur Wiederholung und Auffrischung - Konversation in englischer Sprache - Übungen zu Vokabular, Grammatik und Aussprache (Phonetik) - Englisch-Prüfungsvorbereitung (z.B. Abiturhilfe, Cambridge Certificate, IELTS und TOEFL-Test) - Englisch-Seniorenkurse - Bewerbungstraining in englischer Sprache - Vermittlung von britischem und amerikanischem Englisch (British English and American English) sowie "Standardenglisch".

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der Liebsten roter Mund

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Als ich vor einem Jahr dich wiederblickte, Küßtest du mich nicht in der Willkommstund'. So sprach ich, und der Liebsten roter Mund Den schönsten Kuß auf meine Lippen drückte. Und lächelnd süß ein Myrtenreis sie pflückte Vom Myrtenstrauche, der am Fenster stund: Nimm hin und pflanz dies Reis in frischen Grund, Und stell ein Glas darauf«, sprach sie und nickte. Ein Kuß und Sie lief fort, daher mit Julie noch einmal in das Zimmer zurück. Flockge Wolkenflöre spinnenStill sich um den Abendstern,Und nach weichem Kuß zerrinnenDie vom Wind gewiegten fern.Der Orangenblüten DüfteSchweben gaukelnd um den Baum,Schwingen jäh sich in die LüfteUnd verflattern gleich dem Traum.Aus der Urne strömt die Quelle,Stürzt und schäumt von Stein zu Stein,Bis im Becken sich die WelleZitternd lullt im Schlummer ein.Leises Flüstern, holdes Kosen,Glühnde Bitte, mattes Nein,Lispeln seufzend aus den Rosen Nur der Fremdling steht allein.Ringsum Rausch, nur er ist nüchtern,Ringsum Glut, nur er von Eis Und da flüchtet er sich schüchternAus unheimlich frohem Kreis.Pinienwälder, Springquells Rauschen,Sternenblühnde Myrtenwand Alles möchte er gern vertauschenGegen blöden Druck der Hand.Über öde Flugsandhügel,Wo der Wind die Wolfsmilch weht,Und der Mühle träger FlügelSich im Schwunge klappernd dreht,Wo die Kiefernadeln fallen,In dem weichen, knarrnden Sand,Möchte gern der Ärmste wallen Ach! In dem Augenblick trat auch der alte Sauer mit der Lampe herein. Wohl achte ich den Kummer deines Herzens, mein Weib. dort schlich er Hand in Hand. Kommt's Abenddunkel in den Tann, Dann jede Tanne spuken kann. Am Tag da sangen goldene Ammern Drin in den finstern Nadelkammern. Und als ob man getanzt da hätte, So ist am Boden noch die Glätte. Daß uns der Kuß entzücke, Den uns die Liebe lehrt. Von Kleidern einer Mädchenschar Hängt's Spinnlein Fäden mir ins Haar, Wie eines Ärmels weißer Zipfel Steckt noch der Mond am Tannengipfel. Nie sah ich eine Freundin bei ihr, nie überhaupt einen Besuch. Es möchte, könnt es mir gelingen, Mein Schatten nach den andern springen. Viel Unruh rückt an meinem Schuh, Die Tanne sticht mit Nadeln zu. Was man zum Werke bedarf, findet man von dem Grale bereit. Die Stämme sind wie Menschen warm, Fühl' alle Welt und nichts im Arm, Und eile heim, weil einen Kuß Bei meinem Schatz ich los sein muß.

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Dolch und Schwert.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und donnernd in die bodenlose Tiefe fällt, Vom Zorne des ergrimmten Ozeans bezwungen, So fühlt der Ritter […]

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Ehrendamen luden Glumdalclitch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sie entkleideten sich oft von Kopf bis zu Fuß und legten mich in voller Länge an ihren Busen, ein Verfahren, […]

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Herr Gott des Himmels und der.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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was fehlt dem Kinde? - Barmherziger Gott, er hat gewiß eine Gehirnerweichung und sein armes Hirn fließt aus! […]

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Zaubermeister ein Ringlein von.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und als der bleiche Jüngling zum Zaubermeister ging, Das Leid nicht bergen mögend, das ihn so schwer umfing, […]

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Hand ist Eis und Rosenduft und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Laß ab von mir, du finstrer Mann! Wer hat dich gerufen? Dein Odem glüht, deine Hand ist Eis, Dein Auge […]

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Nacht und Tag der lange Ku.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gelobt sey uns die ewge Nacht, gelobt der ewge Schlummer. Wohl hat der Tag uns warm gemacht, und welk der […]

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