Vergangenheit
Vergangenheit! Die Sonne sinkt und färbt der Wolke blassen Saum und mir im Herzen webt und singt ein letztes Lied, ein letzter Traum - die Rosen […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Herbst Bunte Blaetter Fallen Vom Baum Sammelt Feuerholz ...
Die Tage werden länger, die Nächte werden kälter, die bunten Blätter fallen von den Bäumen und die Vögel ziehen in den Süden. Das sind die Zeichen des Herbstes. In der Natur ist es in dieser Jahreszeit besonders schön. Die Bäume färben sich in den schönsten Farben. Nach dem Regen am Vormittag ist die Luft frisch gewaschen und klar. Die Menschen genießen die letzten Sonnenstrahlen, entspannen sich, machen kleine Ausflüge und schwelgen in Erinnerungen. In dieser Jahreszeit spielt die Natur eine große Rolle in unseren Leben. Ohne diese wunderschöne Natur wäre unser Leben nicht derselbe. Der Sonnenschein, die Bäume, der Regen und der Schnee sorgen für unser Wohlbefinden und bringen jedem von uns Freude. Die Natur ist für alle da und man sollte sie respektieren, denn ohne sie können wir nicht leben. Da es nun Herbstzeit ist, fragen die Indianer ihren Häuptling, wie der nächste Winter sein wird. Der Häuptling antwortet seinen Indianern: „Der Winter wird sehr lang und sehr kalt werden! Sammelt mehr Feuerholz!“ Die Indianer sammeln mehr Feuerholz, der Winter kommt und wird recht mild. Im nächsten Jahr fragen die Indianer wieder ihren Häuptling wie der Winter wird. Der Häuptling antwortet nochmals: „Der Winter wird sehr lang und sehr kalt. Sammelt viel Feuerholz!“ Die Indianer sammelten Holz und der Winter wurde wieder sehr mild. Im dritten Jahr hatten die Indianer die Nase voll von den falschen Vorhersagen Ihres Häuptlings. „Unser Häuptling ist nicht weise genug, wir gehen jetzt zum weißen Mann. Der weiße Mann hat Meteorologen, die kennen das Wetter.“ Gesagt, getan. Die Indianer fragen: „Weißer Mann, wie wird der nächste Winter?“ Der weiße Mann antwortet sofort: „Der Winter wird sehr lang und sehr kalt!“. Nun werden die Indianer skeptisch, und fragen den weiße Mann woher er das wisse? Der weiße Mann antwortet: „Das ist ganz einfach, die Indianer sammeln seit zwei Jahren Holz wie die Bekloppten!“
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Vergangenheit! Die Sonne sinkt und färbt der Wolke blassen Saum und mir im Herzen webt und singt ein letztes Lied, ein letzter Traum - die Rosen welkten allzumal, die goldne Zeit zu Rüste ging - kaum, daß ein letzter Sonnenstrahl - sich in der müden Seele fing. - Die Übergabe Rechas sei für ihn eine Prüfung Gottes gewesen, die er dankbar auf sich genommen habe. Als der tief beeindruckte Klosterbruder ausruft, Nathan habe sich dadurch als wahrer Christ erwiesen, weist dieser darauf hin, dass sein Verhalten solcher religiöser Etikettierung und einseitiger Vereinnahmung nicht bedürfe. Was die Problematik um Rechas Herkunft anbelangt, ist Nathan aber durchaus bereit, seine formellen Vaterrechte möglichen Verwandten zu überlassen. Und um diese Fragen endgültig zu klären, bittet er den Klosterbruder, das in dessen Besitz befindliche Brevier zu holen, in dem die Verwandtschaftsverhältnisse aufgezeichnet sind. Mit der Vermutung Daja könnte ihn beim Patriarchen angezeigt haben, sieht er Daja wieder auf sich zukommen. Der eine ohrfeigt mich brav mit den Händen ab, der andere zerbläut mir die Schultern mit dem Ellbogen, ein dritter versetzt mir mit geballten Fäusten derbe Rippenstöße. Von Petern haben wir niemand zu sprechen können kriegen. Kaum habe ich das gesagt, so speien alle Hausgenossen über die böse Vorbedeutung aus und fallen stracks alle, jeglicher nach seiner Weise bewaffnet, über mich her. In Wiesbaden traf er mit dem ihm seit den Jugendtagen bekannten Frankfurter Bankier und Förderer des Theaters Johann Jakob von Willemer und dessen Pflegetochter Marianne Jung zusammen. Daneben erzeugte die militärische Beschäftigung des Vaters im dichterischen Talent des Sohnes zugleich eine Vorliebe für das kriegerische Element und dadurch für Schiller, in dem gerade dieses Element vorzugsweise vertreten ist. Auf der linken Seite kommt man an dem Wandel- und Olzibach vorbei. Abends waren wir in Brienz. Das Thal bei Hof, im Grund genannt ist rund mit Bergen umgeben das gar schön aussieht. Wer diese Arbeiten unbefangen prüft, der wird einräumen müssen, daß sie alle mehr oder minder eine großartige Begabung bekunden. Es war schon Nacht als auf den Schneebergen oben noch die Sonne glänzte. […] Mehr lesen >>>
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