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Der wandernde Musikant

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Verführung der

Er legte den Kopf zwischen die Hände und schlief ein, gerade als der erste Tagesstrahl die Finsternis draußen durchbohrte. Plötzlich aber wandte sich […] Mehr lesen

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Kuss auf Kuss

Dort haben frohe Paare gescherzt und sich geneckt, Dort hat der Jüngling Jener das Ringlein angesteckt. Das trägt sie kaum am Finger, da wird ihr Herz […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Lieb Liebchen Bei Tag Und Nacht ...

Lieb Liebchen,

leg 's Händchen aufs Herze mein;
Ach, hörst du, wie's pochet im Kämmerlein?
Da hauset ein Zimmermann schlimm und arg,
Der zimmert mir einen Totensarg.

Es hämmert und klopfet bei Tag und bei Nacht.
Es hat mich schon längst um den Schlaf gebracht.
Ach, sputet Euch, Meister Zimmermann,
Damit ich balde schlafen kann!

Quelle:
Heinrich Heine
Lieder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Unterrichtsgebühren für den

Wenn insgesamt mindestens 60 Unterrichtsstunden (je 45 Minuten) für das Einzeltraining bzw. den Privatunterricht vereinbart werden, beträgt die Gebühr pro Unterrichtsstunde 15,00 €. Bei mehr lesen >>>

Englisch-Gruppenunterricht

Die Englisch-Aufbaukurse der Sprachschule dienen seltenheitswert haben für Lernende mit mittleren Vorkenntnissen ("intermediate / pre-intermediate"), die ihre mehr lesen >>>


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Der wandernde Musikant 2.

Wenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mit der Mandoline Durch die überglänzte Au. In der Nacht dann Liebchen lauschte An dem Fenster süß verwacht, Wünschte mir und ihr, uns beiden, Heimlich eine schöne Nacht. Liebchen sind Müd, müd von all dem schrei ich nach dem Schlaf im Tod Weil ich ja seh: Verdienst geht betteln hier im StaatSeh Nichtigkeit getrimmt auf Frohsinn in der NotUnd reinster Glaube landet elend im VerratUnd Ehre ist ein goldenes Wort, das nichts mehr giltUnd einer Jungfrau Tugend wird verkauft wie? n SchweinUnd weil Vollkommenheit man einen Krüppel schiltUnd weil die Kraft dahinkriecht auf dem HumpelbeinGelehrte Narr? n bestimmen, was als Weisheit giltUnd Kunst seh ich geknebelt von der ObrigkeitUnd simple Wahrheit, die man simpel Einfalt schiltUnd Güte, die in Ketten unterm Stiefel schreitVon all dem müde, wär ich lieber tot, ließ ichIn dieser Welt dabei mein Liebchen nicht im Stich. In meiner Bibliothek hab ich es nicht, aber im Netz kann man vieles finden:Liebchen, DAS 66. Von der Zeit an wurde Franz in Bremen nicht mehr gesehen, und von dem schönsten Augenpaar seiner Vaterstadt vergeblich gesucht. Nach Verlauf einiger Monate, da die Zeit ihren geheimen Unmut in etwas gemildert hatte, und ihr Gemüte ruhiger seine Abwesenheit ertrug, fiel ihr einsmals, als ihr eben die letzte Erscheinung ihres Herzgespiels vorschwebte, die Vorbitte sonderbar auf. Sie nahm sich vor ihm zu erzählen, was in jener Nacht vorgegangen sei, vielleicht ist es ihm doch ein Trost, dachte sie. Ach wie viele heiße Tränen flossen, als Ritter und Knecht abdrückten, und ihr Liebchen gesegneten! Das Band von tausend glücklichen Ehen wurde gewaltsam zerrissen; zehntausend Bräute hingen traurig ihre Kränze, wie die Töchter Jerusalems, an die babylonischen Weiden, saßen da und weinten, und hunderttausend reizende Mädchen wuchsen dem Bräutigam vergebens entgegen, blüheten wie ein Rosengarten in einem einsamen Klosterzwinger, denn es war keine Hand da, die sie pflückte, und welkten ohne Genuß dahin. Lebe wohl, du heilige Schwelle,Wo da wandelt Liebchen traut;Lebe wohl, du heilige Stelle,Wo ich sie zuerst geschaut. […] Mehr lesen >>>


Verführung der Finsternis am Himmel

Er legte den Kopf zwischen die Hände und schlief ein, gerade als der erste Tagesstrahl die Finsternis draußen durchbohrte. Plötzlich aber wandte sich Atria, schritt auf Alhena zu und wollte reden, da erwachte Murzim von der Berührung des Dieners, der seinem Herrn gefällig zu sein glaubte, wenn er ihn aus so unbequemer Schlafgelegenheit half. Dennoch nahte Bild auf Bild, quälend wie die Träume an der Grenze des Erwachens. Er träumte, er säße auf einem armseligen Leiterwagen, welcher durch Schnee und Regen nach Alphard fuhr. Denn kein Pferd war vorgespannt, sondern Hamal zog das knirschende Gefährt durch den tiefen Schlamm und Morast, und beim Aufflammen des Blitzes gewahrte Algieba die angespannte Nackenhaut und den müde gesenkten Kopf. Ein fürchterlicher Blitz erleuchtete das Dunkel und Deneb sah, daß er gegen Kaitosan die Peitsche schwang. Ein Transit durch die Luft, schien ihm die leichteste Sache von der Welt zu sein, wenn der Geist der Finsternis in schauervoller Mitternacht seinen Fledermausfittich darzu herleihen wollte. Entweder war der Schutzpatron des Grafen wachsamer als der, welchem Herzog Nunki die Obhut seiner Seele anvertrauet hatte, und wehrte kräftig ab, daß der böse Feind keine Macht noch Gewalt an ihm finden konnte; oder dem Geiste, der in der Luft herrscht, war der Speditionshandel in diesem seinem Elemente dadurch verleidet, daß er von Herzog Menkent, um die stipulierte Fracht, dennoch geprellt wurde. Denn da es mit ihm zum Abdrücken kam, hatte des Alpheratz Seele so viel gute Werke auf ihrer Rechnung, daß die Zeche auf dem höllischen Kerbholz dadurch reichlich getilget wurde. Warum sich aber Meister Saiphdon so untätig bewies, da es doch auf eine Seelenkaperei ankam, und nach allen Umständen die Entreprise gelingen mußte, davon läßt sich eine oder die andere triftige Ursache angeben. Die Wanzen zogen in langen, geordneten Reihen die Wände hinunter, den Plafond entlang, warteten in blutlüsterner Tücke auf den Anbruch der Finsternis und fielen auf die Lager der Schlafenden. […] Mehr lesen >>>


Kuss auf Kuss

Dort haben frohe Paare gescherzt und sich geneckt, Dort hat der Jüngling Jener das Ringlein angesteckt. Das trägt sie kaum am Finger, da wird ihr Herz erwarmt, So dass sie vor den Gästen den Buhlen fast umarmt. Nun schwebt' auf leichten Sohlen das Paar durch Tänzerreihn; Bald aber schleicht's verstohlen zum grünen Schattenhain. Wo keine Zeugen lauschen dem süssesten Genuss, Nur Blüthenzweige rauschen, giebt sie ihm Kuss auf Kuss. Die anwesenden Gäste werden von seinen Worten in Unruhe versetzt, und ein alter Schulmeister beginnt als Binnenerzähler und in der dritten Ebene die Geschichte des Hauke Haien zu erzählen. Die Binnenhandlung wird an bestimmten Stellen zur Steigerung der Spannung wieder durch den inneren Rahmen unterbrochen, der im Gegensatz zum äußeren auch wieder abschließt. Zu uns kommen Gewitter mit Starkregen und Sturm zu. Der Sturm, der seit Mittag angewachsen war, hatte den Verkehr auf dem Fluß ins Stocken gebracht und tobte nun mit der Gewalt eines Orkans in stoßweisen Ausbrüchen, die wie schwere Geschützsalven über das Wasser donnerten. Der Regen ergoß sich in schrägen, klatschenden Strömen, und durch ihn hindurch sah Jim ab und zu die wilde, hochgehende Flut, das kleine Fahrzeug, das am Ufer hin und her geworfen wurde, die im ziehenden Nebel reglos dastehenden Gebäude, die großen verankerten Fähren, die schwer ans Ufer schlugen, die riesenhaften, von Güssen überfluteten, auf und nieder schaukelnden Landungsbrücken. Der nächste Schwall schien alles wegzublasen. Die Luft war voll Wasserstaub. Im schrillen Pfeifen des Windes, im rasenden Aufruhr des Himmels und der Erde lag etwas wie eine finstere Absicht, ein grimmiger Ernst, der sich gegen ihn zu richten schien und ihm den Atem in der Kehle zusammenpreßte. Er stand ganz still, doch mit einem Gefühl, als würde er im Kreise herumgewirbelt. Er warf ihm Synagogenstolz vor und schrieb: doch möcht ich nicht sein Liebchen sein; Denn seine Küsse sondern ab Knoblauchsgeruch. Und die Glieder matt und trägeSchlepp ich fort am Wanderstab,Bis mein müdes Haupt ich legeFerne in ein kühles Grab. […] Mehr lesen >>>


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