Das Lied der steinernen
Die einzige Erinnerung an die Zukunft liegt in den Scherben. In der Zitadelle der Chronisten sammeln und interpretieren Sucher die Fragmente […] Mehr lesen
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Das Glas, gehüllt in den undurchdringlichen Schleier eines blauen Nebels, birgt ein düsteres Geheimnis, das tief in seinem Inneren lauert und diejenigen bedroht, die es wagen, seine verborgenen Mysterien zu ergründen. Aus den finstersten Abgründen des Universums entsprungen, wirkt dieses Artefakt wie ein Tor zu den unermesslichen Schrecken, die jenseits der menschlichen Vorstellungskraft liegen. Dunkle Mächte lauern in seinem Schatten und warten auf diejenigen, die es wagen, seine uralten Geheimnisse zu entdecken. Jeder Blick auf das Glas erfüllt das Herz mit einer unerklärlichen Angst, als ob es einen in einen Abgrund aus unendlicher Finsternis und Verderben ziehen würde, aus dem es kein Entrinnen gibt. Es ist, als ob das Dunkle selbst aus den Tiefen des Glases heraus zu flüstern scheint, lockend und bedrohlich zugleich, und diejenigen, die zu nahe kommen, riskieren, für immer in seiner pechschwarzen Umarmung gefangen zu sein.
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Steigt vor ihrem Geist die Schöpfung Als ein Tönemeteor auf, Schmerzlich ringen sie nach Bildern, Ihr Entzücken Auszudrücken, Ewiges im Wort zu schildern. Wie ein Sturm der Nacht mehr lesen >>>
Doch solch ein Schicksal war mir nicht beschieden, Sogar das Grab verschließt mir seinen Schoß, Der hagre Tod verhöhnt den Lebensmüden Und martervolles Leben ist mein Los. mehr lesen >>>
Die Sonne ist hinter die Berge der Libyschen Wüste mit dem Nebelschloß getreten und ihre schrägen Strahlen übergolden die ungezählten Gipfel des zerrissenen mehr lesen >>>
Der Gott ward von Hermes olymphoch enthoben; sein Schiff aber loht, ein ersternter Rubin, und scheitert, als Gabe zersamend, beim Toben Poseidons, im mehr lesen >>>
Die rangen mit den Engelein, und drängten fort die Engelein; und endlich auch die schwarze Schar in Nebelduft zerronnen war. Ich aber wollt in mehr lesen >>>
Da ich nun aber mehrere Stunden, bevor ich das Schiff verließ, nur einige sehr schmale Bissen gegessen hatte, war ich jetzt beinahe mehr lesen >>>
Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den mehr lesen >>>
Ich kehre heim zum Baum! Auch ich ging am Hövt hinaus ins Leben, in die weite Welt am Hövt. Doch nirgends bot sich mehr lesen >>>
Es lechzt vielleicht dein heißer Mund, und ich kann dich nicht laben, Du liegst vielleicht im Meeresgrund mehr lesen >>>
Der Webspaceanbieter für Gewerbetreibende in Elbflorenz - Sachsen - Sachsen - Bundesrepublik mehr lesen >>>
An der Zehe gleich vorn Saß ein Leichdorn. Der Bader, den man befragte, der sagte: Der mehr lesen >>>
Kein Glück! Ich trug den Demantkranz, das Purpurkleid im Märchenschloß, mehr lesen >>>
Und wenn wir müd einst, sehn wir blinken Eine goldne Stadt still mehr lesen >>>
Am Strandcafe und von Straßen, die immer bergauf gingen, mehr lesen >>>
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Es zwitscherten die mehr lesen >>>
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Die einzige Erinnerung an die Zukunft liegt in den Scherben. In der Zitadelle der Chronisten sammeln und interpretieren Sucher die Fragmente prophetischer Spiegel, die bei der großen Katastrophe zersprangen. Ein Novize entdeckt ein bisher übersehenes Fragment, das nicht die Zukunft, sondern die Gegenwart zeigt - doch eine, die unmöglich ist. Sein Spiegelbild ist das eines Fremden in einer blühenden Welt, die seiner trostlosen Realität widerspricht. Seine Suche nach der Wahrheit wird zur Ketzerei, denn sie stellt infrage, ob die Katastrophe überhaupt stattgefunden hat, oder ob alles nur der längste und grausamste aller Träume einer bereits erloschenen Zivilisation ist. Emotionen sind zu seltenen botanischen Kuriositäten geworden, die in geschützten Bio-Domen kultiviert werden. Eine Hüterin bewacht den letzten wilden Garten, einen Ort, an dem Freude, Trauer und Zorn noch ungezähmt und miteinander verwoben wachsen. Als eine machthungrige Korporation den Garten beschlagnahmen will, um die Gefühle zu patentieren und zu verkaufen, muss sie die radikalste Entscheidung treffen: Soll sie den Garten zerstören, um seine Würde zu bewahren, oder ihn den Plünderern überlassen und zusehen, wie die wild gewachsenen Gefühle zu domestizierten, seelenlosen Produkten verkommen? Ihre eigene, im Garten gewachsene Verbundenheit wird zur größten Gefahr für ihr Ziel. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]