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Stunde geh vorbei mit

Meine Laute hab' ich gehängt an die Wand, Hab' sie umschlungen mit einem grünen Band – Ich kann nicht mehr singen, mein Herz ist zu voll, Weiß […] Mehr lesen

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Seele, die dich liebt,

Schad' um das schöne grüne Band, Daß es verbleicht hier an der Wand, Ich hab' das Grün so gern!« So sprachst du, Liebchen, heut' zu mir; Gleich […] Mehr lesen

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Der Jäger

Was sucht denn der Jäger am Mühlbach hier? Bleib', trotziger Jäger, in deinem Revier! Hier giebt es kein Wild zu jagen für dich, Hier wohnt nur […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Blitze Im Tale Schwerter Klirren ...

Zwei Brüder

Oben auf der Bergesspitze
Liegt das Schloß in Nacht gehüllt,
Doch im Tale leuchten Blitze,
Helle Schwerter klirren wild.

Das sind Brüder, die dort fechten
Grimmen Zweikampf, wutentbrannt.
Sprich, warum die Brüder rechten
Mit dem Schwerte in der Hand?

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

westliche Lausitz zwischen

romantischen Täler der Röder, Pulsnitz, Schwarzen Elster, Wesenitz, Spree - Unmittelbar an der See und auf höheren Berggipfeln sind einzelne starke bis stürmische Böen möglich. In der mehr lesen >>>

Carports von der Zimmerei

Ihr Fahrzeug braucht ein Dach? ... Kein Problem. Wir fertigen Ihr Carport zimmermannsmäßig und an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Neubau Doppelcarport Komplettleistung mehr lesen >>>


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Stunde geh vorbei mit seufzendem Klang

Meine Laute hab' ich gehängt an die Wand, Hab' sie umschlungen mit einem grünen Band – Ich kann nicht mehr singen, mein Herz ist zu voll, Weiß nicht, wie ich's in Reime zwingen soll. Meiner Sehnsucht allerheißesten Schmerz Durft' ich aushauchen in Liederscherz, Und wie ich klagte so süß und fein, Meint' ich doch, mein Leiden wär' nicht klein. Ei, wie groß ist wohl meines Glückes Last, Daß kein Klang auf Erden es in sich faßt? Nun, liebe Laute, ruh' an dem Nagel hier! Und weht ein Lüftchen über die Saiten dir, Und streift eine Biene mit ihren Flügeln dich, Da wird mir bange und es durchschauert mich. Warum ließ ich das Band auch hängen so lang'? Oft fliegt's um die Saiten mit seufzendem Klang. Ist es der Nachklang meiner Liebespein? Wie ein Turteltäubelein In der Wüsten seufzt und girrt, Wann es sich befindt allein Und von seinem Lieb verirrt, Also ächzet für und für, Jesu, meine Seel nach dir. Hat uns das Leben dieser Menschen bekümmert und bewegt, so haben sie ein Anrecht darauf, mit allen Empfindungen, die das Ereignis des Todes erweckt, betrauert zu werden. Der Tod kann nicht korporativ erfaßt werden. Daher kann keine Trauer aufrichtig sein, die ihren Schmerz an der Zahl weidet. Also werd ich dort und hier Fröhlich singen für und für, Daß du, liebster Jesu Christ, Meines Lebens Leben bist. Keine Stunde geht fürbei, Daß ich nicht gedenk an dich Oder ja ganz innig schrei, Jesu, Jesu, denk an mich! Ach wie lange soll ich doch Dieses Elend bauen noch! Von dort aus kann man die Seilbahn Funiculare zur Piazza Umberto Piazzetta nehmen, und befindet sich mitten im Trubel der Touristen und des internationalen Jet Set. […] Mehr lesen >>>


Seele, die dich liebt, die Eine

Schad' um das schöne grüne Band, Daß es verbleicht hier an der Wand, Ich hab' das Grün so gern!« So sprachst du, Liebchen, heut' zu mir; Gleich knüpf' ich's ab und send' es dir: Nun hab' das Grüne gern! Ist auch dein ganzer Liebster weiß, Soll Grün doch haben seinen Preis, Und ich auch hab' es gern. Weil unsre Lieb' ist immergrün, Weil grün der Hoffnung Fernen blühn, Drum haben wir es gern. Nun schlingst du in die Locken dein Das grüne Band gefällig ein, Du hast ja 's Grün so gern. Dann weiß ich, wo die Hoffnung wohnt, Dann weiß ich, wo die Liebe thront, Dann hab' ich 's Grün erst gern. Eine Seele, die dich liebt, Will sonst nichts als deinen Kuß, Und drum bin ich so betrübt, Daß ich den entbehren muß. Ach, wie lange muß ich sein Ein so armes Täubelein! Meine Seel ist ja die Braut, Die du dir hast selbst erkorn, Die dein Vater dir vertraut Und dein Geist hat neugeborn. Ach, wie muß sie so allein Und ohn ihren Bräutgam sein! Ofte nennst du mich dein Kind, Das dein Geist so zärtlich liebt Und sich gerne bei ihm findt, Wanns aus Liebe wird betrübt. Und ich muß doch jetzo sein Ein verlassnes Waiselein. O, erscheine doch, mein Licht, Deinem armen Käuchelein, Weil ihm nichts als du gebricht In dem finstern Leibeshain. Ach Herr, laß es doch geschehn, Daß ich dich mag bei mir sehn! Soll es das Vorspiel neuer Lieder sein? Von unten brennet sie die Glut Des Feuers und der Flammen, Auf allen Seiten schlägt die Flut Des Pfuhls ob ihn'n zusammen. […] Mehr lesen >>>


Der Jäger

Was sucht denn der Jäger am Mühlbach hier? Bleib', trotziger Jäger, in deinem Revier! Hier giebt es kein Wild zu jagen für dich, Hier wohnt nur ein Rehlein, ein zahmes, für mich. Und willst du das zärtliche Rehlein sehn, So laß deine Büchsen im Walde stehn, Und laß deine klaffenden Hunde zu Haus, Und laß auf dem Horne den Saus und Braus, Und scheere vom Kinne das struppige Haar, Sonst scheut sich im Garten das Rehlein fürwahr. Doch besser, du bliebest im Walde dazu, Und ließest die Mühlen und Müller in Ruh'. Was taugen die Fischlein im grünen Gezweig? Was will denn das Eichhorn im bläulichen Teich? Drum bleibe, du trotziger Jäger, im Hain, Und laß mich mit meinen drei Rädern allein; Und willst meinem Schätzchen dich machen beliebt, So wisse, mein Freund, was ihr Herzchen betrübt: Die Eber, die kommen zu Nacht aus dem Hain, Und brechen in ihren Kohlgarten ein, Und treten und wühlen herum in dem Feld: Die Eber die schieße, du Jägerheld! Von oben trauft das heiße Blei Auf ihre nackten Glieder, Bald trennet sie ein Strahl entzwei, Bald schlägt sie Hagel nieder. Die Pestilenz, die plaget sie Mit Eiterbeuln und Schlieren, Carbunkel, Sprenkeln und was nie Auf Erden war zu spüren. Die Gicht, das Zahnweh und der Stein, Das Nagen in dem Herzen Sind gegen ihrer andern Pein Noch gar geringe Schmerzen. Unsäglich ists, was sie alldar Vom Ungeziefer leiden, Die sich an der Verfluchten Schar Ersättigen und weiden. Die Frösch und Kröten setzen sich Ganz frei auf ihr Gesichte Und machens ihnen ewiglich Zuschanden und zunichte. Die Nattern haben ihre Lust, Wenn sie Maul, Nas und Ohren Durchschlüpfen und die ganze Brust Bis auf das Herz durchbohren. […] Mehr lesen >>>


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