Willkommen in Sachsen!

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Der Mond

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Frei von Mammon will ich schreiten Auf dem Feld der Wissenschaft, Sinne ernst und nehm zuzeiten Einen Mund voll Rebensaft. Bin ich müde vom Studieren, Wann der Mond tritt sanft herfür, Pfleg ich dann zu musizieren Vor der Allerschönsten Tür. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Doch die Ruhe sollte für den Wissenschaftler nur eine Ruhe vor dem Sturm sein. Der französische Fernsehreporter Franck Genauzeau weiß: Jetzt muss er den Notruf wählen. Auseinandersetzungen dieser Art sind nicht Mario-Max' Sache. Ihren Angaben zufolge ist der Mann 39 Jahre alt und Werkzeughändler. Aufgespürt hatten den polizeilich gesuchten Galgenbauer Reporter der Bild-Zeitung. Dann fiel ihm aber leider ein, dass er sich ja damit strafbar machen könne. Gemeinsam mit dem Videoreporter Giona Messina fährt er für eine Reportage für den Sender France 2 auf dem Flüchtlingsboot mit, das von der türkischen Küste auf die griechische Insel Lesbos unterwegs ist. Eine abenteuerliche Überfahrt mit einem altersschwachen Motor, die die Flüchtlinge viel Geld kostet: 2000 Euro pro Erwachsenem, 1000 Euro pro Kind. Genauzeau hat ein Satellitentelefon und einen GPS-Sender dabei, jetzt wählt er die Notrufnummer. Draußen, vor der Tropenhalle, hat es angenehme zehn Grad. Äußerste Konzentration ermöglicht ihm alsbald, die Zusammenhänge zu erkennen. Während Hatch triumphiert, hegt der große Wissenschaftler seine Zweifel. Die Flüchtlinge im Boot haben Angst, Genauzeau beruhigt sie: Hilfe sei nun unterwegs, sagt er ihnen. Erschreckende Aufnahmen Reporter fährt auf Flüchtlingsboot mit. Wirklich neu in der Propaganda aber war eine andere Bildtechnik: die Fotografie. Doch die Ruhe sollte für den Wissenschaftler nur eine Ruhe vor dem Sturm sein. Er sei ein Symbol für den angeblichen Volksverrat der Politiker. Han var også i en periode feltreporter i NRK P3-radios program NRQ. Er wird täglich von Posteulen ausgeliefert, die dafür bezahlt werden müssen. Vermutlich kamen zwischen 1914 und 1918 rund 100 offiziell akkreditierte Fotografen an allen Fronten zum Einsatz, allein 40 von ihnen auf deutscher Seite. Die Fratellis werden bis auf Sloth, den die Kinder verteidigen, verhaftet. Und warum wird sie kurz nach der Operation ermordet?

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Steig auf des Berges Höh

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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In meiner Brust, da sitzt ein Weh, Das will die Brust zersprengen; Und wo ich steh, und wo ich geh, Will's mich von hinnen drängen. Es treibt mich nach der Liebsten Näh', Als könnt's die Grete heilen; Doch wenn ich der ins Auge seh, Muß ich von hinnen eilen. Ich steig hinauf des Berges Höh', Dort ist man doch alleine; Und wenn ich still dort oben steh, Dann steh ich still und weine. Quelle: Der arme Peter, Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Berge für die besten Aussichten ins Gebirge. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen.

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BeeSchool - lernen in Sac.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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BeeSchool das Internetportal für Lernen und Schule mit Informationen über Angebote und Leistungen für […]

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