Meinst du, ich weiß
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Mit herzlichem Dank, dem Wind in den Haaren und dem tiefen Wissen um die Geheimnisse des Erzgebirges,
Ihr Entdecker der verborgenen Täler und Bewahrer alter Legenden des Miriquidi.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht alle Felsspalten, verwitterten Pfade oder die genaue Beschaffenheit jedes Moosfleckens beschrieben haben, der den Geschwistern auf ihrer Reise begegnete. Die Topografie dieses verzauberten Gebirges unterliegt eben anderen Gesetzen als der starre Realität einer herkömmlichen Landkarte. Und wer weiß, vielleicht sind die wichtigsten Gipfel ohnehin jene, die man nur mit dem Herzen sieht und deren wahre Höhe sich erst im Stillen der Seele offenbart.
Quellenangaben:
Inspiriert von dem tiefen Atem der Berge des Miriquidi und dem unstillbaren Durst nach dem, was jenseits des Sichtbaren liegt.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Sagen und Legenden aus dem ErzgebirgeSagen und Legenden aus dem Erzgebirge
Nationalpark Sächsische Schweiz – Natur und Geologie
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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was ich zu thun habe? Weiß ich's für gewöhnlich vielleicht nicht? Mehr sagte er nicht und mehr sagte auch ich nicht. Es hätte auch gar nichts mehr genutzt, denn was er wollte, das wollte er! Ich kümmerte mich denn nichts weiter drum und ließ ihn seinen Willen haben. Nur wie ein leichter Schleier senkte sich mir zuweilen der Schlummer auf die Augen; abenteuerliche Träume durchzuckten mein Hirn, und wenn ich die Lider aufschlug, dann war das Bild, das vor mir stand, seltsamer als mein Traum. Da saß der weißhaarige Greis im blassen Mondlicht vor mir, regungslos wie der Fels; aber ich brauchte nur den Kopf zu heben, und er wandte mir das düstere Antlitz zu. Und rings das Zwielicht des monderhellten Waldes, das Schimmern über dem Gestein, das Glimmern im morschen Holzwerk, dazu das leise Weben und Flüstern der Nacht; zuweilen, von ferne her, ein dumpfer Hall, vielleicht der Sturz eines morschen Baums, oder der gellende Ruf des Nachtvogels aus dem Geklüft. Und wer war's, der meinen Schlaf in der nächtlichen Wildnis bewachte vor den wilden Tieren, den wilderen Menschen? Diese Wirklichkeit war seltsamer als jeder Traum. Er öffnet die Augen erneut und lässt seinen Kopf in ein weiches Kopfkissen sinken. Er sieht einen Fernseher an der Wand, einen Kühlschrank, einen Schreibtisch, einen Stuhl, einen Spiegel, einen Kleiderschrank und direkt neben seinem Bett eine Tür, die in ein Badezimmer führt. All das sieht er so klar und deutlich vor sich, dass es kein Traum sein kann. Er setzt sich verwirrt im Bett auf. Dann erkennt er plötzlich seinen orangen Koffer auf dem Teppich mitten im Zimmer. Seine Familie in Grönland hatte ihm den nagelneuen Koffer vor seiner Abreise geschenkt. Nun wird ihm klar, dass er nicht träumt, sondern tatsächlich irgendwo in Deutschland angekommen ist. Er muss also gestern nach seiner langen, komplizierten Reise doch hier gelandet sein. […] Mehr lesen >>>
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