Das Schweigen und die
Ein bleierner Schatten lastet auf der Landschaft, während das grelle Frühlingslicht fast schmerzhaft über die akkurat gezogenen Furchen der Felder […] Mehr lesen
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Ein bleierner Schatten lastet auf der Landschaft, während das grelle Frühlingslicht fast schmerzhaft über die akkurat gezogenen Furchen der Felder […] Mehr lesen
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Der Hans und die Grete tanzen herum, und jauchzen vor lauter Freude. Der Peter steht so still und stumm, und ist so blaß wie Kreide. Der Hans und die Grete sind Bräutigam und Braut, Und blitzen im Hochzeitgeschmeide. Der arme Peter die Nägel kaut und geht im Werkeltagskleide. Der Peter spricht leise vor sich her, und schaut betrübet auf beide, Ach! wenn ich nicht gar zu vernünftig wär, ich täte mir was zuleide. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org
Zu früh in der Sonne, zu spät ein Vogel auf Stein, zwei Wort, zwei Vögel, welche eigen in der Sonne dem Menschenleben, auch dem deinem Blick von der Steilküste, sind. Du siehst auf mehr lesen >>>
Nach einer Stunde hatte ich das Ende des Feldes erreicht, das durch eine Hecke von wenigstens hundertzwanzig Fuß Höhe umzäunt war, und die Bäume dazwischen waren so groß, mehr lesen >>>
die aus Foren heraus geschaltet werden. Das Setzen von Foren-Links muss darf nicht kommerziell aussehen, sondern nach jemandem, der wirklich nur helfen will. Dazu mehr lesen >>>
In einer vergessenen Ecke der Welt, hinter einem rostigen Tor und unter dem Schleier wuchernder Ranken, beginnt eine Reise, die tiefer geht als bloße mehr lesen >>>
So bald der Mensch sich kennt, sieht er, er sei ein Narr; und gleichwohl zürnt der Narr, wenn man ihn also nennt. So bald der Mensch sich kennt, mehr lesen >>>
Johann Georg rüstete ein Heer von 11,000 Mann Fußvolk und 2000 Mann Reiterei und schickte, als Tilly nach der Eroberung Magdeburgs am mehr lesen >>>
von zerklüftetem Berggrat in den lichtlos fahlen Morgenhimmel ragt ein Kreuz. Ueber dem Kreuz schwebt auf schweren, schwarzen mehr lesen >>>
Ich seufzte und tauche ein in eine Welt, in der die alten Regeln zerbrochen sind, in der Schule kein Ort mehr ist, mehr lesen >>>
Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das Nebelännlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft mehr lesen >>>
Der Elephant lief mit ziemlicher Schnelligkeit vorwärts und Kennedy griff nach seinem Carabiner. mehr lesen >>>
Kommt dann ein Schmetterling geflogen, Fragst du, wo ist der Freund denn jetzt, mit dem mehr lesen >>>
Das Nadelkissen bildete sich ein, mit dem Stachelschwein verwandt zu sein. mehr lesen >>>
Ja, Huck, sein das gewesen so! Alte Missus - was sein Miß Watson - mehr lesen >>>
Leisnig 1046 erstmals urkundlich erwähnt, war Leisnig im mehr lesen >>>
Obgleich sich in Hinsicht auf den materiellen mehr lesen >>>
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Stahl und Stein, ich segne mehr lesen >>>
Wer übrigens mehr lesen >>>
Gegenst? mehr lesen >>>
Ein bleierner Schatten lastet auf der Landschaft, während das grelle Frühlingslicht fast schmerzhaft über die akkurat gezogenen Furchen der Felder schneidet. Hier, wo die Ordnung der Natur unerbittlich triumphiert, scheint das Dasein selbst eine unknackbare Chiffre zu sein. Die Luft zittert vor unterdrückter Erwartung, und die Stille in den Zimmern wiegt schwerer als die Tinte, die sich weigert, Sinn auf das Papier zu bannen. Es ist die Stunde der Verstoßenen, jener, die sich im prächtigen Garten der Existenz wie ein systemischer Fehler fühlen, während sie nach einer Sprache suchen, die nicht aus hohlen Phrasen besteht. Eine dunkle Ahnung treibt die Sinne fort von der vermeintlichen Sicherheit des Bekannten, hinein in eine Fahrt ohne Kompass, bei der die Grenzen zwischen Flucht und Bestimmung in der aufziehenden Dämmerung verschwimmen. Plötzlich reißt ein flackerndes Leuchten die Dunkelheit entzwei und führt zu einem Ort, den die Zeit längst aus ihren Registern gestrichen hat. In den Korridoren eines verlassenen Hauses mischt sich der Geruch von Vergessenheit mit der elektrischen Spannung einer unerwarteten Hoffnung. Warum leuchtet das Licht ausgerechnet in den Fenstern der Ruine? Was treibt eine Handvoll Fremder dazu, sich in der Tiefe der Nacht gegen die Dämonen ihrer eigenen Unzulänglichkeit zu stemmen? Es ist kein gewöhnlicher Kampf, der dort ausgetragen wird, sondern ein stilles Gefecht gegen die Mauern im eigenen Kopf, geführt mit Werkzeugen, die so simpel wie gefährlich wirken. Jede Bewegung, jeder flüsternde Laut in diesem geheimen Zirkel könnte die mühsam aufrechterhaltene Fassade eines ganzen Lebens zum Einsturz bringen. Die Atmosphäre verdichtet sich, als alte Verträge ihre Gültigkeit verlieren und das Grauen vor der eigenen Bedeutungslosigkeit einer neuen, fast beängstigenden Klarheit weicht. Es sind die kleinsten Gesten, die hier über Sieg oder Niederlage entscheiden, während die Schatten an den Wänden eine Geschichte erzählen, die niemals aufgeschrieben werden durfte. Doch der Preis für diese Erkenntnis ist hoch, und die Frage bleibt im Raum hängen: Was geschieht, wenn der Vorhang der Nacht fällt und die Reisenden erkennen müssen, dass die größte Gefahr nicht in der Finsternis, sondern in der ersten Zeile eines neuen Kapitels lauert? Das Knistern der Kreide verstummt, die Welt hält den Atem an, und plötzlich steht fest, dass die Rückkehr in das alte Leben nur noch durch eine einzige, fatale Entscheidung möglich ist. […] Mehr lesen >>>
Der schwere, süßliche Geruch von altem Papier und längst getrockneter Tinte schwebte im kleinen Arbeitszimmer, ein unsichtbares Band, das die Jahrhunderte verband. […]
Die Luft über der Stadt ist unnatürlich mild an diesem Dezembertag, eine täuschende Wärme, die sich anfühlt wie Fieber. Doch hinter der Stille lauert eine […]
Nachdem es sich mehrmals gegenüber den Forderungen der extremen Partei im Lande und in den Kammern um den Rücktritt des Ministeriums gehandelt hatte, entschied […]