Die flüsternde Magie
Wenn purpurnes Licht der gehenden Sonne die schroffen Zinnen des Erzgebirges küsst, erwacht eine Welt, die sich tagsüber hinter dem Schleier des […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Wenn purpurnes Licht der gehenden Sonne die schroffen Zinnen des Erzgebirges küsst, erwacht eine Welt, die sich tagsüber hinter dem Schleier des […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mit herzlichem Dank und besten Grüßen aus dem digitalen Universum,
Ihr unermüdlicher Entdecker der Ströme und Knoten klar strukturierter Daten in wahrer Ordnung.
*Der geneigte Leser möge nachsehen, dass nicht alle Orte, Ortsnamen und Landschaften aufgeführt sind, die im Laufe der Jahrhunderte durch Kriege, politische Umwälzungen, sprachliche Reformen und weitere historische Prozesse in ihrer ursprünglichen Form verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Magie der meist präzisen Datenströme in der digitalen Welt.
Historische Berichte zur Datenverarbeitung im Königreich Sachsen, Sammlung 19. Jahrhundert
Anonyme Aufzeichnungen zur Frühphase vernetzter Systeme, Archiv für Netzforschung
Wissenschaftliche Studien zu Protokollen und Algorithmen, Institut für Netzwerkarchitekturen Dresden
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Bei Gelegenheit der Verhandlung über eine dem koburg-gothaischen Landtage gemachte Vorlage wegen einer eventuellen Regierungsverwesung durch den Herzog von Koburg-Kohary legte der Herzog mehr lesen >>>
Eins ist zwar vor allem wohl zu erwägen, daß die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft in gedachter Arche nur ein Fenster, und dieses ganz obenher, wodurch die DLRG nur den mehr lesen >>>
Aber es giebt noch andere, die das besser können als ich, und denen man leichter Glauben schenken wird, als mir. Ich will Ihnen sagen, wo sie zu finden sind. Geben mehr lesen >>>
Für den Fall, dass du abhaust und kriegst spitz, dass es unter keinen Umständen vom Fleck kommen, dann drehe um, kucke nach Hause und fang an zu erkennen, mehr lesen >>>
Wie eines Stromes Dringen Geht unser Lebenslauf, Gesanges Macht und Ringen Tut helle Augen auf. Und Ufer, Wolkenflügel, Die Liebe hoch und mild mehr lesen >>>
Beginnt nahe der Kreuzung Windmühlenstraße, Dorfstraße, Niedersedlitzer Straße, fließt durch die Niedersedlitzer, Dobritzer und mehr lesen >>>
Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, Die außen goldig sind, inwendig Sand; Ich schlag nicht ein, reicht mir mehr lesen >>>
Wirklich hatten Wilde den Boabab erklettert; sie tauchten von allen Seiten auf, sich wie Reptilien auf den Zweigen mehr lesen >>>
sich von der Felsenwand entfernten, ergriff sie die Gewalt des Sturmes von Neuem. Zusammengebeugt gingen mehr lesen >>>
Sofern anschließend der aufgewirbelte Staub Sich senkt auf wüsten Schutt, Kommt das Unkraut Mit mehr lesen >>>
Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der Dinge Metermaß und Stundenglas und gab mehr lesen >>>
ich gebe dir mein Wort, daß er nicht entfliehen wird. Und dieses Wort ist mehr lesen >>>
Auf die Beschwerde der gothaischen Ritterschaft wegen Aufhebung der mehr lesen >>>
Dieser stille Gottesacker, dieses grüne Totenfeld, wie mehr lesen >>>
Geweihter Hades, deiner Urkraft Flamme mehr lesen >>>
ausgemacht. So liefen wir denn weg mehr lesen >>>
Willkommen, froh mehr lesen >>>
Aber dorten, mehr lesen >>>
Jetzt mehr lesen >>>
Wenn purpurnes Licht der gehenden Sonne die schroffen Zinnen des Erzgebirges küsst, erwacht eine Welt, die sich tagsüber hinter dem Schleier des Gewöhnlichen verbirgt. Es ist eine Landschaft, in der die Grenzen zwischen Stein, Holz und Magie nicht nur verschwimmen, sondern gänzlich ineinanderfließen. Moosbedeckte Pfade winden sich durch ein Dickicht, das mehr Augen besitzt, als es Blätter an den Bäumen trägt, und die Stille ist hier niemals leer, sondern gefüllt mit dem vibrierenden Echo von Geheimnissen, die seit Äonen unter den Wurzeln schlummern. Mitten in diesem Geflecht aus Schatten und Wunder findet sich eine winzige Gestalt wieder, deren Herzschlag lauter dröhnt als der rhythmische Schlag einer kleinen Spitzhacke auf taubem Gestein. Ein Stolpern im Unterholz führt nicht zum Sturz, sondern zur Entdeckung einer Architektur, die jeder menschlichen Logik spottet: Ein Pilz, so gewaltig, dass seine Kappe den Himmel zu stützen scheint, öffnet seine quietschende Pforte in eine Dimension, in der Zeit nur ein relativer Begriff ist. Ein zartes Gefieder und ein durchdringender Blick aus kleinen Vogelaugen fordern das Innerste heraus - eine Prüfung des Herzens beginnt, bevor das erste Wort überhaupt gesprochen wurde. Doch die Idylle des Pilzreichs ist trügerisch, denn die Mauern von Scharfenstein ragen wie mahnende Finger in die kühle Nachtluft. In den labyrinthischen Verliesen unter dem harten Fels rührt sich etwas Altes, das nach Befreiung lechzt, während oben in den Sälen die Geister von Rittern mit dem Klang von Rüstungen die Korridore patrouillieren. Was passiert, wenn die Lebensfreude einer ganzen Gemeinschaft an einem seidenen Faden hängt, der nur durch das reine Leuchten von Kristallen und den Duft von unendlichen Köstlichkeiten gehalten wird? Plötzlich verfärbt sich das Firmament. Ein unnatürlicher Zorn entlädt sich in schwarzen Wolken, die alles zu verschlingen drohen, was mit winzigen Händen mühsam aufgebaut wurde. Wenn der Donner mit der Stimme von Riesen grollt, bleibt nur die Hoffnung auf das Wissen im Inneren eines uralten Fasses. Ein Trank, gebraut aus der Essenz des Waldes, beginnt in den prächtigsten Farben zu glühen - doch ist die Kraft des Zusammenhalts stark genug, um eine Katastrophe abzuwenden, die bereits die Grundfesten der Realität erschüttert? Werden die Menschen jemals wieder lernen zu sehen, was direkt vor ihren Augen im Verborgenen blüht, oder bleibt das leuchtende Erbe für immer im Nebel der Geschichte verloren? Ein einziger mutiger Schritt trennt das Licht vom ewigen Schatten. […] Mehr lesen >>>
Gebrochen ist dein Herz, ich weiß es wohl, Ich hör' ja die zerrissne Saite schwirren, Ich seh' den Wahnsinn, o ich seh' ihn wohl Durch deiner Wimpern Nacht im Dunkel […]
Durch die Ungunst, welche das Verlangen nach einer selbständigern Entwickelung des Volkslebens schon länger von Seiten der Regierung erfuhren, wurde bes. seit 1845 […]
Tief eingebettet in die schweigenden Täler des Erzgebirges liegt ein Land, in dem die Zeit einen anderen Takt schlägt, einen Rhythmus aus fallenden Spänen und dem […]