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Zauberwort

So heult es verworren, und ächzet und girrt,
Und brauset und sauset, und krächzet und klirrt;
Und der tolle Schwarm den Spielmann umschweift,
Und der Spielmann wild in die Saiten greift:

Da hatt ich eine Säule aus Stein zu Gast, der war mir eben nicht zur Last, dem Kerl hatt Ich just mein gewöhnlich Essen, hat sich der Kerl plumpsatt gefressen, zum Nachtisch, was ich als Kunst gespeichert hatt, und kaum ist mir der Kerl so satt, schlagt man ihn tot, den Hund, Es ist ein Rezensent 030

"Bravo! bravo! immer toll!
Seid willkommen!
Habt vernommen,
Daß mein Zauberwort erscholl!
Liegt man doch jahraus, jahrein,
Mäuschenstill im Kämmerlein;
Laßt uns heute lustig sein!
Mit Vergunst –
Seht erst zu, sind wir allein? –
Narren waren wir im Leben,
Und mit toller Wut ergeben
Einer tollen Liebesbrunst.

Tut ihn der Teufel zum Nachbar führen, über meine Säule aus Stein und das Essen zu räsonieren, die Suppe hätt können gewürzter sein, der Braten brauner, firner der Wein dann wäre es Kunst, Tausendsackerment nun ist es nur noch Sackzement 025

Kurzweil kann uns heut nicht fehlen,
Jeder soll hier treu erzählen,
Was ihn weiland hergebracht,
Wie gehetzt,­
Wie zerfetzt
Ihn die tolle Liebesjagd."

Quelle:
Heinrich Heine
Traumbilder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Besitzthum Hildburghausen

Die Julitage in Paris 1830 und die darauf folgenden Unruhen im nahen Königreich Sachsen hatten gleiche Wirkungen in Altenburg, und bei einem Aufstande in der Nacht des 13. Sept. 1830, welcher gegen einzelne, meist mit den untern Volksklassen in unmittelbare Berührung kommende Staats- und Communalbeamte gerichtet war, wurden die Wohnungen von mehren derselben im Innern verwüstet, doch kehrte die Ordnung in den nächsten Tagen zurück, nachdem mehre dem Ausland angehörige Unruhstifter verhaftet, übrigens Amnestie ertheilt und Abhülfe gegründeter Beschwerden und Mißstände zugesagt worden war. Ähnliche Aufregungen zeigten sich gleichzeitig im westlichen Landestheile, namentlich in den Waldgegenden des Amtes Kahla, meist gegründet auf Klagen uber den Wildstand, wurden aber bald unterdrückt. Drüber hin im roten Lichte zieht der fahle Rauch zum Walde. In des Himmels fernes Leuchten rinnt der Regen zart und leise, traurig, schaurig, eigner Weise. In deinen tränenfeuchten Augen ruht ein Blick, der schmerzlich, herzlich dir und mir verwehte Leiden, verlorne Stunden und zerronnen Glück zurückrief beiden. In stillen Stunden sinn ich oft, was mir so sehnlich bangt und graut, wenn unvermerkt und unverhofft ein süßer Traum mich übertaut. Weiß nicht, was ich hier träum und sinn, weiß nicht, was ich noch leben soll; und doch, wenn ich so selig bin, schlägt mir mein Herz so sehnsuchtsvoll. Die Dämonen des Verderbens harren, dicht um ihn gereiht,Ungeduldig des Gebotes: Jetzt, jetzt ist es an der Zeit. Endlich tönts. Mit dumpfem Heulen stürzt der fessellose BannThalwärts, und auf fahlem Rosse führt der Tod die Scharen an. Kaum enteilet, schon zur Stelle ihre Flügel trägt der Sturm. Flammenpfeil auf Flammenpfeile zucken nach dem stolzen Turm:Wo die Größe Rache heischet, Hoheit als Verbrechen gilt,Schirmen vor der bösen Geister Wüten weder Kreuz noch Bild. Wie vorm blanken Henkersschwerte Sünder auf dem Hochgericht,So erbleichen Marmorsäulen bei der Blitze falbem Licht. Sprühnde Feuerschlangen züngeln mordbegierig durch die Nacht,Und die grauen Mauern wanken vorm Gebrüll der Geisterschlacht. Von der Zinne des Palastes stürzt der Blitz den Heidengott,Schleudert dann den Kirchenheilgen hinterdrein mit wildem Spott,Schmilzt das Schwert des ehrnen Engels, der das Kaisergrab bewacht Die Girandola der Hölle lodert auf in dieser Nacht. […] Mehr lesen >>>


Constanz ein vergessener Traum mit Märchen wie Meeresschaum

Er sprach's, und eine Mandoline erklang vom Strand - es mahnte mich, als käm' aus jener Burgruine ein klagend Echo: Friederich. Und nicht mehr in den öden Gängen den finstern Römer sah ich drohn; ich sah bei Fest und Minnesängen Constanza's blondgelockten Sohn. Und als schon Nacht den Strand umwebte, der Mond im dunkeln Meer erblich, in meiner Seele Tiefen bebte noch lang das Echo: Friederich. Da fiel ihm der Rocken hinab, und es mußte hinunter. Ein Kranz aus s o l c h e r Hand wie würd er lohnen! Sie könnte uns vielleicht noch erlösen sagte der sechste. Der tiefste Punkt liegt 318 Meter unter der Erde. Da ist nur das schwarze Loch in meiner Erinnerung. Da klopft es an, Hans ruft kumm herin, wenn de en Kop hest. Beruhigt euch, ich liebe das Vaterland ebensosehr wie ihr. Nimmt man Platz am Fenster des geräumigen Gastzimmers, mit dem Blick nach der Landstraße zu, oder setzt man sich zu längerer Rast an einem Sommerabende unter die jahrhundertalte Fuchslinde draußen im Garten, welche mit ihrem weitausgebreiteten Blätterdache das Gasthaus überschattet, dann nimmt man wahr, daß die Bautzener Straße, welche hier hart vorüberführt, auch heute nicht ganz verkehrsarm ist. Und die Zeit der Opfer und Täter ist längst abgelaufen. Da jagen Kutschen und Landauer vorüber, Lastwagen schleichen träge dahin, Radfahrer und Automobilisten fliegen vorbei, Wanderer ziehen daher, und zum Abend finden sich auch einige Stammgäste aus den nächsten Dörfern auf dem Fuchse ein, um hier nach getanem Tagewerke sich zu erholen, besonders ist das an Sonn- und Festtagen der Fall. Die Rose zu verschaffen hält schwer, da es Winter ist. Es hängt mit dem Märchen von den sieben Raben (Nr. Da nimmt man vielfach den Fuchs als Wanderziel. Viel mehr ist die Verwandlung in einen Menschen absolut. Was kann sie denn dafür? sprach der vierte Rabe. Aber auch im Winter hat der Fuchs bei Schmiedefeld seine Gäste. […] Mehr lesen >>>


NSG Mönchgut Hangwälder am Nordperd

Ein Sturmsignal ging zum Himmel ein, doch bin ich euch nicht fern der Seebrücke; wenn ihr ihn auch am Nordperd nicht seht, den Garten Eden an der Teilfläche NSG Mönchgut. Es reicht graugrau der Himmel über dem Nordperd von Stern zu Stern, umfassend auch den irdischen Planeten. Vor Gott sind alle, alle Welten im Nieselregen gleich, die er für seine Selgen vorbereitet, und weil es regnet ohne Ende, ist am Aussichtspunkt Nordperd sein Reich, so liegt es auch um euch rings ausgebreitet, sein Zynismus ging bis zu einer empörenden Frechheit, Regenwolken schwimmen bis zur kältesten Verhöhnung und ein Kopf erregte einen unüberwindlichen Ekel. In gereiztem Scheine Feier-Weh,Flammt Ziegelglut auf Erdenschnee. Ich ging zum Himmel ein, doch bin ich euch nicht fern; denkt ja nicht, daß ich euch entzogen werde. Der Himmel ist die Herrlichkeit des Herrn, ein Wort von oben und diese leuchtet euch auch auf der Erde. Es sieht zwar euer Aug das Wunder nicht, zu dem ich selig meine Blicke leite, doch wenn mein Herz für euch zum Vater spricht, so kniee betend ich an eurer Seite. Ich ging zum Himmel ein, doch bin ich euch nicht fern; der Himmel reicht so weit wie Gottes Liebe, auch bis zu euch, und wie seh’ ich’s so gern, daß euch der Zweifel nicht aus ihm vertriebe! O, atmet diese Gottesliebe ein, und gebt mit jedem Wort und Blick sie weiter, so werdet ihr bald hoch gestiegen sein auf erodierende Kliffe, ich will’s sagen! Die Wolke jagt und wettert auf der Himmelsleiter. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. […] Mehr lesen >>>


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Wolken am H

Sie schreiten und reiten um Berg und zu Tal, In Stürmen auf Wolken zum Mitternachtmahl. Ich füll' mir indessen den Becher mir Wein Und lasse vergangen Vergangenheit […]

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Auszug aus unserer Speisekarte: Tagliatelle (Bandnudeln) mit in Olivenöl gedünsteten Shi Take Pilzen, Champignons, verfeinert mit Knoblauch und frischen Kräutern […]

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Prager Goldene

Karl IV. entschied auch durch die Prager Bulle 1355 den bisherigen Streit zwischen der Wittenberger u. Lauenburger Linie über die Kur u. das Erzmarschallamt zum […]