Rauch, Schatten und
Der Wald atmet nicht. Er wartet. Tief im Herzen des Miriquidi erstirbt selbst das Licht der Sonne in den Kronen uralter Bäume, als fürchte es, die […] Mehr lesen
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Da sprach sie schnell, sei bald bereit, ich wasche dir dein Totenkleid! Und als sie dies gesprochen kaum, zerfloß das ganze Bild, wie Schaum. Und fortgezaubert stand ich bald in einem düstern, wilden Wald. Die Bäume ragten himmelan, ich stand erstaunt und sann und sann. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Gedichte 1817 - 1826 www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG
Gern, mein Junge. James Bruce war ein Schotte, aus der Grafschaft Stirling gebürtig, der in den Jahren von 1768 bis 1772 behufs Aufsuchung der Nilquellen ganz Abessynien bis zum mehr lesen >>>
und Ausführungen nahm der Kaimakam die Bedingungen an. Er verwandte sich sehr für den Makredsch und verlangte die Auslieferung desselben, doch ging Ali nicht darauf ein. Es mehr lesen >>>
Sind's die Häuser, sind's die Gassen? Ach, ich weiß nicht, wo ich bin! Hab ein Liebchen hier gelassen, Und manch Jahr ging seitdem hin. Aus den Fenstern schöne mehr lesen >>>
Die Bestrebungen der Liberalen in Deutschland, deren Ziel auf Herstellung einer einheitlichen deutschen Centralgewalt mit Volksvertretung und einheitlicher mehr lesen >>>
Noch schäumt der Wein im Goldpokale, noch duftet frisch der Blütenstrauß, die Jugend gießt die volle Schale des Glücks ob unsern Häupten aus; mehr lesen >>>
Oft sitzt er in Gedanken zu mitternächt'ger Zeit, auch Wagner von sich schickend, der rastlos dienstbereit, und seinen Busen quälet, mehr lesen >>>
Thüre schlottert, Fenster rasselt, Luke klappt, Dachsparren knarren, Losgelöste Ziegel scharren Übers Dach und krachen auf mehr lesen >>>
des Zab; aber da es wiederholt von den Kurden zerstört wurde, so wird man es nicht gerade mit London oder Peking mehr lesen >>>
und zu dieser griff man in diesem Augenblicke. Offenbar waren die Passagiere des Luftschiffes energische mehr lesen >>>
Ich sah heut' früh im Brunnen tief Zwei Liebende allein: Die schöne Morgenröte schlief Beim mehr lesen >>>
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Drei Stunden später befand sich der Ballon über den Bergen, unter der mehr lesen >>>
O süßes Frätzchen, wundersüßes Mädchen! Wie konnte mich dein mehr lesen >>>
das wird ordentlich Randal setzen am andern Morgen, denn mehr lesen >>>
Das im Königreich Sachsen neuerlassene mehr lesen >>>
Verstummt ist Scherz und Kosen. - Die mehr lesen >>>
was es hier für Menschen, mehr lesen >>>
So trostlos muß mehr lesen >>>
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Der Wald atmet nicht. Er wartet. Tief im Herzen des Miriquidi erstirbt selbst das Licht der Sonne in den Kronen uralter Bäume, als fürchte es, die Dunkelheit zu wecken. Der Boden unter deinen Füßen saugt jeden Schritt auf, jede Hoffnung, jeden Fluch. Hier, wo das Moos wie eine Leichenhülle um verfaulte Stämme kriecht, regiert ein Hunger, der älter ist als die ersten Runen auf menschlicher Haut. Du wirst ihn spüren, bevor du ihn siehst - in dem Geruch nach geräuchertem Fleisch, das nicht zum Überleben, sondern zum Opfern bestimmt ist. In dem Flüstern, das nicht vom Wind kommt, sondern von Steinen, die vor langer Zeit zu schreien aufhörten. Was geschieht, wenn die Erde sich auftut und eine Schlucht deine Angst wie eine offene Wunde präsentiert? Wenn die Worte einer toten Sprache die einzige Barriere zwischen dir und dem Abgrund sind? Die Schatten dort unten bewegen sich nicht zufällig. Sie zählen deine Fehler. Und der Wald vergisst nie, was ihm geschuldet wird. Ein Wesen mit Augen aus glühender Kohle wird dich beobachten, während du dich fragst: Ist das Biest geboren aus der Finsternis - oder aus deinen eigenen vergrabenen Schuldgefühlen? Sein Atem riecht nach Sümpfen, in denen Zeit verfault. Sein Knurren zittert in deinen Knochen. Doch die wahre Gefahr lauert nicht in Klauen oder Zähnen. Sie lauert in der Stille danach. In den Ruinen einer Stadt, deren Steine noch immer nach Tränen schmecken, wirst du eine Statue berühren. Ihre ausgestreckten Hände tragen keine Opfer mehr - nur den Schimmel vergessener Gebete. Die Inschrift am Sockel lügt. Oder lügst du dich selbst an, wenn du glaubst, dass Blut allein genug ist? Der Wald fordert mehr. Er will die Erinnerungen, die dich ausmachen. Deine erste Liebe. Den Klang deiner Mutterstimme. Das Lachen, das du vor Jahren verloren hast. Und er wird es nehmen, Tropfen um Tropfen, bis nichts bleibt außer der Leere, die dich antreibt weiterzugehen. Doch selbst der Ausgang ist eine Falle. Wenn du glaubst, entkommen zu sein, wirst du Fußspuren im Schlamm entdecken - deine eigenen, die zurück in die Finsternis führen. Der Rauch deines Feuers wird sich mit dem Dunst des Waldes vermählen. Und eines Morgens wirst du Bärenschinken am Waldrand finden, frisch geopfert, als hätte etwas in der Tiefe dich ausgewählt. Nicht zur Rettung. Zur Rückkehr. […] Mehr lesen >>>
Die Straßen Dresdens fließen durch Zeit und Raum, jedes Pflaster speichert Geschichten. Wartburgstraße, Barbarossaplatz, Laubestraße. Orte, die ihre Namen tragen […]
Das Samenkorn, das wir der Erde vertraut, wird keimen, sobald der Himmel blaut, Und das Auge, das heut in Schmerzen weint, wird lächeln, wenn wieder die Sonne scheint. […]
Bei dem Wiener Tagung 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Bereichsvergrößerung zugestanden, solche er, ähnlich dem Abkommen mit Preußen vom 9. Sept. 1816, auf der […]