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Es beginnt nicht mit einem Donnerschlag, sondern mit einem Geruch: der Duft von altem Papier und der unbewussten Entscheidung, einen Blick länger als […] Mehr lesen
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Es beginnt nicht mit einem Donnerschlag, sondern mit einem Geruch: der Duft von altem Papier und der unbewussten Entscheidung, einen Blick länger als […] Mehr lesen
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Mit dankbaren Herzen auf der Suche nach dem Licht in der Dunkelheit,
Ihr Geschichtenerzähler der bekehrten Seelen und Begleiter auf der Reise zur inneren Transformation
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Märchen und Gebräuche aus Sachsen und Thüringen
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ein gefährliches Abenteuer bestand ich in demselben Garten, als meine kleine Wärterin mich niedergesetzt hatte, und zwar, wie sie glaubte, an einem sicheren Ort (ich bat sie nämlich mehr lesen >>>
darob dünkt es mich nahezu ein süßer Traum; vor dem Heim jener alte Lindenbaum, selbige bejahrte Gier in dieser Brust nach Fabelmagie, Liebeslied - auch rings diese Erde im mehr lesen >>>
Er sah Kinder die auf den Straßen spielten viele kleine Nebengassen in denen sich dunkle Gestalten herumtrieben und auch ganz viele kleine Läden am Rande der mehr lesen >>>
Und wo mit hellen Zinnen aufragt die Residenz, grüsst man die reichen Fremden mit tiefer Reverenz. Sie schreiten, wie geladen, durch das Gewühl voll mehr lesen >>>
Am 28. April wurde mit Belgien ein Vertrag wegen Auslieferung von Verbrechern abgeschlossen. Der Landtag war nur vom 22._- 27. März versammelt, mehr lesen >>>
Die Heimweg fast vorüber, nachdenkliches kreuzfahren was ich erblicke, lauschst arg in heimlichen Bereich, leb ich ohne Zweifel in mehr lesen >>>
Zur Hoch-Zeit ruft der Sensenmann, alle Funzeln leuchten helle, jene Jungfern sind auf Position, ungefähr Öl ist keine mehr lesen >>>
Habe ja Araber Scheiks seidenes Gewand geschenkt! Möchte ihn auch sehen. Wenn mit darf, dann alles bezahlen; Ihr mehr lesen >>>
Hören Sie nicht auf ihn, antwortete dieser mit ruhiger Miene. Das ist eine Frage, die man nicht mit ihm mehr lesen >>>
Der Schnee knirschte unter den Schuhsohlen, als sich die Dunkelheit wie ein Vorhang über den mehr lesen >>>
Was treibt und tobt mein tolles Blut? Was flammt mein Herz in wilder Glut? Es kocht mehr lesen >>>
Sieh Freund! sieh da! was geht doch immer dort für ein reizend Frauenzimmer? mehr lesen >>>
Wir fahren vorbei Pizzeria in Lido di Jesolo. Der Weg durch Lido mehr lesen >>>
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Sein älterer Sohn, Ernst II., folgte ihm, er mehr lesen >>>
Mein Lykoon, ist deinen Ohren Ihr mehr lesen >>>
Hier ward, o Nymphe, mit mehr lesen >>>
Fern hält der mehr lesen >>>
Ich mehr lesen >>>
Es beginnt nicht mit einem Donnerschlag, sondern mit einem Geruch: der Duft von altem Papier und der unbewussten Entscheidung, einen Blick länger als erlaubt zu halten. Es ist eine Geschichte, die in den Zwischenräumen des Alltags lauert, in den Sekunden, in denen die Maske der Pflicht verrutscht und das wahre Gesicht der Sehnsucht durchscheint. Stellen Sie sich einen Mann vor, der glaubt, sein Leben kartografiert zu haben - jedes Zimmer, jede Routine, jedes Pflichtgefühl ist ein sicherer, bekannter Strich auf der Landkarte seiner Existenz. Doch dann entdeckt er einen Kontinent, der nicht auf dieser Karte verzeichnet ist, einen Ozean von Gefühl, der alle seine Grenzen überschwemmen will. Was geschieht, wenn die Moral, dieser treue Wachhund der Vernunft, einschläft? Wenn die Gedanken beginnen, eigenmächtige Wege zu gehen, hin zu einer anderen Person, deren bloße Anwesenheit die Luft elektrisiert? Die Spannung liegt nicht in lauten Affären oder dramatischen Geständnissen, sondern in der gespenstischen Stille des inneren Verrats. Sie ist im zitternden Widerstand der Hand, die sich zurückzieht, obwohl der ganze Körper sich vorwärts sehnt. Sie ist im perfekten Lächeln gegenüber der Ehefrau, während im Kopf ein Film von unmöglichen Szenarien abläuft. Dies ist das langsame, unaufhaltsame Zerbröckeln eines Fundaments, Stein für Stein, Lüge für Lüge. Hier wird das Private zum Politikum des Herzens, ein stiller Putsch gegen die eigene Regierung. Jeder Kuss ist ein Hochverrat, jede Berührung ein Akt der Subversion. Doch die größte Frage ist nicht, ob er sich erwischen lässt. Die fesselndste, beunruhigendste Frage ist: Was, wenn er es selbst will? Was, wenn der Sturz in den Abgrund das einzige ist, was ihn wieder lebendig fühlen lässt? Die Geschichte folgt dem feinen Riss, der zum Canyon wird, dem einen verhängnisvollen Schritt über eine Linie, die, einmal übertreten, nichts mehr hinterlässt als ein Echo von dem, was einst ein ganzes Leben war. Sie enthüllt das gefährlichste Geheimnis von allen: dass wir manchmal unseren eigenen Untergang herbeisehnen, nur um für einen Moment das betäubende Rauschen der vollkommenen, verbotenen Freiheit zu hören. Wann genau hört ein Mann auf, der Held seiner eigenen Geschichte zu sein, und wird ihr gefangener, tragischer Erzähler? […] Mehr lesen >>>
Es zogen zwei rüst'ge Gesellen Zum erstenmal von Haus, So jubelnd recht in die hellen, Klingenden, singenden Wellen Des vollen Frühlings hinaus. Die strebten nach […]
Ruppin hat eine schöne Lage - See, Gärten und der sogenannte "Wall" schließen es ein. Nach dem großen Feuer, das nur zwei Stückchen am Ost- und Westrande […]
Hab´ich was aus dem Tag gemacht, oder ihn einfach nur verbracht wo noch Bäume sind und Flaschen? Schließlich erwischte ich sie und trug sie hinunter ins Freie. Es […]