Staub zum Staub
Was irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, den Staub zum Staub. Dann aber den tränenden Blick hinauf: Die Liebe, sie höret nimmer auf! […] Mehr lesen
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Was irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, den Staub zum Staub. Dann aber den tränenden Blick hinauf: Die Liebe, sie höret nimmer auf! […] Mehr lesen
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Symptome der Vegetation. - Phantastischer Gedanke eines französischen Schriftstellers. - Ein herrliches Land. - Das Königreich Adamova. - Die Forschungsreisen Speke's und Burton's mit mehr lesen >>>
Am 26. Oktober langten wir in der Hauptstadt an, die in der Sprache von Brobdingnag Lorbgrulgrud oder Stolz des Weltalls genannt wird. Mein Herr mietete sich eine Wohnung in der mehr lesen >>>
Bald werd ich dich verlassen, Fremd in der Fremde gehn, Auf buntbewegten Gassen Des Lebens Schauspiel sehn; Und mitten in dem Leben Wird deines Ernsts Gewalt Mich mehr lesen >>>
Durch die fiebrige Gluthitze der flirrenden Luft drang das grelle Geschrei der Händler, die ihre Stände auf dem Marktplatz hatten, das Geschwätz der sich mehr lesen >>>
Die politischen Processe wurden im Jahre 1851 meist zu Ende geführt und hatten zahlreiche Verurtheilungen zu schweren Freiheitsstrafen zur Folge. mehr lesen >>>
Enthelmt der Sieger des Gefallnen Haupt, und ha, Welch unerhörtes Wunder! Statt eines Ritters liegt ein Mädchen da! Ihr Haupt – von mehr lesen >>>
Halimus, die Heimat des Thukydides, im Grollen der See von Salamis, hat mich empfangen: Ein kühnes Stürmen purpurt unsre mehr lesen >>>
O du heiliges blasses Glück, du mit dem leuchtenden Kinderblick. Durch die Felder bin ich dich suchen gegangen, mehr lesen >>>
Der Markusdom war bis 1797 das zentrale Staatsheiligtum der Republik Venedig und ist seit 1807 die mehr lesen >>>
Zwar, was damals uns durchglühte, Ward zur Tat aus Wunsch und Traum, Aber lieblich wie die mehr lesen >>>
Er hatte eine ausgeklügelte Taktik entwickelt bei der er den Wind so einberechnete, mehr lesen >>>
Schwiegermutter und 6 starke Männer vom Stamm der Kabruk, die seit mehr als mehr lesen >>>
Als eines Tages die Seuche der Coronakrankheit Covid 19 sehr mehr lesen >>>
Das ist das Flügelpferd mit Silberschellen, Das heitere mehr lesen >>>
war der Alte noch nicht in Sicht Sicht und als mehr lesen >>>
Ein matter Strahl Blinkt am Pokal, mehr lesen >>>
welches wohl eine ganze mehr lesen >>>
Ich beabsichtige, mehr lesen >>>
Was irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, den Staub zum Staub. Dann aber den tränenden Blick hinauf: Die Liebe, sie höret nimmer auf! Wer heiß geliebt und wer hoch gestrebt, der ist nicht begraben und tot, der lebt - Opa und Oma schreiben ihren Jahresrückblick. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Du weißt nur, dass du weitermachen musst, dass du weiter durch diese Landschaft wandern musst, auch wenn du nicht weißt, wohin dein Weg führt. Denn eines Tages wirst du es wissen. Eines Tages wird sich alles klären, und du wirst endlich den Frieden und die Liebe finden, nach denen du dich so sehr gesehnt hast. Bis dahin wirst du kämpfen und weiter wandern, durch die Schönheit und die Dunkelheit, auf der Suche nach dem Licht am Ende des Tunnels. Ich suchte mir die Weitere nebst der französischen und italienischen Ausdrucksform noch mehr berühmt durchzuführen, und ich beförderte es auch so weit, daß ich kein Bedenken trug, nachdem ich einen Kalte Jahreszeit ebd. zugebracht, mich der öffentlichen Heilpraktiker Prüfung der Gottesgelehrten zu beugen. Man setzt eine Ehre darin, erst darüber hinaus der Schneelinie, wo das Unser aller endet, recht frei und leicht zu atmen, und aus Verachtung derer, die dort unten das Sympathie der Menge in Anforderung nehmen, erliegt man der Versuchung, sich selber zu einer Höhe emporzuschwingen, wohin nicht der Ahnung, sondern der Stolz zu wachsen gebietet. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]