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Pompeji - Euro-Agentur-Network

Komm! Auch nur auf eine Stunde, komm herauf, versunkne Welt, aus dem düstern Säulengrunde, hier vom Abendlicht erhellt! Wölbet euch, ihr Prachtgebäude, glimm durch Lorbeer, Fackelglanz, Festchor hall', Gelag der Freude, Flöte, Syrinx, ruf zum Tanz! Ach, wie gern ihr kommen möchtet, daß ihr nach der langen Rast den Kranz des Lebens flöchtet! Stets habt ihr den Tod gehaßt. Längst schloß euch der nie gesehne Allvertilger von uns aus; keinen Raum hat das Geschehne im Gebiet des Weltenbaus! Ein weiteres für Pompeji nachgewiesenes Gewerbe war die Prostitution. Selbst in angeseheneren Gegenden lassen sich anhand von Graffiti Prostituierte nachweisen, die offenbar ihre Quartiere in den oberen, heute nicht mehr vorhandenen Etagen der Häuser hatten. So ist etwa zu erfahren: Athenais 2 As, Sabina 2 As, Dabei reichen die Beträge von ein bis zwei As bis hin zu hohen Beträgen im Sesterzenbereich. Diese waren jedoch allgegenwärtig und können nicht als Indiz für derartige Betriebe genommen werden. Im unteren Preissegment kostete die Leistung nicht mehr als ein Brot oder ein Liter Wein. Prostituierte gingen wohl in eigenen Wohnungen oder in angemieteten Zimmern (oft direkt an der Straße mit direktem Zugang) ihrem Gewerbe nach. Allerdings ist anzunehmen, dass Prostitution nicht nur in diesem einen Gebäude stattfand. Dank dieser Graffiti, die zu Hunderten überliefert sind, sind auch viele Namen von Prostituierten bekannt, die häufig aus dem Osten des Reiches stammten und Sklavinnen waren, und die Preisgestaltung. Außerdem waren auch viele Kellnerinnen nebenher in diesem Beruf tätig, so dass auch viele Gaststuben derartig verwendet wurden. Als Erstes wurde das Land, auf dem Pompeji liegt, enteignet. Auch in West-Ost-Richtung wurden Teile der Via dell'Abbondanza freigelegt. In den folgenden Jahren mussten die Ausgräber andauernd mit Geldmangel kämpfen. Teile des Forums wurden ergraben, ebenso die von Norden kommende Hauptstraße Via Mercurio und die sich anschließende zum Forum führende Via del Foro. Dennoch konnte nun erstmals ein Eindruck von der Größe und dem Erscheinungsbild der antiken Kleinstadt gewonnen werden. […] Mehr lesen >>>


Die Sage vom Lilienstein, dem großen Schatz von goldenen Aepfeln und Birnen auf goldenem Tisch

Der Lilienstein, ein dem Königstein gegenüberliegender hoher Fels, der von ferne gesehen, ganz von der Elbe umflossen zu sein scheint, muß früher bewohnt gewesen sein, wie man noch heute aus gewissen Merkmalen abnehmen kann. Man erzählt sich, daß einige Personen, welche aus Neugierde denselben betreten hätten, plötzlich einen Keller mit einer eingemauerten Thüre vor sich gesehen, aus Furcht aber nicht hineingegangen wären, sich jedoch den Ort so genau angemerkt, daß sie ihn, wenn sie wieder zurückkehrten, eigentlich ohne Mühe hätten finden müssen. Gleichwohl haben sie später weder ihr gemachtes Merkmal, noch Ort, noch Keller wieder erkennen können. Es soll sich aber in demselben ein großer Schatz, eine ganze Braupfanne voll Ducaten befinden und einige Personen, welche den Ort entdeckt hatten und den Schatz zur Nachtzeit heben wollten, sind von den gespenstigen Wächtern vom Felsen herabgeworfen und am andern Morgen am Fuße desselben, obwohl unbeschädigt, wieder aufgefunden worden. Einst ist eine arme Frau aus Walthersdorf mit ihrem Kinde auf den Lilienstein in die Beeren gegangen, da bemerkt sie plötzlich am Berge eine offene Thüre und sieht in dem Gewölbe, welches diese verschließt, eine Menge Goldhaufen liegen; sie setzt also das Kind auf einen dabei stehenden goldenen Tisch, rafft emsig so viel von den Haufen, als sie in ihrer Schürze fortbringen kann, auf und eilt damit, ihr Kind zurücklassend, nach dem draußen stehenden Korbe. Als sie aber umkehrt, findet sie die Thüre nicht mehr und muß also auch ihr Kind als verloren ansehen. Nach Verlauf eines Jahres geht sie aber an demselben Tage und zu derselben Stunde wieder an den nämlichen Ort, findet auch die Thüre wieder und erhält auch ihr Kind unversehrt, welches auf dem Tische mit goldenen Aepfeln und Birnen spielt, gleichsam als wäre seitdem nur ein Augenblick verflossen, zurück. Von Dr. Johann Georg Theodor Grässe aus Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Erschienen in Dresden 1874 […] Mehr lesen >>>


Da hörte ich drüben am Abhange ein Pferd wiehern

noch eins, und dann antwortete ein drittes hüben von der andern Seite. Es war klar: die Truppen rückten zu gleicher Zeit an beiden Seiten in das Thal hernieder. Die Befehle des Miralai wurden mit großer Pünktlichkeit befolgt. Sie kommen! meinte Halef. Ja, sie kommen! bestätigte Ifra. Herr, wenn sie uns nun für Dschesidi halten und auf uns schießen? Dann lässest du deinen Esel hinaus, an welchem sie dich sofort erkennen werden! Kavallerie war jedenfalls nicht dabei; die Pferde, welche gewiehert hatten, waren Offizierspferde. Man hätte das Pferdegetrappel hören müssen. Nach und nach aber ließ sich ein Geräusch bemerken, das immer hörbarer wurde. Es war der Tritt vieler Menschen, die näher kamen. Endlich ertönten Stimmen von dem Grabmale her, und zwei Minuten später vernahmen wir den Marschschritt einer geschlossenen Kolonne. Ich erhob den Kopf und schaute hinab. Es waren vielleicht zweihundert Arnauten, prächtige Gestalten mit wilden Angesichtern, angeführt von einem Alai Emini und zwei Hauptleuten. Sie zogen in geschlossenen Gliedern das er Im Iran hat man sich rasch daran gewöhnt. Ob man nun in Shiraz vor dem Grabmal des berühmten Dichters Hafis steht, oder staunend über den gigantischen Imam-Platz in Isfahan schlendert, plötzlich steht ein junges Paar vor einem, oder eine kichernde Gruppe Mädchen. Das Lächeln fällt vielen von ihnen leichter als Englisch, doch früher oder später verständigt man sich. Ein Foto, zusammen mit dem Gast aus dem Westen wünschen sich die meisten. Wenn dann mit der Kamera und ein paar freundlichen Worten der Bann gebrochen ist, packt viele der jungen Iraner die Neugier. Kann ich eine Unterhaltung mit Ihnen haben, fragt einer höflich und ein anderer wird bei dem Fremden gleich seinen ganzen Ärger über das Regime los, das sich einfach überall in sein Leben einmische: Ich hab keine Lust mehr, ständig kontrolliert zu werden. […] Mehr lesen >>>


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