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Separatvotum über die Reichsverfassung

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Inzwischen war wiederum von Weimar aus der Vorschlag an alle thüringischen Regierungen ergangen, die zur Ausführung der Deutschen Grundrechte erforderlichen Gesetze mit einem Ausschuß aller thüringischen Stände zur Bewirkung einer gleichmäßigen Fassung zu vereinbaren. Der Landtag nahm außerdem das Gesetz zur Umgestaltung der Verwaltungsbehörden an, welches am 1. Octbr. zur Ausführung kam und einen einfacheren Geschäftsgang herstellte; ferner das über Bildung der Geschwornengerichte, die von den Ausschüssen der thüringischen Kammern berathene Gemeindeordnung und sprach sich für Aufhebung des bevorzugten Gerichtsstandes aus, erklärte die Rechtsbeständigkeit der Grundrechte auch nach Auflösung der Reichsgewalt, beschloß bei der Berathung über die Revision des. Staatsgrundgesetzes vom 5. Mai 1816, hinsichtlich des neuen Wahlgesetzes, daß dasselbe als integriren der Theil in das Staatsgrundgesetz aufzunehmen sei. Heinrich I. von Eilenburg, der erste Markgraf von Meißen aus dem später sich nach der Burg Wettin nennenden Geschlechte, Sohn des Markgrafen Dedo II. von der Ostmark, geb. 1069. Nach des letzteren Tode im J. 1075 verlieh jedoch Kaiser Heinrich IV. diese Mark nicht ihm, sondern dem Herzog Wratislaw von Böhmen, obgleich Dedo's Wittwe Adela ihren Sohn, wol als Geisel ihrer eigenen Treue, dem Kaiser übergeben hatte. Heinrich aber entfloh, wie Lambert erzählt, zugleich mit dem Sohne des Markgrafen Udo von Nordsachsen der Haft und der Aufsicht des Grafen Eberhard von Nellenburg nach Mainz und kehrte von da zu seiner Mutter zurück. Trotzdem belehnte ihn Kaiser Heinrich nach der Aechtung des Markgrafen Ekbert II. von Meißen zu Regensburg im J. 1088 mit dessen Mark, die er auch mit Erfolg gegen jenen behauptete. Um sich aber im Besitze derselben noch mehr zu befestigen, vermählte er sich 1102 mit Ekbert's, durch Heinrich's von Nordheim Tod zum zweitenmale verwittweten Schwester Gertrud, die ihm nicht nur die Allode des nordheimischen Hauses zubrachte sondern auch nach Heinrich's Tode, Aug. 1103 die Mark Meißen für ihren nachgeborenen Sohn Heinrich II. mit männlicher Energie gegen die Ansprüche und Angriffe von dessen Vettern, Konrad und Dedo von Wettin, welche das Kind für untergeschoben erklärten, behauptete.

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Alle zwei Kurden haben sich letztens in Amadijah Blei und Pulver gekauft

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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unter anderem verlangte man ihnen am Tore eine Abgabe hierfür ab. Das war bis dato keineswegs vorgekommen; sie hatten nie im Leben gebührend Zaster zur Vergütung der Steuer, welche bislang höher war, als der Aufwand der so gegenwärtig teuren Artikel, darüber hinaus so wurden sie in die Justizvollzugsanstalt gesteckt. Der Bey forderte ihre Freiheit und gab zu, daß man das Pulver und Blei sicherstellen solle; indessen der Mutesselim ging durchaus nicht darauf ein. Er forderte die konfiszierte Ware, den Zoll, eine Strafsumme und späterhin auch noch Kostenerstattung der Untersuchungsund Zuchthauskosten, so daß aus zwanzig Piastern hundertundvierzig geworden sind. Ehe diese im Leben nicht bezahlt werden, gibt er die Menschen keineswegs los und rechnet ihnen zehn Piaster für den Tag als Verpflegungsgelder an. In welcher Thema wolltest du mit ihm sprechen? Ja. Solltest du die Summe zurückgeben? Pustekuchen. Nur unterhandeln? Das würde zu nichts führen. Ich soll ihm darlegen, daß wir jeden Kerl aus Amadijah, der unser Areal betritt, gefangen nehmen und zurückhalten werden, bis die beiden Männer wieder bei uns sind. Er wollte gewiß ordentlich und fromm werden, recht fromm, und zur Messe gehen und Stiftungen machen und alles nur noch heute, zum letztenmal, sollten List oder Gewalt ihm irgendwie durchhelfen. Vielleicht gelang es ihm noch, wenigstens den Tabak und das Schießpulver auf die Seite zu bringen und die ungestempelten Kalender und den Kaffee und die Tuchballen und alles. Die Lichter da drunten sah er nur noch in den Tränen schwimmen, die seinen Augen entquollen. Jetzt gleich wollte er es zeigen, und mochte daraus entstehen, was wollte, er konnte schon zahlen. Das bisherige Leben war nur ein beständiger Krieg gewesen, nun aber mußte Frieden werden für die letzten Tage. Schließlich kehrte Karlam Ende des Jahres in seine Heimat nach Braunschweig zurück. Der Gast genießt in der BRD ein eigenartiges Gastrecht in einer Form von (Narren)-Freiheit, die er garantiert aus seinem Heimatland so nicht kennt.

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Ferienhaus in Dresden - .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Idyllisch - mitten in der Natur - wunderschön in einem großen Garten gelegen ist dieses Ferienhaus in […]

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