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Reise zum Sound of Mull

Viele einzelne Felseninseln und Vorgebirge erstrecken sich ins Meer und tragen hier und da einmal einen alten Turm oder ein Kastell; sonst gewahrt man […] Mehr lesen

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Sachsen-Weißenfels

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Internet-Magazin Blitze Im Tale Schwerter Klirren ...

Zwei Brüder

Oben auf der Bergesspitze
Liegt das Schloß in Nacht gehüllt,
Doch im Tale leuchten Blitze,
Helle Schwerter klirren wild.

Das sind Brüder, die dort fechten
Grimmen Zweikampf, wutentbrannt.
Sprich, warum die Brüder rechten
Mit dem Schwerte in der Hand?

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Sonette 3

Ein Wunderland ist oben aufgeschlagen, Wo goldne Ströme gehn und dunkel schallen, Gesänge durch das Rauschen tief verhallen, Die möchten gern ein hohes Wort dir sagen. Viel goldne Brücken sind dort kühn geschlagen, Darüber alte Brüder sinnend wallen – Wenn Töne wie im Frühlingsregen fallen, Befreite Sehnsucht will dorthin dich tragen. […] Mehr lesen >>>


Reise zum Sound of Mull zwischen Insel Mull und Halbinsel Morven

Viele einzelne Felseninseln und Vorgebirge erstrecken sich ins Meer und tragen hier und da einmal einen alten Turm oder ein Kastell; sonst gewahrt man an den schroffen und wilden Küsten entlang nur Hütten aus schwarzem Stein, schlecht zusammengepackt und mit Stroh gedeckt, über welches ein mit Steinen beschwertes Netz von Stricken aus Heidekraut gelegt ist, um gegen Sturm zu schützen. Auffallend dabei ist es, wie modisch die armen Einwohner dieser Hütten in mancher Beziehung sich kleiden. Namentlich der Kopfputz. In Lumpen gehüllt und barfuß, stülpen die Weiber dennoch ein feines Häubchen oder einen Hut mit Krausen und Band über das ungekämmte Haar. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder. Später geschlossen, aber darum nicht minder warm, war unsere Freundschaft zur Familie von Mertens, des berühmten Arztes, aus der aber nur eigentlich zwei Töchter, Sophie und Henriette mir und meinem Bruder näher standen und sehr oft bei uns waren, ja im Sommer oft mehrere Wochen bei uns auf dem Lande zubrachten. Es kam mir wie eine Zauberei vor, und ich konnte es kaum begreifen, wie man noch fast ein Kind sein und ein Buch schreiben könne. Ein Haus muß ich noch erwähnen, mit zum Beispiel des Erstaunens, ja der Betroffenheit, mit der ich als Kind von 910 Jahren einst auf meines Vaters Tische ein dünnes Büchelchen fand, das unser ernsterer Spielgefährte, der ältere Jacquin, der damals 1213 Jahre zählte, über irgendeinen naturhistorischen Gegenstand geschrieben hatte, und das gedruckt wurde. Von nun an betrachtete ich unsern Josef mit einer Art Ehrfurcht. Viel lieber aber unterhielt ich mich mit seinen jüngern Geschwistern und ihrer gleichgestimmten Gesellschaft, mit der ich denn allmählich, wie es diese Blätter zeigen, aus dem Kindesalter in das jugendliche, beweglichere und bedeutendere getreten war, in dem nun statt heiterer Kinderspiele lebhaftere Empfindungen, abwechselnde Hoffnungen und Schmerzen uns beschäftigten. […] Mehr lesen >>>


Sachsen-Weißenfels

Herzog August, der zweite Sohn des Kurfürsten Johann Georg I., der Stifter dieser Linie, war zugleich Administrator des Erzbisthums Magdeburg und residirte in Halle, woher die Linie auch den Namen Sachsen-Halle führte; er erhielt die vier Magdeburgischen Ämter und Städte Burg, Dahme, Jüterbogk und Querfurt, ferner die Ämter Langensalza, Weißensee, Sachsenburg, Eckartsberga, Freiburg, Bibra, Sangerhausen, Heldrungen, Sittichenbach und Wendelstein, nebst der Anwartschaft auf das Amt Barby, welches 1659 anfiel. Da er in der Erbtheilung 1653 noch auf den ganzen Thüringer Kreis Anspruch machte, so überließ ihm der Kurfürst Johann Georg II. noch Thomasbrück, Röblingen, Laucha, Mücheln und Kindelbrück, die Klöster und Stifter Beutitz, Bornrode, Kölleda, Kaltenborn, Langendorf, Rohrbach, Salza, St. Ulrich und Weißenfels. Ermittlungen in Niedersachsen ergaben aber keinen Anhaltspunkt für eine konkrete Verfehlung. Anfang Januar 2012 wurde allerdings bekannt, dass Wulff beim Chefredakteur von Bild, Kai Diekmann, und beim Vorstandsvorsitzenden des Axel-Springer-Verlages, Mathias Döpfner, vor der Veröffentlichung des Artikels über den Geerkens-Kredit angerufen hatte. Dass dieser mehrmals an Dienstreisen des Ministerpräsidenten teilgenommen hatte, ließ sich als Gegenleistung deuten. Da er mit dem Springer-Mann schon seit Jahren enge persönliche Beziehungen unterhielt, konnte er annehmen, dass der Anruf vertraulich behandelt werde. Er hatte dies in seiner Antwort auf die Kleine Anfrage von 2010 verschwiegen. Die Angelegenheit schien zum zweiten Mal ausgestanden. Als er Döpfner nicht erreichte, sprach er auf dessen Telefonbox. Die Staatsanwaltschaft Berlin ging der Behauptung nach, Wulff habe die Veröffentlichung des Berichts über den Geerkens-Kredit verhindern wollen, sah aber letztlich keinen Anlass für den Verdacht einer Nötigung. Es wurde vermutet, dass Frau Geerkens stellvertretend für ihren Gatten, den Unternehmer, gehandelt hatte. Er musste deshalb erstaunt darüber sein, dass stattdessen Informationen über sein Vorgehen offenbar gezielt verbreitet wurden, die Quelle konnten nur Diekmann und Döpfner selbst sein. Im Dezember 2011 berichtete das Blatt, dass er von Egon Geerkens Ehefrau einen Privatkredit über 500.000 Euro zu einem günstigen Zinssatz erhalten hatte. […] Mehr lesen >>>


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Nachts wir durchs Städtlein schweifen, Die Fenster schimmern weit, Am Fenster drehn und schleifen Viel schön geputzte Leut. Wir blasen vor den Türen Und haben Durst […]

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Zur Oste

Ist das ein Ostern! - Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. Liebliches pinkfarbenes Herz […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Besser ist, entgegnete der Ingenieur

Besser ist,

zuerst den schlimmsten Fall in's Auge zu fassen, dann kann jeder Zufall unsere Lage nur noch verbessern. Woran wir sind, können wir vor Besteigung jenes Berges zunächst […]