Ins Meer hinab
Die sollen den Sarg forttragen Und senken ins Meer hinab, Denn solchem großen Sarge Gebührt ein großes Grab. Wißt ihr, warum der Sarg wohl So […] Mehr lesen
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Die sollen den Sarg forttragen Und senken ins Meer hinab, Denn solchem großen Sarge Gebührt ein großes Grab. Wißt ihr, warum der Sarg wohl So […] Mehr lesen
Mehr lesenZitternd und mit blassen Lippen Ruft der Schiffer: Helf uns Gott! Dort von himmelhohen Klippen Droht Verderben uns und Tod. Es heulen wie Donner die […] Mehr lesen
Mehr lesenDas ist ganz einerlei! Verrückt oder nicht, so muß es geschehen, so ist's der Regel nach. Ich hab's nie anders gehört oder gelesen und ich kenne […] Mehr lesen
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In der stillen Umarmung eines Frühlingsmorgens, wo das goldene Licht sacht auf verwitterte Grabsteine fällt, beginnt es. Nicht der Wind trägt es, sondern eine uralte Präsenz, die sich mehr lesen >>>
Ein schönes Weib! Der weiße Blick, er sprach von wildem Begehren; die stummen Lippen wölbten sich und lächelten stilles Gewähren. Die Nachtigall, sie sang so süß. Ich mehr lesen >>>
Ein Häuschen wünscht ich mir, versteckt und klein, auf dessen Sims sein Lied der Vogel singt, an dessen reb'umsponnen Fensterkreuz der letzte Ton der lauten Welt mehr lesen >>>
besteht aus den altpreußischen Landen Magdeburg, Altmark, Preußisch Mansfeld, Halberstadt, Quedlinburg, Wernigerode, Hohenstein, Nordhausen, Mühlhausen, mehr lesen >>>
Es beginnt in einer Stadt, die älter ist als ihre ältesten Pflastersteine, tiefer als ihre tiefsten Keller und stiller als ihr nächtlichstes mehr lesen >>>
Die sollen den Sarg forttragen Und senken ins Meer hinab, Denn solchem großen Sarge Gebührt ein großes Grab. Wißt ihr, warum der Sarg wohl So groß und schwer mag sein? Ich legt auch meine Liebe Und meinen Schmerz hinein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Derselbe hätte bey längerem Aufenthalt großes Unheil anrichten können; es ist ein durchaus schöner Mann und, wie die Frauenzimmer sagen würden, interessant. Lord Gower, der einiges von meinem Faust übersetzte, kam von Petersburg, wohin er den Herzog von Devonshire begleitet hatte, eilends hier durch, verweilte nur eine Viertelstunde, die er mir schenkte. Diese blieb bei ihr die Nacht über und kehrte am Morgen bei guter Zeit zu ihren kleinen Geschäftchen zurück, mit denen sie ihr Leben fristete. Außer Sam, Mathiass Sohn, lebten alle Angehörigen des Viertels, die ins Feld gegangen waren. Er stürzte sich auf mich, wollte mich schänden, presste seinen Mund auf den meinigen. Regten sich die ersten Geräusche in den Straßen, begann Singer den Tag. Und wie ein Wächter seiner eigenen Schmerzen ging er auf und ab in der Mitte der Gasse, von allen gegrüßt, von manchen mit kleinen Münzen beschenkt, von vielen angesprochen. Sein Blick sagt, daß ihm irgend etwas abgeht, und ich denke, man würde sich beeilen diesen Mangel zu ersetzen, die Lücke seines Zustandes auszufüllen. Der Haß konnte ihn ebenso wenig fassen wie die Frömmigkeit. Anna nahm die Mundtücher, die sie am Morgen unter dem Arm getragen hatte, und dann gingen sie nach Nannas Haus zurück. Er blieb nur noch in der Etappe, um frischen Truppen den letzten Schliff zu geben. Als erbarmungswürdiger Zeuge für die grausame Gewalt Jehovahs lebte er in der Mitte der andern, deren mühseligen Wochentag kein Schrecken störte. Wünsche für das Seelenheil dieses eleganten Herrn. […] Mehr lesen >>>
Zitternd und mit blassen Lippen Ruft der Schiffer: Helf uns Gott! Dort von himmelhohen Klippen Droht Verderben uns und Tod. Es heulen wie Donner die brechenden Wellen, Das Schiffchen mit wütender Kraft wollte mich unterdessen zerschellen. Und als der Meister sich zu ihm umwandte, sah er, daß der Kleine den Kopf in die Luft streckte, als atmete er den nachhallenden Gesang der Glocken ein. In einem großen Saal schliefen Stepan, Iwan und Wsewolod und viele andere Männer. Ich aber werde nicht leiden, rief meine Mutter, dass du allein diese Strafe erduldest! Callias schloss mich in seine Arme und umklammerte mich mit den Schenkeln. Und er durchforschte sein Gehirn nach irgendeiner Sünde und fand keine schwere. Nach dem Abendessen geht Nyima mit dem Sohn nach oben. dachte Mendel. Sie hörte das Schnarchen der Eltern und das Röcheln Teiwazs. Er tat, als nickte er auf dem Sofa ein, während die Nachbarn sich bei Slavko unterhielten. Da rief Teiwaz: Mama, Mama! In der Tat hatte Donar das Hackmesser der Frau Slavko an sich genommen und versteckt. Da schimmerte von ferne her die große, weiße Mauer der Kaserne. Er setzte den Riegel an mein Gartenpförtlein an und schob ihn mit einem Stoss hinein. Es war viel, aber es genügte nicht und enttäuschte Mendel. Er entzündete die große Hängelampe, den Rundbrenner, und setzte sich in ihren Lichtkegel. Er hatte sich nicht getäuscht, er fand, was er suchte. Einem Einzelnen zumal war es ganz unmöglich das Verlangte zu vollbringen. Dann lösten sich unsere Glieder, und wir beide sanken zu gleicher Zeit kraftlos hin. Er wird bei den Arnauten sein, die auch hier zu wachen haben. Hm, hm, hm! Er nahm die Lampe und wankte voran, stieß aber an den Thürpfosten. Er wurde müde, gönnte sich ein kleine Pause und arbeitete dann weiter. Sparsam waren sie, geizig konnte man sagen, fleißig, und Musik liebten sie. Riegel: Aber wohl nicht solchen Riegel, wie der war, womit Callias deine Tür gesperrt hatte. Darauf stellte er eine Leiter gegen die Pforte, denn seine Körperlänge reichte nicht hinan. Hm, hm, hm. Jetzt war es Mittag, und warm schien die Sonne. Früher als gewöhnlich sperrte er heute den Laden, ließ er die Rollbalken nieder. […] Mehr lesen >>>
Das ist ganz einerlei! Verrückt oder nicht, so muß es geschehen, so ist's der Regel nach. Ich hab's nie anders gehört oder gelesen und ich kenne alle Bücher, in denen so etwas vorkommt. Immer graben sie sich mit einem Taschenmesser heraus! – und gewöhnlich nicht durch Lehm und Schmutz wie hier, merk' dir's, sondern durch harten, festen Felsgrund. Und dazu brauchen sie Wochen und Wochen und Wochen und noch viel länger. Da war mal einer in dem Schlosse Dief, im Hafen von Marseille, der saß ganz unten im untersten Kerker und der grub sich so durch und wie lang glaubst du, daß der dazu brauchte? Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […] Mehr lesen >>>
Da ergriff Joe verzweiflungsvoll einen letzten Block und warf ihn aus der Gondel; und sieh, der Victoria hob sich um etwa hundert Fuß, und schwebte, mit Unterstützung […]
Die Überwachung läuft offenbar so ab: Aus den Filtern in den Internet-Switchen findet ein NSA-Mitarbeiter irgendeine Textstelle, die ihm verdächtig erscheint. Er […]
Das Schwert durchbohret seine Seite. Nach seinem Fall Nimmt unser Ritter hin, als Beute, Den Zauberstahl. Nun mähet, gleich den fleißgen Schnittern Im Ährenmeer, Er […]