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Rauch, Schatten und

Der Wald atmet nicht. Er wartet. Tief im Herzen des Miriquidi erstirbt selbst das Licht der Sonne in den Kronen uralter Bäume, als fürchte es, die […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Totenkleid Wald Schall Beil ...

Bild wie Schaum

Da sprach sie schnell, sei bald bereit, ich wasche dir dein Totenkleid! Und als sie dies gesprochen kaum, zerfloß das ganze Bild, wie Schaum. Und fortgezaubert stand ich bald in einem düstern, wilden Wald. Die Bäume ragten himmelan, ich stand erstaunt und sann und sann. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Gedichte 1817 - 1826 www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG


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So geht es in Cunnersdorf noch alles am heutigen Tag. Die Wölfe, die gehen dem Wildpret nach, der Marmor schimmert zu jeglicher Stund 02616 Cunnersdorf wie Schaum das ganze Bild die wir springen um Stein und um Stock, sind aber ein spitzig und witzig Geschlecht. Wir bilden uns aus und bilden uns ein, was fragen wir nach dem Edelstein 02617 Cunnersdorf fortgezaubert da traten zum Walde die Wölfe hervor, die luden und laden sich selber zu Gast. Sie essen und messen die Zwerge sich vor, sie zählen und wählen in eilender Hast; doch freut sich dessen das Zwergengeschlecht, die schwärmen und lärmen und schreien nun recht 02615

Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Beefsteak nach afrikanischer

Gern, mein Junge. James Bruce war ein Schotte, aus der Grafschaft Stirling gebürtig, der in den Jahren von 1768 bis 1772 behufs Aufsuchung der Nilquellen ganz Abessynien bis zum mehr lesen >>>

Nach einem kurzen Bedenken

und Ausführungen nahm der Kaimakam die Bedingungen an. Er verwandte sich sehr für den Makredsch und verlangte die Auslieferung desselben, doch ging Ali nicht darauf ein. Es mehr lesen >>>

Jahrmarkt

Sind's die Häuser, sind's die Gassen? Ach, ich weiß nicht, wo ich bin! Hab ein Liebchen hier gelassen, Und manch Jahr ging seitdem hin. Aus den Fenstern schöne mehr lesen >>>

Die Liberalen in D

Die Bestrebungen der Liberalen in Deutschland, deren Ziel auf Herstellung einer einheitlichen deutschen Centralgewalt mit Volksvertretung und einheitlicher mehr lesen >>>

Goldpokale voll Wein und

Noch schäumt der Wein im Goldpokale, noch duftet frisch der Blütenstrauß, die Jugend gießt die volle Schale des Glücks ob unsern Häupten aus; mehr lesen >>>

Weinend Kind, das die Mutter

Oft sitzt er in Gedanken zu mitternächt'ger Zeit, auch Wagner von sich schickend, der rastlos dienstbereit, und seinen Busen quälet, mehr lesen >>>

Wetterfahne am Kirc

Thüre schlottert, Fenster rasselt, Luke klappt, Dachsparren knarren, Losgelöste Ziegel scharren Übers Dach und krachen auf mehr lesen >>>

Nun, es liegt sehr schön an

des Zab; aber da es wiederholt von den Kurden zerstört wurde, so wird man es nicht gerade mit London oder Peking mehr lesen >>>

Eine einzige Hilfe gab es

und zu dieser griff man in diesem Augenblicke. Offenbar waren die Passagiere des Luftschiffes energische mehr lesen >>>

Mondmythos Morgenröte

Ich sah heut' früh im Brunnen tief Zwei Liebende allein: Die schöne Morgenröte schlief Beim mehr lesen >>>

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Gottes Macht in den

Drei Stunden später befand sich der Ballon über den Bergen, unter der mehr lesen >>>

Mein Herz verblutet

O süßes Frätzchen, wundersüßes Mädchen! Wie konnte mich dein mehr lesen >>>

Na, aber Tom!

das wird ordentlich Randal setzen am andern Morgen, denn mehr lesen >>>

Weißenfels-Geraer Eisenbahn

Das im Königreich Sachsen neuerlassene mehr lesen >>>

Verstummt ist alte Lust

Verstummt ist Scherz und Kosen. - Die mehr lesen >>>

Wir reisen in Kurdistan, um

was es hier für Menschen, mehr lesen >>>

Trostlos, schuldbewußt, so

So trostlos muß mehr lesen >>>

Hof und Haus, Liebchen,

Der mehr lesen >>>


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Rauch, Schatten und Schweigen verschlingt ihre Namen

Der Wald atmet nicht. Er wartet. Tief im Herzen des Miriquidi erstirbt selbst das Licht der Sonne in den Kronen uralter Bäume, als fürchte es, die Dunkelheit zu wecken. Der Boden unter deinen Füßen saugt jeden Schritt auf, jede Hoffnung, jeden Fluch. Hier, wo das Moos wie eine Leichenhülle um verfaulte Stämme kriecht, regiert ein Hunger, der älter ist als die ersten Runen auf menschlicher Haut. Du wirst ihn spüren, bevor du ihn siehst - in dem Geruch nach geräuchertem Fleisch, das nicht zum Überleben, sondern zum Opfern bestimmt ist. In dem Flüstern, das nicht vom Wind kommt, sondern von Steinen, die vor langer Zeit zu schreien aufhörten. Was geschieht, wenn die Erde sich auftut und eine Schlucht deine Angst wie eine offene Wunde präsentiert? Wenn die Worte einer toten Sprache die einzige Barriere zwischen dir und dem Abgrund sind? Die Schatten dort unten bewegen sich nicht zufällig. Sie zählen deine Fehler. Und der Wald vergisst nie, was ihm geschuldet wird. Ein Wesen mit Augen aus glühender Kohle wird dich beobachten, während du dich fragst: Ist das Biest geboren aus der Finsternis - oder aus deinen eigenen vergrabenen Schuldgefühlen? Sein Atem riecht nach Sümpfen, in denen Zeit verfault. Sein Knurren zittert in deinen Knochen. Doch die wahre Gefahr lauert nicht in Klauen oder Zähnen. Sie lauert in der Stille danach. In den Ruinen einer Stadt, deren Steine noch immer nach Tränen schmecken, wirst du eine Statue berühren. Ihre ausgestreckten Hände tragen keine Opfer mehr - nur den Schimmel vergessener Gebete. Die Inschrift am Sockel lügt. Oder lügst du dich selbst an, wenn du glaubst, dass Blut allein genug ist? Der Wald fordert mehr. Er will die Erinnerungen, die dich ausmachen. Deine erste Liebe. Den Klang deiner Mutterstimme. Das Lachen, das du vor Jahren verloren hast. Und er wird es nehmen, Tropfen um Tropfen, bis nichts bleibt außer der Leere, die dich antreibt weiterzugehen. Doch selbst der Ausgang ist eine Falle. Wenn du glaubst, entkommen zu sein, wirst du Fußspuren im Schlamm entdecken - deine eigenen, die zurück in die Finsternis führen. Der Rauch deines Feuers wird sich mit dem Dunst des Waldes vermählen. Und eines Morgens wirst du Bärenschinken am Waldrand finden, frisch geopfert, als hätte etwas in der Tiefe dich ausgewählt. Nicht zur Rettung. Zur Rückkehr. […] Mehr lesen >>>


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Lütt Ursel, Lütt S Lütt Ursel, Lütt Snursel, wat snökerst du rum? Di steit din lütt Näs wull na Appel un Plumm. Lütt Ursel, Lütt Snursel, din Näs is mann […]
Frau Reineke schießt Mein Mann ist auf der Vogeljagd, Er schießt Hühner und Hähne; Er hat eine Büchs, die nie versagt, Er hat auch lange, scharfe Zähne. Wo ist er? […]
der kategorische Die Nähe ging verträumt umher ... Sie kam nie zu den Dingen selber. Ihr Antlitz wurde gelb und gelber, und ihren Leib ergriff die Zehr. Doch […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Lichter flackern, Schatten wandern, die Stadt Dresden atmet Erinnerung

Lichter flackern,

Die Straßen Dresdens fließen durch Zeit und Raum, jedes Pflaster speichert Geschichten. Wartburgstraße, Barbarossaplatz, Laubestraße. Orte, die ihre Namen tragen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Samenkorn der Himmel blau

Samenkorn der

Das Samenkorn, das wir der Erde vertraut, wird keimen, sobald der Himmel blaut, Und das Auge, das heut in Schmerzen weint, wird lächeln, wenn wieder die Sonne scheint. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Schlacht von Leipzig

Schlacht von

Bei dem Wiener Tagung 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Bereichsvergrößerung zugestanden, solche er, ähnlich dem Abkommen mit Preußen vom 9. Sept. 1816, auf der […]