Die Kunst, Donner und
Hoch über der rauchgeschwängerten Stadt Aethelgard lastet kein natürlicher Himmel, sondern ein gewaltiges, gnadenloses Uhrwerk aus Wolken und […] Mehr lesen
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Hoch über der rauchgeschwängerten Stadt Aethelgard lastet kein natürlicher Himmel, sondern ein gewaltiges, gnadenloses Uhrwerk aus Wolken und […] Mehr lesen
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Ich habe ihm im Gegenteil ein Bakschisch versprochen, welches er erhalten soll, sobald wir von hier fortgehen. So erlaubt, daß ich es ihm gebe. Soll ihm zugleich zur Erinnerung und zur mehr lesen >>>
Ich hab dich geliebet und liebe dich noch! Und fiele die Welt zusammen, Aus ihren Trümmern stiegen doch Hervor meiner Liebe Flammen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder mehr lesen >>>
A ton gouvernement personne Resiste, et le gueux et le roi Et tous les mortels s'abandonnent Aux fleches de ton preux carquoi. Heute Vormittag ist es im Norden, Osten mehr lesen >>>
Seh ich zärtliche Augen von Einst, sanfte Hände fassen mein Haupt, auf meinen Lippen glühendes Saugen. O bleibe, liebewarmer Mund! So wird mein mehr lesen >>>
Inzwischen hatte sich die Blechlawine vom Parkplatz in Göhren in Richtung zum Variété-Café geschleppt. Komm, Coupe FX, komm, mach' mich fromm, mehr lesen >>>
Lächelnd sucht der goldne Strahl, ob sich hinter dichten Hecken nicht im engsten Felsental noch ein Veilchen möcht verstecken, und er mehr lesen >>>
Das Elbsandsteingebirge / Labské pískovce / Labské pískovcové pohorí, ein vorwiegend aus Sandstein aufgebautes mehr lesen >>>
Der Verfasser gibt Nachricht von seiner Person und seiner Familie. Seine erste Veranlassung zu Reisen. Er leidet mehr lesen >>>
Was stehst du so alleine, Pilgrim, im grünen Scheine? Lockt dich der Wunderlaut Nicht auch zur fernen mehr lesen >>>
Erstlich bin ich geführt worden in eine sehr große, next displayced Gasse, und hab' hören mehr lesen >>>
Am folgenden Tage veröffentlichte der "Daily Telegraph" in seiner Nummer vom 15. mehr lesen >>>
Nacht lag auf meinen Augen, Blei lag auf meinem Mund, Mit starrem Hirn und mehr lesen >>>
Vom Berg herunter saust der Föhn, die kalten Lüfte weichen, er mehr lesen >>>
Nein, sondern nun geht es an! Aber du erhältst nun mehr lesen >>>
Die Verhandlungen über die Leipziger mehr lesen >>>
Nach viel andrer, beßrer Lust, Die mehr lesen >>>
Auf einem Kruxweg stehen mehr lesen >>>
Sie war aber nun mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Hoch über der rauchgeschwängerten Stadt Aethelgard lastet kein natürlicher Himmel, sondern ein gewaltiges, gnadenloses Uhrwerk aus Wolken und Stahl. Hier regiert die Himmelsgilde mit eisernen Gesetzen und noch eisernerer Technik. Sie hält die Zügel der Macht fest in der Hand, kontrolliert den Handel zwischen den schwebenden Klippenstädten und diktiert das Schicksal aller, die unter dem ewigen Grau leben. Doch in den vergessenen Winkeln, in verrußten Werkstätten am Boden, glimmt ein anderer Traum. Ein Traum von der puren, ungezähmten Kraft, die in den elektrischen Wettern der oberen Schichten tobt. Es ist der Traum eines Geächteten, eines Mannes, der mehr sieht als nur Maschinen in dem Gewirr am Firmament. In der stickigen Luft seiner Werkstatt, begleitet vom rhythmischen Klang des Ambosses, schmiedet er nicht für die Gilde. Er schmiedet gegen sie. Seine Werkzeuge sind nicht aus grobem Stahl, sondern aus seltenem Wolken-Eisen, geformt mit einer Präzision, die nach Häresie schmeckt. Es sind Gegenstände von gefährlicher Eleganz: eine Kandare, die keinen Druckluftstrom bändigen, sondern einen Blitz lenken soll, und Sporen, die keinen Stachel treiben, sondern einen Donnerruf entfesseln. Sie sind Schlüssel zu einer verbotenen Welt, der Welt der Donnerrosse - lebendiger Gewitter, die durch die Atmosphäre galoppieren. Doch in Aethelgard hat jedes unerlaubte Funkenspiel seinen Preis. Die Gilde wacht mit sensiblen Apparaten über ihre Herrschaft, und ihre Schergen folgen jedem energetischen Flüstern bis zu seiner Quelle. Die Jagd beginnt, wenn das Hämmern an der Tür nicht das eines Kunden, sondern das Vorläuten der Verhaftung ist. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und die überlegene Macht einer etablierten Ordnung. In diesem kritischen Moment steht nicht nur das Leben des Schmiedes auf dem Spiel, sondern die Zukunft seiner stillen, beobachtenden Tochter. In ihren Augen spiegelt sich nicht die Resignation ihres Vaters, sondern eine ungestüme, gefährliche Sehnsucht nach den wolkenverhüllten Höhen. Wird sie das Erbe der Vorsicht antreten oder das riskante Vermächtnis der Rebellion annehmen? Die Antwort liegt in der hitzigen Luft der belagerten Werkstatt, während von oben ein grollendes Brummen näher kommt, das von keinem Gildegleiter stammt. Es ist das Wiehern eines heranrasenden Sturms, gerufen von einem verbotenen Funken. Eine Entscheidung muss fallen, eine letzte, unwiderrufliche Geste - ein Wurf, der alles verändern oder alles zerstören kann. Die Kontrolle über das Schicksal hängt an einem schmalen Faden aus Wolken-Eisen, und gleich wird er durchschnitten. […] Mehr lesen >>>
Dresdens Elbufer, einst nur Zeuge von Rauch und Gezeiten, birgt ein Geheimnis, das tief unter der Oberfläche brodelt. Ein scharfer Geruch von Algen und Diesel hängt […]
Jenseits der zersplitterten Horizonte, dort, wo die Sonne ein blasses Schemen hinter ewigen Schleiern des Staubes ist, ringt die Welt um ihren letzten Atemzug. Einst […]
Freie Plätze in unseren Trainings-Gruppen für Reiter und Pferdefreunde in Dresden und Umgebung. Grundlagenvermittlung der Reitlehre - Dressurreiten und […]