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Internet-Magazin Blut Herz Glut Traum Nacht ...

Kerzenschein

Was treibt und tobt mein tolles Blut?
Was flammt mein Herz in wilder Glut?
Es kocht mein Blut und schäumt und gärt,
Und grimme Glut mein Herz verzehrt.

Das Blut ist toll und gärt und schäumt,
Weil ich den bösen Traum geträumt;
Es kam der finstre Sohn der Nacht,
Und hat mich keuchend fortgebracht.

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Quelle:
Heinrich Heine
Traumbilder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
 

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Schicksal und Finsterniß

Hat Christus sich mir kund gegeben, und bin ich seiner erst gewiß, wie schnell verzehrt ein lichtes Leben die bodenlose Finsterniß. Mit ihm bin ich erst Mensch geworden; das Schicksal wird verklärt durch ihn, und Indien muß selbst in Norden um den Geliebten fröhlich blühn. Ihre grünen Augen sahen ihn durch die Wimpern mit kaltem Haß an. Die jedes Glück, die mir den Frieden lieh und Poesie Sei gegrüßt, Marie! Sie liebte einen ihrer Pagen, Juan, ein reizendes Kerlchen. Eben sei aus der nächsten Gasse ein toller Hund zur Hintertüre hereingekommen und habe mit blinder Wut die Jagdhunde angefallen; darauf sei er in die Ställe gelaufen und habe da alles gebissen, und als er endlich wieder herausgekommen, auch selbst der Menschen nicht geschont. Nur durch das Schilf spielt lindDer Abendwind Ave Maria! Ist auch nicht nötig, denn unsereiner will auch was verdienen. Er betet leis und Tränen rieseln lindFür Weib und Kind Ave Maria! Elegie aus dem Süden Zweite Elegie Gib mir den Arm, o Freund! Vor und dehnt sich des Meeres Weite,Ein Sinnbild der Unendlichkeit. In den drei Jahren hatte ihre Stimme nie so glücklich geklungen. Was baut ich auch, ein töricht Kind,Auf Häuser, die entführt der Wind! Der Eseltreiber Myrtil, der Koch Hephästion, der Kammerdiener Hypatius, Apollonius der Arzt, und noch andere mehr, die denselben hätten wegjagen wollen, wären alles lästerlich zugerichtet. Sein Fach, die Mathematik, schien er gut zu können. Bei verschiedenen von den Tieren, die sich in den Ställen befanden, finge auch schon die Tollwut sich zu äußern an. An der Küste landen heißt euch Visconti. Eure Sonnen schwanden. Als heiligen JosephNeben dem Eselein ehrt er den Schlemmer Silen. Ich stritt mich niemals mit ihm, schloß mich ihm aber auch niemals an. Horch, dieser sanft gedämpfte Laut,Der Erd und Himmel mild versöhnt! Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Neapel Den Vesuv, doch ohne Feuer,Seh ich, aber leider solo. Der erste Blick erinnerte ihn sogleich an seine gestriges Vergessen; er zweifelte nicht, daß dies die Folgen davon seien. Augenblicklich rüstet er sich mit seiner ganzen Entschlossenheit und Gegenwart des Geistes und, wie ein Pfeil unter die Sklaven, und dem Mirmex mit großem Geschrei und nicht anders, als ob er ihn auf der Stelle erdrosseln wolle zu Halse! […] Mehr lesen >>>


Du hast das Kaufgeld

Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch? Blutfinstrer Gesell, was zögerst du noch? Schon sitze ich harrend im Kämmerlein traut, und Mitternacht naht schon – es fehlt nur die Braut. Viel schauernde Lüftchen vom Kirchhofe wehn; ihr Lüftchen! habt ihr mein Bräutchen gesehn? Viel blasse Larven gestalten sich da, umknicksen mich grinsend und nicken: O ja! Es mußte nahe an Mitternacht sein. Ein wilder, schwarzer Bart und starrende schwarze Haare ließen nur wenig vom Antlitz erkennen, aus dem tiefliegende große Augen starrten. Um den Hals trug er eine schwere Stachelkette. Langsam und leise kroch der Fremde höher. Er hatte um die Lenden ein Ziegenfell geschlungen, sonst war er nackt. So weit war der Gürtel des Orion schon gewandert, der nach Sonnenuntergang gerade dem Höhleneingang gegenüber erglänzte. Eine Stachelkette hing ihm auch über die Brust herunter und verwundete ihn wohl bei jedem Schritt. Als der Fremde Anstalten traf, die Höhle zu betreten, machte Hierax eine hastige Bewegung. Da tauchte plötzlich vor ihm im hellen Mondschein ein furchtbares Gesicht auf. Er schlief nicht ein. Ein hochgewachsener Mann von fünfundzwanzig Jahren erhob den Kopf vorsichtig wie ein Dieb über die Schwelle der Grabhöhle. Es war umgeben von breiten und tiefen Graben, über welche gegen Mitternacht eine Brücke in die Stadt führte. Von da führte eine steinerne Treppe aufwärts so breit, daß zwei Reiter nebeneinander hinaufreiten konnten. Die Zeichen dieses ritterlichen Sinnes sprachen sich auch in andern Teilen des Gebäudes aus. Von der Größe dieser fürstlichen Halle zeugt die Aussage der Chronisten, daß man bei feierlichen Gelegenheiten dort oft zwei- bis dreihundert Tische gedeckt habe. Das Schloß der alten Herzoge von Württemberg stand übrigens an derselben Stelle und war in Plan und Ausführung nicht sehr verschieden von Christophs Werk, nur daß es zum größten Teil aus Holz gebaut war. Die Halle im unteren Teil des Schlosses war hoch und gewölbt wie eine Kirche, daß die Ritter in dieser Tyrnitz bei Regentagen fechten und Speere werfen und sogar die ungeheuren Lanzen ungehindert darin handhaben konnten. […] Mehr lesen >>>


Wiener Platz in Dresden - SFH Ingenieure

Nordumfahrung Wiener Platz in Dresden, Ausfahrt der Nordumfahrung, BMA Nordumfahrung Wiener Platz in Dresden, Bauherr: Landeshauptstadt Dresden Straßen- und Tiefbauamt Dresden; Auftraggeber: Müller-Altvatter Bauunternehmung GmbH & Co. KG Niederlassung Dresden; Gewerke: Technische Gebäudeausrüstung; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung; Rauchgassimulation; […] Mehr lesen >>>


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