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Internet-Magazin Blut Herz Glut Traum Nacht ...

Kerzenschein

Was treibt und tobt mein tolles Blut?
Was flammt mein Herz in wilder Glut?
Es kocht mein Blut und schäumt und gärt,
Und grimme Glut mein Herz verzehrt.

Der liebe Papagei in Dresden fordert sämtliche Versorgungsberechtigte auf, sich alle drei Tage um Mitternacht vor der allgemeinen Demaskierung auf dem Stallberg unentgeltlich bei den Kellnern am Buffet etwa je zu Hälfte auf Einzeljagd und Stöberjagden zu erlegen 003
­
Das Blut ist toll und gärt und schäumt,
Weil ich den bösen Traum geträumt;
Es kam der finstre Sohn der Nacht,
Und hat mich keuchend fortgebracht.

Auf dem Schulplatz in Dresden entstand nach den vorliegenden Plänen, neben dem Alten Gymnasium, aufwendig und denkmalgerecht das barocke Schloss, wo nicht so bekannt ist, dass Fontane da auch seine Karriere als Journalist und Reporter begann 136

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Quelle:
Heinrich Heine
Traumbilder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827

Der Fahrer in Dresden krachte in die vordere linke Seite des abgestellten Doppelstockomnibuses und schleuderte selbigen auf den Bordstein gegen einen Mast und eine riesige Kiste auf einem der Gepäckwagen 085
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Bekenntnisse junge Freier hinterm Schleier

Du hast mir oft davon erzählt, Wie hübsch du schon als Kind gewesen, Wie böse Krankheit dich gequält, Und wie du langsam nur genesen. Bald kamen in dein Elternhaus In Unzahl alt' und , Du aber schlugest jeden aus Und nahmst sogar beinah den Schleier. Nicht Einer konnte sich erfreun Auch nur der kleinsten Gunstbezeigung. Du wolltest nicht dein Herz zerstreun, Du spieltest nicht mit deiner Neigung ... Ich hör' dich gern, ich horche stumm Auf deine holde Kindersage, Wie auf der Biene süß Gesumm An einem schönen Sommertage. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ruhe und Heiterkeit kehrte in unsere Familie zurück, mein Kind gedieh an meiner Brust, und ein paar Monate vergingen ganz angenehm. Er hatte in einer dünnen Luft gelebt, ohne Windstoß. Das Übel nahm zu, die Kräfte des Kranken schwanden sichtlich. Er war der Sohn eines Musikers, seine Mutter war eine Herzogin gewesen. Wie vieles war da im Kerker, wovon er nicht wußte! Der Fasching war mittlerweile herangekommen; mein Mann, mein Bruder, seine Braut und meine übrigen Gespielinnen genossen seine Freuden, mich schloß meine Pflicht als Amme von diesen Unterhaltungen aus, die ich nur mit großen Einschränkungen hätte genießen können, und ihnen daher lieber ganz entsagte. Aber noch im Laufe des Karnevals fing mein guter Vater an, zu kränkeln. Der Bau in unserm Landhaus in Hernals war also beschlossen und die streitenden Parteien befriedigt. Somit würde die Stille des Todes auf der ganzen Welt herrschen. Er hatte nie zuvor das Verlangen nach Musik geäußert. Herbek, ein Schüler des großen Stoll und unser Hausfreund, jetzt beinahe täglich erschien, um nach dem Papa zu sehen. Es war dem Anscheine nach nur sein gewöhnliches Übel, Heiserkeit und Husten, aber es zeigte sich so hartnäckig, es sanken die Kräfte des Leidenden so merklich bei einer an sich unbedeutenden Krankheit, daß dies alles uns sehr aufmerksam und besorgt machte, und der Arzt, eben jener Dr. Auch von ihnen werde ich noch ausführlicher sprechen müssen. […] Mehr lesen >>>


Geisterhand mit Sehnsucht am Steuerrad des Lebens

Gegen Morgen geht ihr Pfad . . . - wie die Winde wehen: Sehnsucht wird am Steuerrad deines Lebens stehen, wird mit leiser Geisterhand deinen Kahn regieren, sicher ihn zum Heimatland deiner Träume führen. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Die Geisterhand von Silvi und Angel funktionieren wie ein Uhrwerk, sie zehn, er fünfzehn Jahre auf dem Meer. Die Passagiere stellen sich vor: Er, kurz, Berliner, Journalist. Dann die Crew, Angel, der Kapitän und Silvi, seine Frau, Seglerin und Küchenchefin mit dem Gesicht einer Piratin. Die Jahre schwanden und ich zog Als Zitherspieler durch das Land, Als ich in einer stillen Nacht Die alte Fabel wieder fand Vom Sämann, der den Samen warf; Da ward mir ein Erinnern licht, Ich spürte jenen Körnerwurf Wie Geisterhand im Angesicht. Die Nachbarinsel von Mahé ist deutlich kleiner, deutlich gemütlicher. Die Überfahrt nach Praslin gestaltet sich also folgendermaßen: Die Passagiere sonnen sich im Trapez, Silvi kocht. Und das Steuerrad bewegt sich wie beim Fliegenden Holländer von Geisterhand. Nur wir Neulinge ergreifen nicht selber die Initiative, sondern fragen. Auf der Hauptinsel wohnen 65000 Menschen, auf Praslin nur 8000. Vier Stunden dauert die Überfahrt. Etwa zur selben Zeit nahm die Piraterie in Ostasien eine ganz andere Entwicklung. Im 13. und 14. Jahrhundert überfielen besonders japanische Piraten (die so genannten Wokou) auf eigene Faust die Küsten von Korea und Nord-China. Nur in den Zeiten der versuchten Mongoleninvasionen in Japan verminderten sich deren Aktivitäten. Im 16. Jahrhundert verlagerte sich die Piraterie vermehrt auf chinesische Gewässer. Obwohl weiterhin der Name Wokou benutzt wurde, handelte es sich jetzt eher um einheimische Banditen und Schmuggler, die gelegentlich, entlang der großen Flüsse, sogar Raubzüge bis weit ins Hinterland unternahmen. Die Mannschaften wurden hierbei meist in den verarmten südchinesischen Fischerdörfern rekrutiert. […] Mehr lesen >>>


Auf ewig Hohn

Jehova! dir künd ich auf ewig Hohn – Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König ward's heimlich im Busen bang. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Daher gab der Tod sein letztes Geheimnis zum Tod der Neger, knallt die Araber ab, denn auch erst preis, als die Gewöhnung an die Pariser Genüsse, die Erfolge und die befriedigte Eitelkeit ihm den so schwachen Dichter mit Leib und Seele zum Sklaven gemacht hatten. In dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der Verurteilte zum Schafott führen sollte. Obwohl er trotzdem den Vorrang behielt, war die Kulikowsche Partei sehr zufrieden. Männer wie Kesab Tschandersen weissagten, die englische Regierung werde einmal eine Armee von Trinkern in Indien zurücklassen. Jolkin selbst hatte schon sein schlaues Gesicht zu einem höchst sarkastischen Lächeln verzogen. Mancher flucht den Engländern, dass die Sache nicht mehr erlaubt sein soll, und manche gequälte Witwe ist derselben Meinung. Dieser Bauer war mit anderen wegen Falschmünzerei ins Zuchthaus gekommen. Leider machte die Regierung die wachsende Trunksucht der Inder auch zu einer Quelle für Einkünfte. Keine andere Regierung ging in dieser Hinsicht so weit. Dann aber verbat er sich alle Zeremonien, und das Mittagsmahl wurde noch heiterer und lärmender fortgesetzt, als es begonnen hatte. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen. […] Mehr lesen >>>


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Lausitz - Lusatia, ein bis 1815 zu Sachsen, seitdem teils zu Sachsen, teils zu Preußen gehöriger Landstrich, zwischen Böhmen, der sächsischen Kreishauptmannschaft […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kein Frühling

Kein Früh

Und hoffst du noch von Tag zu Tag, ob's endlich Frühling werden mag? Es hüllt den goldnen Sonnenschein ein grauer Wolkenschleier ein; durch kahle Bäume braust der Nord, […]

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Als vorläufiges

Kamine recht gut. Feuer hatte man und etwas Gluth war unschwer zu erhalten. Muscheln und Eier lieferten der Strand und die Felsen in Ueberfluß. Vielleicht fand sich […]