Stille im Büro ist der
Der Geruch von kaltem Kaffee und abgestandener Luft hängt wie ein unsichtbarer Mantel über dem Schreibtisch, goldene Linien tanzen im Licht der […] Mehr lesen
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Der Geruch von kaltem Kaffee und abgestandener Luft hängt wie ein unsichtbarer Mantel über dem Schreibtisch, goldene Linien tanzen im Licht der […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Wer das wohl sein mag? Ach Herrje, das ist ein Fremder! Jimmy," (das war eins von den Kindern) "lauf mal schnell und sag' der Liese, daß sie noch einen Teller mehr auf den Tisch stellt! mehr lesen >>>
Behauptest, daß zur Religion auch die Vernunft gehöre und daß auch keine Nation ohne diese glücklich wäre, der Gläubige ohne Vernunft gehöre zu der tollen Zunft der Toren mehr lesen >>>
Joe warf einen Blick der Verzweiflung auf Kennedy, aber dieser sah aus wie ein Mann, der nicht im Stande ist, gegen das Schicksal anzukämpfen. Mein armer Junge, sagte mehr lesen >>>
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Ein ungeduldiger Sturm faucht mit den Sonnenaufgang, die Höhen sind eingestaubt vom Tau, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einsamen mehr lesen >>>
Du hast das Theater am Wassernapf, ein Treffpunkt bevorzugter Klassen zu Brötchen mit Backfisch, sondern eine Volksschule im wahrsten mehr lesen >>>
Besonders romantisch ist die Landschaft der schlanken, hohen Bäume. Andre Dichtarten sind fertig, und können nun vollständig mehr lesen >>>
Derselbe brachte durch Heirat die reichen nordheimischen und braunschweigischen Güter an sich (1113) und stellte mehr lesen >>>
Er hatte Mittagspause im Schatten der Marktkirche. Und er schob sich mit der schwitzenden Menge über den mehr lesen >>>
Und der Tanz hat schon begonnen, Munter drehen sich die Tänzer In des Walzers wilden Kreisen, mehr lesen >>>
Die gebirgigen Gegenden sind meist mit Wald bedeckt. Flüsse: Hauptfluß ist die Elbe, mehr lesen >>>
Tief unten da ist ein Garten, Da wohnt eine schöne Frau, Wir können nicht mehr lesen >>>
Dem zum Guten und zum Schönen Liebe nur die Brust erfüllt, Der mehr lesen >>>
Meine Schachtel schwamm wegen meines Körpergewichts, mehr lesen >>>
Aus dem Schleier lichter Wolken lächelt matt mehr lesen >>>
Nicht nur der Durst, sondern auch die mehr lesen >>>
Die Reise gemacht zu haben, mehr lesen >>>
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Der Geruch von kaltem Kaffee und abgestandener Luft hängt wie ein unsichtbarer Mantel über dem Schreibtisch, goldene Linien tanzen im Licht der tief stehenden Sonne. Draußen mag die Welt in einem unbeschwerten Chor von Kinderlachen und summenden Bienen existieren, doch in diesen vier Wänden herrscht ein frostiges Schweigen, unterbrochen nur vom leisen Flackern eines Bildschirms. Die Augen brennen, der Kopf ist ein überfüllter Koffer aus "Dringend" und "Sofort". Es ist die chronische Leere, die sich nach Jahren der unerbittlichen Routine eingenistet hat - ein Zustand, in dem selbst die Worte der eigenen Antworten flach und ohne Leben wirken. Man erinnert sich kaum noch, wann man das letzte Mal gelacht hat. Ein zitterndes Nervensystem und der ständige Schmerz hinter der Stirn sind die stillen Begleiter in dieser Hochglanzhölle der Effizienz. Doch dann geschieht das Unerwartete, eine leise Erschütterung des Systems: ein Korb voller Äpfel, eine warme Hand auf der eigenen, und ein einziger, beunruhigender Satz: "Du siehst aus wie ein Gespenst." Dieser Augenblick der ungeschönten Wahrheit ist der Funke, der die Notbremse zieht. Die daraufhin getroffene Entscheidung ist radikal, fast absurd in ihrer Einfachheit. Es ist keine Flucht in die Ferne, sondern eine Operation am offenen Geist. Ein kleiner Koffer, gefüllt nur mit dem Nötigsten - keine digitale Leine, nur Papier und Stift. Die "Out-of-Office"-Nachricht an das Team besteht aus zwei Sätzen, die eine kühne Behauptung aufstellen: "Die Welt wird weitergehen." Und tatsächlich, die Last beginnt zu schmelzen, als würde man einen viel zu schweren Rucksack abwerfen. Was folgt, ist eine entschleunigte Odyssee durch die kleinen Dinge: der explosive Geschmack eines frischen Brötchens, das ruhige Spiel von Licht und Schatten unter einem alten Baum, die überraschende Erkenntnis, dass das Team im eigenen Chaos zu leuchten beginnt und sogar bessere Ideen entwickelt, wenn der Druck des Anführers fehlt. Die Gedanken fließen wieder, langsam, rein, ohne den Sturm des Müssens. Doch ist diese neu gewonnene Balance wirklich dauerhaft? Kann die Klarheit des Sees und die Ruhe des Waldes gegen die gnadenlose Logik der digitalen Welt bestehen? Und was passiert, wenn man am Ende der Reise feststellt, dass der leere Koffer nicht nur das Ende einer Flucht, sondern der Beginn eines unvorhergesehenen, neuen Kampfes ist? […] Mehr lesen >>>
Waldschänke mit rustikaler Gemütlichkeit in bäuerlichem Stil mit Freiterrasse, kleine Bauernstube mit schönen Sitzecken, Jagdstube mit gemütlicher Kaminecke und […]
Ein stillgelegter Klinikflügel, von keiner offiziellen Karte verzeichnet, liegt am Rand eines bewaldeten Tals, verborgen hinter vergilbten Akten und Jahrzehnten des […]
Ein verstaubtes Schloss in Dresden, ein vergessener Flur, eine zugemauerte Tür. Was wie der Anfang einer banalen Restaurierung klingt, endet in der Entdeckung einer […]