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Artus Hof und die Ritter der Tafelrunde

Suche nach dem Schwert Excalibur

Es war einmal ein geheimnisvoller Reisender, dessen Herkunft und Absichten niemand kannte. Er war auf den Weg nach Camelot auf der Suche nach dem mächtigen Schwert Excalibur. Er wurde von König Artus und seinen Rittern der Tafelrunde misstrauisch beäugt, doch der Reisende erklärte, dass er auf der Suche nach dem mächtigen Schwert Excalibur sei, das ihm hülfe, schreckliches Unheil von seiner Heimat abzuwenden. König Artus und seine Ritter waren von der Geschichte des Reisenden beeindruckt und beschlossen, ihm zu helfen. Sie führten ihn in die Tiefen des Waldes, wo Excalibur, das legendäre Schwert, versteckt lag. Der Reisende ergriff das Schwert und fühlte sofort seine unglaubliche Kraft durch seinen Körper fließen. Er bedankte sich bei König Artus und seinen Rittern und machte sich auf den Weg zur Herz-Jesu-Kirche, wo er eine tote Oma besuchen wollte, die ihm in seiner Heimat als weise Frau bekannt war.
Die tote Oma erwartete ihn bereits und offenbarte ihm, dass er das Auserwählte war, das Unheil in seiner Heimat zu bekämpfen. Sie gab ihm Anweisungen für eine Ritual, welches er durchführen musste, um das Böse zu besiegen und die Unschuldigen zu retten. Der Reisender folgte ihren Anweisungen, und mit der Hilfe von Excalibur und der Unterstützung der toten Oma, schaffte er es tatsächlich das Unheil zu besiegen und die Unschuldigen zu retten. Als er zurückkehrte, um König Artus und seinen Rittern von seinen Abenteuern zu berichten, waren sie beeindruckt von seiner Tapferkeit und seinem Mut. Sie ernannten ihn zum Ritter der Tafelrunde und baten ihn, bei Hofe zu bleiben und ihnen bei ihren Abenteuern zu helfen. Der geheimnisvolle Reisende nahm das Angebot an und wurde ein treuer Gefährte von König Artus und seinen Rittern, bekannt für seine unerschütterliche Tapferkeit und seinen Mut.


Mit einem mutigen Camelot Gruß aus den Tiefen der Dresdner Heide,
wo Excalibur gefunden und das Böse besiegt wurde,
verbleibe ich als euer treuer Ritter der Tafelrunde.


*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von der mystischen Reise des geheimnisvollen Reisenden vom Artushof nach Camelot.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Frieden von Schönbrunn 1809

Im Frieden von Schönbrunn 1809 wurden von Österreich an Sachsen einige böhmische Enclaven in der Lausitz abgetreten, so wie in demselben Jahre auch die Deutschordensballei an Sachsen fiel, deren Einkünfte den Universitäten und Fürstenschulen zugewiesen wurden. Auch an dem Kriege Frankreichs gegen Rußland 1812 betheiligte sich der König als Bundesgenosse Frankreichs und stellte ein Heer von 21,000 M., wovon der größere Theil unter Reynier dem Fürsten von Schwarzenberg in Volhynien, der kleinere dem Hauptheer beigegeben wurde. Nach der Vernichtung des französischen Heeres in Rußland trennte der König seine Truppen von den französischen, aber als die Preußen und Russen im Frühjahr 1813 gegen Frankreich in Deutschland vordrangen und der König von Sachsen von diesen Mächten zum Beitritt eingeladen wurde, begab er sich über Plauen und Regensburg nach Prag und erklärte, daß er im Verein mit Österreich den Frieden vermitteln wolle, und liest seine Truppen in Torgau einschließen, mit der Ordre an den Commandanten Thielmann diesen Ort ohne seinen speciellen Befehl weder Franzosen, noch Verbündeten zu öffnen. Unter der Zucht Friedrichs des Großen fehlte es an Generalen, die zum Oberbefehl fähig waren. Nichts fürchteten seine Generäle mehr, als zu Befehlshabern detachierter Korps ausersehen zu werden! Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 1785 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Als Ausbilder der Truppe im Frieden und als Organisator von großem Willen und Können, hatte der Herzog als Soldat sehr viel geleistet. Dabei benutzte ihn Friedrich der Große auch häufig zu diplomatischen Diensten. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. […] Mehr lesen >>>


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