Angstschrei vom
Ein bleierner Himmel lastet schwer über einer Landschaft, die in der Zeit erstarrt zu sein scheint. Hier, wo der Wind nicht weht, sondern wie ein […] Mehr lesen
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Ein bleierner Himmel lastet schwer über einer Landschaft, die in der Zeit erstarrt zu sein scheint. Hier, wo der Wind nicht weht, sondern wie ein […] Mehr lesen
Mehr lesenEs beginnt in einem Haus, zwischen vier Wänden unter einem Dach. Es atmet, es knarrt, es stöht in der Dunkelheit ein eigenes, einsames Lied. Für […] Mehr lesen
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Und nach frommer Häschersitte
Nahm man still mich in die Mitte,
Und das Zuchthaus, heilig groß,
Schloß mir auf den Mutterschoß.
traf Ihrer Meinung nach die Sturzsee, welche unseren Begleiter entführte, die Gondel? Der Seemann war auf diese Frage nicht vorbereitet. Er überlegte einen Augenblick und sagte: mehr lesen >>>
In einen lauteren Goldpokal fang ich jeden leuchtenden Strahl der lebendigen Sonne. Meine Stirn wird klar, mein Arm wird stark: ins Leben gießt du mir Glut und Mark und ins mehr lesen >>>
Körperlos, ein Geisterleben, Frei jetzt möcht' ich und allein Über Berg' und Meere schweben, Cherub oder Dämon sein. Mit dem Sturz des Wasserfalles Jauchzt' ich mehr lesen >>>
wollte, wäre er beinahe erschossen worden; doch ich erkannte ihn noch zur rechten Zeit. Er erzählte, daß man unterwegs auf euch geschossen hätte. Sein mehr lesen >>>
Im Hirn spukt mir ein Märchen wunderfein, Und in dem Märchen klingt ein feines Lied, Und in dem Liede lebt und webt und blüht Ein wunderschönes mehr lesen >>>
Doch was sind schöne Zeiten, und wann ist schöne Zeit? - O sucht den Schatz der Freuden nicht in Vergangenheit! Nie waren Zeiten mehr lesen >>>
den Reporter, ob er Luft habe, mit in den Wald zu gehen, wo er und Harbert zu jagen versuchen wollten. In Berücksichtigung der mehr lesen >>>
für alle, die ihre Daten nicht bereitwillig der NSA zur Verfügung stellen wollen. Bruce Schneier schreibt dazu im mehr lesen >>>
Ich erkannte das Fleisch verschiedener Tiere, konnte es aber nach dem Geschmack nicht unterscheiden. Mir mehr lesen >>>
Nicht Aufseher, sondern Beschützer, Chodih. Ich gebe einen Karuhja an deine Seite. Also einen mehr lesen >>>
An Gotha fielen die Ämter und Städte Altenburg, Ronneburg, Eisenberg, Kamburg, mehr lesen >>>
Wirklich schritt er mehrere Meilen nach Westen vor, und fühlte sich schon mehr lesen >>>
Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in mehr lesen >>>
Der Vogel möcht zum sonn'gen Süd, zu Gott des Menschen mehr lesen >>>
Du spannst so gern das manche Unbekannt, so mehr lesen >>>
Lausitz - Lusatia, ein bis 1815 zu mehr lesen >>>
Morgens steh ich auf und mehr lesen >>>
Die Stadt Dresden mehr lesen >>>
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Ein bleierner Himmel lastet schwer über einer Landschaft, die in der Zeit erstarrt zu sein scheint. Hier, wo der Wind nicht weht, sondern wie ein unsichtbares Messer durch das Mark schneidet, verliert die Realität ihre scharfen Konturen. Es ist eine Welt aus Asche und Raureif, in der jedes Geräusch eine Warnung und jede Stille eine Drohung darstellt. In dieser Einöde scheint die Natur selbst den Atem anzuhalten, als würde sie ein uraltes Verbrechen bewachen, das unter der gefrorenen Kruste der Oberfläche schwärt. Wer sich in diese verlassene Region wagt, spürt sofort, dass er beobachtet wird. Es sind keine Augen aus Fleisch und Blut, die aus dem dichten Unterholz starren, sondern die hohle Präsenz von Etwas, das längst hätte vergehen müssen. Eine unheimliche Schwingung liegt in der Luft, vergleichbar mit dem Summen einer Starkstromleitung kurz vor dem Kurzschluss. Hier begegnen wir einem Suchenden, der getrieben ist von einer inneren Unruhe, die ihn weit über die Grenzen der Vernunft hinausführt. Was sucht ein Mensch an einem Ort, der jede Form von Leben mit einer unnatürlichen Kälte abstößt? Ist es Wissensdrang oder eine dunkle Vorsehung, die ihn tiefer in das Labyrinth aus Schatten und Eis lockt? Plötzlich offenbaren sich Zeichen eines Schreckens, der Generationen überdauert hat. Wo flüssiges Wasser schwarz wie Pech stagniert und die Reflexionen Dinge zeigen, die nicht sein dürfen, bricht die logische Welt zusammen. Ein Fundstück, das eigentlich der Verwesung preisgegeben sein sollte, wird zum Katalysator für Ereignisse, die das Gefüge der Gegenwart zerreißen. Es ist ein Spiel mit dem Feuer in einer Umgebung aus Eis. Wer sind die Gestalten, die im Zwielicht erscheinen und wieder im Nebel zerfließen? Sind sie Opfer, Richter oder einfach nur das Echo einer kollektiven Schuld, die niemals sühnte? Die Jagd nach der Wahrheit führt in verfallene Ruinen, in denen der Geruch von Brand und Moder noch immer in den Ritzen der Steine hängt. Jede Entdeckung wirft neue Fragen auf, die wie brennende Nadeln im Verstand stecken bleiben. Wenn die Grenze zwischen Wissenschaft und Wahnsinn so dünn wird wie eine Schicht aus brüchigem Firn, bleibt nur noch die Flucht nach vorn. Doch der Weg zurück ist längst unter frisch gefallenem Weiß begraben, und die Stimmen der Nacht fordern einen Zeugen, der bereit ist, den ultimativen Preis für eine Erkenntnis zu zahlen, die besser im Dunkeln geblieben wäre. Das Wasser steigt bereits, und es ist hungriger, als es die Legenden jemals vermuten ließen. […] Mehr lesen >>>
Es beginnt in einem Haus, zwischen vier Wänden unter einem Dach. Es atmet, es knarrt, es stöht in der Dunkelheit ein eigenes, einsames Lied. Für ein Kind wird dieses Haus zum sicheren Hafen vor dem Sturm, der sich regelmäßig im Wohnzimmer entlädt. Doch die wahre Flucht findet nicht hinter verschlossenen Türen statt, sondern in der grenzenlosen Weite der Nacht. Eine schmale Ritze in der Tapete wird zum Portal, ein unsichtbarer Passagier in den farbenfrohen und absurd fröhlichen Traumlandschaften der Gleichaltrigen. Hier gibt es fliegende Pinguine und Berge aus Zuckerwatte, hier ist die Welt in Ordnung. Dieses nächtliche Schlupfloch ist das größte Geheimnis und der einzige Trost. Doch eines Abends reißt der Sog der Ritze das Kind nicht in bunte Welten, sondern in einen brodelnden Alptraum aus glutrotem Licht und erstickender Hitze. Dies ist kein Ort für kindliche Fantasien, sondern ein Gefängnis aus purem, verkohlten Gefühl. In seinem Zentrum, gefangen in einem Käfig aus Ästen, tobt eine zitternde Gestalt, eine verkörperte Wut. Und in diesem Moment geschieht das Unfassbare: Die Kreatur im Käfig nimmt Kontur an und wird erkennbar. Sie dreht sich um. Es ist das Gesicht des Vaters. Nicht schlafend, sondern wie im schlimmsten Augenblick, doch jetzt flehend, hilfesuchend. Eine riesige Hand schiebt sich zwischen die Zweige, eine stumme Bitte, die durch die glühende Luft schneidet. Plötzlich ist das Kind nicht mehr nur ein stiller Beobachter. Die Regeln der Unsichtbarkeit sind gebrochen. Die Flucht vor der realen Gewalt verwandelt sich in eine unmögliche Queste innerhalb des Traumgefüges. Kann man einen Alptraum zähmen? Kann man einen gefangenen Dämon befreien, der die vertrauten Züge eines Elternteils trägt? Das Kind beginnt, seine eigenen Träume nicht mehr nur zu erleben, sondern absichtsvoll zu schmieden. Eichenwurzeln, eiskalte Bäche und stille Seen werden zu Werkzeugen in einer Schlacht, die niemand sonst sehen kann. Die Entscheidung steht an: Soll man die Tür zu diesem schrecklichen Ort für immer verschließen oder muss man sie im Sturm nehmen, um den Gefangenen zu befreien, der gleichzeitig der Peiniger ist? Die Antwort liegt in der gefährlichsten aller Fragen: Was geschieht, wenn man den Albtraum eines anderen nicht verlässt, sondern ihn von innen heraus zerbricht? […] Mehr lesen >>>
Die Au: Die Apfelbäume blühen sanft wie Wangen, im Winde lachen Knaben vom Geäst; die kleinen Nackten suchen laut ein Nest und legen Eilein unters Blütenprangen. […]
Als Herzog Karl 21. Juli 1782 starb, fiel die Regierung an seinen Bruder Georg allein, welcher sich durch viele treffliche Einrichtungen großes Verdienst erwarb, so […]
Gewöhnlich aber halten sie sich im Harem auf! Im - wo? Im Harem! Was das sein? Der Ort, wo sie die Weiber halten. Was, du weißt nichts vom Harem, Jim? Sallermon hat […]