Wittenberger
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Der gigantische Schatten schien über ihnen zu schweben, als ob er auf der Suche nach etwas war. Es war, als würde er sie beobachten, jeden ihrer Schritte verfolgen. Das Gefühl von Angst und Unbehagen wuchs mit jedem Augenblick. Plötzlich wurde es ganz still. Die Krieger verstummten, die Luft stand still und der Schatten schien sich auf sie zu stürzen. Ein Schauer lief ihm über den Rücken, als er das Wesen erkannte. Es war kein gewöhnlicher Schatten, sondern ein Schattenfeuer, das seine Form angenommen hatte. Der Geist eines lange verstorbenen Kriegers, der nach Rache suchte. Der Schattenfeuerkrieger stürzte auf die Armee zu und die Krieger griffen mit ihren Waffen an, doch ihre Schwerter schnitten ins Leere.
Der Schattenfeuerkrieger schien unbesiegbar, als er durch die Reihen der Krieger schwebte und sie mit seiner Präsenz einschüchterte. Es war, als ob er ihre Seele mit seinem feurigen Blick durchbohren würde. Der Kampf schien aussichtslos, bis ein kleiner Kobold aus dem Nichts auftauchte. Mit einem breiten Grinsen und einem Augenzwinkern zog er eine Zigarre aus seiner Tasche und bot sie dem Schattenfeuerkrieger an. Der Geist schien überrascht, als er die Zigarre annahm und einen tiefen Zug nahm. Plötzlich wurde der Schatten heller und heller, bis er schließlich verschwand. Die Armee jubelte, als der Kobold triumphierend seine Zigarre wieder in die Tasche steckte. "Ich sagte doch, alles wird gut, solange man eine gute Zigarre dabei hat", sagte er mit einem breiten Grinsen.
Seit diesem Tag wusste die Armee, dass sie sich auf den Kobold verlassen konnten, wenn es darum ging, Geister und Schatten zu vertreiben. Doch jeder wusste auch, dass es immer besser war, eine Zigarre parat zu haben, falls der Kobold einmal nicht in der Nähe war. Denn wer weiß, welche Schatten und Geister noch auf sie lauerten.
Mit einem zauberhaften Gruß und den besten Wünschen aus dem geheimen Schattenreich,
Ihr Beschützender Kobold und Schattenfeuerkrieger.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von einer zauberhaften Begegnung und den koboldischen Erscheinungen im Zschonergrund.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Sein Land wurde 1553 durch den Anfall der Besitzungen des Herzogs Johann Ernst von Koburg und durch den Naumburger Vertrag mit dem Kurfürsten von Sachsen vom 24. Febr. 1554 unter dänischer Vermittelung mit dem Amte und der Stadt Altenburg nebst Lucka und Schmölln, den Ämtern Sachsenburg, Herbesleben mit Ausnahme der Stadt Tennstädt, Eisenberg und dem Einlösungsrechte der Ämter Königsberg und Allstädt vermehrt. Dagegen entsagte Johann Friedrich in demselben Vertrage allen Ansprüchen an die Kur und st. am 3. März 1554 in Weimar. Beispielverbindungen von Weimar nach Ilmenau, Ilmenau ist heute vor allem auch durch die Technische Universität überregional bekannt. Der König und seine Generale sind nicht imstande, die notwendigen operativen Entscheidungen zu fällen. Heute verknüpft der 20 Kilometer lange Goethewanderweg verschiedene Stätten in und um Ilmenau, an denen der Dichter, Beamte und Naturforscher wirkte und arbeitete. Mahr berichtet, wie er Goethe zu der Bleistiftschrift mit der Datierung D. Doch nicht nur in den Bergen und Wäldern um Ilmenau ist Goethe allgegenwärtig. Der als Qualitätswanderweg ausgezeichnete Goethewanderweg schlängelt sich auf der Strecke vom Ilmenauer Markt hinauf zum Gipfel des 861 Meter hohen Ilmenauer Hausbergs Kickelhahn und weiter ins kleine Örtchen Stützerbach. Sie wachen jedoch mit Argusaugen darüber,daß die bestehenden Vorschriften eingehalten werden. Dabei streifen die Wanderer markante Orte, wie das Goethehäuschen auf dem Gipfel des Berges. Auch den Kickelhahn erreicht man schon nach vier Kilometern. Hier hat Goethe 1780 eines seiner bekanntesten Gedichte an die Bretterwand einer hölzernen Schutzhütte geschrieben: Wandrers Nachtlied, das mit den Worten Über allen Gipfeln ist Ruh beginnt. Mit dem Luftschiff auf Weltreise in Fliegenden Hotels - Zwei Stunden später gab das Marineamt der Zeppelinwerft in Stocken bei Berlin Anweisung, den kurz vor der Fertigstellung befindlichen L 59 in gleicher Weise wie L 57 umzubauen. Am 3. November 1917 war L 59 fertiggestellt, mit Fracht beladen und wurde nach dem Luftschiffhafen Jamboli in Bulgarien überführt. […] Mehr lesen >>>
Wir sahn dem Schiff am Ufer nach, bis der Wind die Segel fing, bis über die See das Dunkel brach und die Augen übergingen, dann kehrten wir heim, allein und zerstreut, wir Frauen und Töchter der Schifferleute. Seitdem ist's nun im zweiten Jahr, Daß dich die Wogen treiben. Du irrst durch ferne Todesgefahr, Und ich muß Witwe bleiben. Ich schaukle zu Haus in der Wiege dein Kind, Und dich, dich schaukelt der wilde Wind. Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt alljährlich im Juli und August, d. h. sobald der Schnee auf den Gletschern geschmolzen ist, mehrere Wochen im Gebirge zu, hier zwischen dreiund viertausend Meter über dem Meere gelegene Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht einmal dem Regen genügend widerstehendes Zelt bewohnend. Dieses bewegt sich nur mit äußerster Vorsicht, beobachtet alles, was vorgeht, auf das genaueste, durchspäht die Gegend mit reger Aufmerksamkeit und verweilt, wenn nicht getrieben, zuweilen stundenlang äugend und windend auf einer und derselben Stelle, schreitet überhaupt nur mißtrauisch und zögernd weiter vor. Der gegenwärtige Wildstand gestattet alljährlich funfzig Böcke abzuschießen; Geisen gelten selbstverständlich als unverletzlich. Letztere gehen langsam vorwärts, Moränen, Halden und einigermaßen zugängliche Wände als Pfade benutzend, und treiben das Steinwild vor sich her. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht mindestens nicht in demselben Grade berücksichtigt zu werden wie bei der Gemsjagd; auch darf man ein und dasselbe Gebiet mehrmals nach einander treiben, da die starken Böcke, welche entkamen, an dem folgenden und zweitfolgenden Tage ihren alten Standplatz gewiß wieder aufsuchen. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. […] Mehr lesen >>>
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