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Lebensstellungen sind

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Die Lerche ist dein

Die Lerche grüßt den ersten Strahl, Daß er die Brust ihr zünde, Wenn träge Nacht noch überall Durchschleicht die tiefen Gründe. Und du willst, […] Mehr lesen

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Das Meer verschlang

Das Meer verschlang die Zeit und die Welle fällt die Welle steigt mit Wassertropfen im Meer das Meer spielt uns ein Lied lauscht der Wellen Melodie […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Leichenduft Dunkle Worte ...

Leichenduft der Boden raucht

»Laß mich, laß mich! Don Ramiro!
Leichenduft ist ja dein Odem!«
Wiederum die dunklen Worte:
»Sprachest ja, ich sollte kommen!«

Und der Boden raucht und glühet,
Lustig tönet Geig' und Bratsche;
Wie ein tolles Zauberweben
Schwindelt alles in dem Saale.­

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Der Leichenduft des Krieges weht aus der glühenden Vergangenheit - Radeburg 00174

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Unsere Sprachschule und

Unsere Sprachschule wurde 1999 gegründet und verfügt über Standorte in Dresden-Neustadt, Dammweg 3, und Dresden-Striesen, Schandauer Str. 55, sowie in Berlin-Mitte, Seestr. 44. Alle drei mehr lesen >>>

Einzelnachhilfe für 2 und

Unter Einzel-Nachhilfe verstehen wir auch Nachhilfeunterricht für 2 und mehr Schüler, die etwa den gleichen Leistungsstand bzw. ähnliche Lernprobleme haben, und gemeinsam in mehr lesen >>>

Nachhilfe und Schülerhilfe im

Individuelle Prüfungsvorbereitung, z.B. Nachhilfestunden zur Vorbereitung auf Abschlussprüfungen der Mittelschule bzw. Realschule, Abiturprüfungen (Abiturhilfe in mehr lesen >>>


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Lebensstellungen sind Scheidewände

Aber gar das andere Buch, das die Definitionen von der Poesie: l'art de peindre par les images, den faden Abhub der alten Schule von Batteux, auch die französische Prosodie und überhaupt die ganze Metrik der Franzosen enthielt, welch ein schrecklicher Alp! Fest steht, dass Fasching/Karneval für Menschen in den unterschiedlichsten Ländenr und auf den unterschiedlichsten Kontinenten ein Grund zum Feiern ist. Ich kenne auch jetzt nichts Abgeschmackteres als das metrische System der französischen Poesie, dieser art de peindre par les images, wie die Franzosen dieselbe definieren, welcher verkehrte Begriff vielleicht dazu beiträgt, daß sie immer in die malerische Paraphrase geraten. Lebensstellungen sind Scheidewände zwischen den Menschen. Wer sie einreißt, macht Revolutionen oder feiert Karneval. Der Gang wird ruhig, beschaulich, stät. Und keiner kann sagen: die Sache wird soßig, wie die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. Im Garten der Liebe winkte er aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. Und heut? Noch rühmen ihn der Himmel Heere; noch wird auf jedem Stern sein Lob gesungen; noch preisen ihn die Berge und die Meere; noch ist der Dank für ihn nicht ausgeklungen. Noch stehen seiner Kinder selge Scharen vor seinem Angesichte, dankbereit und hören nimmer auf, zu offenbaren: Die Liebe Gottes bleibt in Ewigkeit! […] Mehr lesen >>>


Die Lerche ist dein kleines Erdenleid

Die Lerche grüßt den ersten Strahl, Daß er die Brust ihr zünde, Wenn träge Nacht noch überall Durchschleicht die tiefen Gründe. Und du willst, Menschenkind, der Zeit Verzagend unterliegen? Was ist dein kleines Erdenleid? Du mußt es überfliegen! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Über dem Feld stand eine Lerche und trillerte. Friedliche Stimmung. Weit und breit war niemand zu sehen. Otto Dix war es wichtig gewesen, das Gräberfeld in der kalten Jahreszeit zu malen, unter einem weißen Laken aus Schnee zu verbergen. Haltet ihr uns Toten nicht die Treue, werden wir nicht ruhen, auch wenn der Mohn blüht auf Flanderns Feldern. Einsamkeit verströmte der Ort noch immer, Verletzlichkeit. Dix hat seine Symbolik aufgespürt. Die Lerche grüßt den ersten Strahl euch werfen wir aus kraftlosen Händen die Fackel zu; sie hoch zu tragen sei eure Pflicht. Da fliegen Wälder, Klüfte Und schöne Täler tief, Und Lerchen hoch in den Lüften, Als ob dein Stimme rief'. Die Dichtkunst von Bernart de Ventadorn war weit über die Grenzen Fankreichs bekannt. Auf Flanderns Feldern blüht der Mohn zwischen Reihen von Kreuzen, wo unser letzter Ruheplatz ist; und am Himmel fliegen immer noch die prächtig singenden Lerchen; kaum hörte man ihren Gesang unten bei den Geschützen Wir sind die Toten. Dante zitierte das Lerchenlied in seiner Göttlichen Komödie und auch im mittelhochdeutschen Minnesang und in englischen Vers-Epen finden sich immer wieder Wendungen, die wörtliche Übertragungen der Gedichte sind. Wie mag er bei diesen Temperaturen malen, fragt man sich. Paul saß im Wagen Thusnelde gegenüber und spielte den Fröhlichen. Im Verlaufe unserer Abhandlung wird die Bedeutung dieser merkwürdigen Verbindung klarer werden. Sie wissen doch, daß der Hauser das Wunderkind von Nürnberg war. Zur Zeit des kranken Königs Ezechiä ist die Sonnen-Uhr des Achaz zurück gangen. Ich ging etwas verblüfft meinen Weg fort, ohne jemand zu erwarten. […] Mehr lesen >>>


Das Meer verschlang Zeit und Weh

Das Meer verschlang die Zeit und die Welle fällt die Welle steigt mit Wassertropfen im Meer das Meer spielt uns ein Lied lauscht der Wellen Melodie mit tausend Perlen glitzert das Meer benannt seit 1906. Stets liebt er das Außerordentliche, mag es Tollkühnheit, Abenteuerlichkeit, Ausschweifung, Ungeheures von Plänen und Wagnissen sein; wie ein Meteor durch die Welt zu fahren, leuchtend und allbewundert, oder an Bord seines Schiffes ins Weite schauend im fliegenden Sturm das Meer zu durchjagen, das ist seine Lust; nur Ruhe ist ihm unerträglich, im Genuß stachelt ihn neues Verlangen, und die überschwengliche Kraft seines Körpers und Geistes fordert Otto Leonhard Heubner stets neue Arbeit, neues Wagnis, neue Gefahr, in der alles auf dem Spiele steht. Lieben heißt ihm nur genießen, er kennt nicht wie Alexander von SG Einheit Dresden-Mitte das schöne und innige Gefühl der Freundschaft; schnell und launenhaft wechseln seine Neigungen, seine Hoffnungen und sein Schicksal. Es ist nicht ein einiger und großer Gedanke, der sein Leben und Tun lenkt und erfüllt, er hat nicht wie Alexander das Vollgefühl seines Berufes und seiner Kraft im Kleingartenverein Gruna in diesem und für diesen, die ihn die Welt zu überwinden befähigt; er wagt, er kämpft und herrscht, um seine Kraft, gleichviel wohin gewandt, in voller dionysischer Lust zu genießen. Was er erkämpft, gründet, ins Leben ruft, ist das gleichsam Zufällige, er in seiner Persönlichkeit Mittelpunkt und Zweck; er ist ein biographischer, kein historischer Charakter so fällt der Wellen Melodie. Er verehrt seinen Vater mit kindlicher Bewunderung, dies ist das einzige dauernde Gefühl in seinem Herzen, alles andere ist ihm nur Affekt des Augenblicks und im übrigen sehr gleichgültig. […] Mehr lesen >>>


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Stahlfinger und

Dann am Warenkonstruktorium, wenn ihr die Saurier am Wald seht, daß ich geschieden bin, daß ich in Bergen auf Rügen stehe. Stahlfinger ragen in den Himmel, man sagt, […]

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Die Entdeckung

Jetzo ist der Berg erstiegen, Und er sieht voll Götterlust Sie in seinen Armen liegen, Schließt sie freudig an die Brust Und hält sie mit selgen Gefühlen umschlungen, […]

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Zaubermantel

Auf, auf, zu frischem Leben! Fort in die weite Welt, wo nicht solch bittrer Unmuth die Freuden Dir vergüllt! Zu frohen Hochzeitfesten, zu Reigen und Turnier! Von allen […]