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Dresden flirrt unter einer Last, die nichts mit der sommerlichen Trägheit der Elbe zu tun hat. Die Stadt, sonst ein stolzes Monument barocker […] Mehr lesen

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Wahnsinn

Ich kam von meiner Herrin Haus
Und wandelt in Wahnsinn und Mitternachtsgraus.
Und wie ich am Kirchhof vorübergehn will,
Da winken die Gräber ernst und still.
Am  Grab aber findet er Gesellschaft fein, fallen mit, wie Kräuter im Maien, sag ohne Spott, kein seligr Tod ist in der Welt, als ob man fällt auf grüner Heid, ohne Klage und Leid, mit Trommeln Klang, und Pfeifen - Gesang dem Vaterland zu gute 160724
Da winkt's von des Spielmanns Leichenstein;
Da war der flimmernde Mondesschein.
Da lispelt's: "Lieb Bruder, ich komme gleich!"
Da steigt's aus dem Grabe nebelbleich.
Wird man begraben,
unsterblichen Ruhm mancher Held fromm, hat zugesetzt Leib und Blut so sterben wir, wir sterben alle Tage,
weil es so gemütlich sich sterben lässt 160349
Quelle:
Heinrich Heine­
Traumbilder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Langebrück-134

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Wanderlied der Prager

Nach Süden nun sich lenken Die Vöglein allzumal, Viel Wandrer lustig schwenken Die Hüt im Morgenstrahl. Das sind die Herrn Studenten, Zum Tor hinaus es geht, Auf ihren Instrumenten Sie mehr lesen >>>

Die teure Uhr am Ha

Jede Faser in ihm empörte sich plötzlich, weil er wußte, daß er nicht vorgedrängelt hatte und wegen der rüpelhaften Art und Weise, in der hier mit ihm umgegangen wurde. mehr lesen >>>

Drache der Verwesung, die

Und sieh, des Lichtes Halme schießen empor vom grauen Himmelsstrande, wie hinter schwarzem Schildesrande blutige Speere sprießen. Das sind die Speere der Sonne! Da mehr lesen >>>

Regen ist genau so wie

Sag es deinen Freund, aber du wirst jetzt nicht mehr mit ihm spielen können und ich kann ihn nicht finden, bis ich im Urlaub bin. Oh, ich bin auf dem Weg mehr lesen >>>

Eilt dem Feinde entgegen und

welcher er nicht vorüber kann. Die Kurden werden nicht angreifen, sondern einen Boten senden, der sich zuvor nach uns erkundigen soll. Diesen mehr lesen >>>

Wir retten ihn noch, sagte

Nab schöpfte bei diesen Worten wieder Hoffnung. Er entkleidete seinen Herrn, um nachzusehen, ob er vielleicht irgend eine Wunde habe. mehr lesen >>>

Ein Traum bricht die

Hinunter zu der süßen Braut, zu Jesus, dem Geliebten. Getrost, die Abenddämmrung graut den Liebenden, Betrübten. Ein Traum mehr lesen >>>

Reisen, Deutsche Kunst

Die Klosterkirche wird in der oben zitierten Inschrift ein erhabenes Denkmal echt Deutscher Kunst genannt, was mehr lesen >>>

Wilde Tiere

Ich allein nur soll dich meiden, Holde Spenderin der Lust? Ich soll wilde Tiere neiden Um das Fühlen mehr lesen >>>

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Rücksichtlich der einstigen Erbfolge in Koburg-Gotha bei der Kinderlosigkeit des Herzogs wurde mehr lesen >>>

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Der Vorname des jungen Chefs war Fabian. Er war etwa 1,80 Meter groß und von Statur mehr lesen >>>

Eine ganze Schar zum he

Ja, das übersteigt denn doch, Bruder Marples, sagt ihr? Ja, das will ich mehr lesen >>>

Es dürfen nur wenige wissen,

dich befindest. Er hat dir das Wasser ausgeschüttet; ich werde an mehr lesen >>>

Anker, Stricke, Instrumente,

Am Vormittage des 16. April wurde der Ballon inmitten mehr lesen >>>

Sonette 2

So eitel künstlich haben sie verwoben Die mehr lesen >>>

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Beiläufig gesagt, ist dieses mehr lesen >>>

Ruppiner Regiment Nr. 24

Ich lebe jetzt, weiß Gott mehr lesen >>>

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Gesellschaften zum Betrieb

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Eine weite Reise bis die Stille metallisch schmeckt

Dresden flirrt unter einer Last, die nichts mit der sommerlichen Trägheit der Elbe zu tun hat. Die Stadt, sonst ein stolzes Monument barocker Beständigkeit, wirkt plötzlich wie eine Kulisse, deren Rückwand bedrohlich schwankt. In den schmalen Gassen von Hellerau und auf den weiten Pflastersteinen des Theaterplatzes legt sich eine Atmosphäre nieder, die das Vertraute in ein unheimliches Zerrbild verwandelt. Es ist nicht allein die Hitze, die den Asphalt verformt; es ist das Gefühl, dass die Realität selbst dünn wird, wie Pergament, hinter dem ein grelles, unnatürliches Licht lauert. Wer in diesen Nächten den Blick zum Zenit hebt, erkennt keine Sterne, sondern geometrische Phantome, die lautlos über die Türme der Frauenkirche gleiten und die Gesetze der Optik verspotten. Die Bewohner spüren ein Vibrieren, das tiefer geht als das Rumpeln der Straßenbahnen - ein rhythmisches Pulsieren, das aus den Kellern und den verborgenen Winkeln der Geschichte nach oben dringt. Während offizielle Stimmen von harmlosen Anomalien flüstern, rüstet sich im Verborgenen eine Kraft, die in keinem Katastrophenplan vorgesehen ist. Es sind jene Seelen, die den Mangel und den Wandel seit Jahrzehnten im Rückenmark tragen, deren Blick durch Hornbrillen schärfer sieht als jede moderne Sensorik. Sie beobachten das giftige Leuchten in den Dachfenstern und das Verschwinden der kleinsten Alltagsdinge mit einer Ruhe, die fast schon beängstigend wirkt. Was geschieht, wenn die gewohnte Welt den Dienst versagt und nur noch das Schweigen der Mobilfunkmasten bleibt? Inmitten dieser flirrenden Ungewissheit formt sich ein Widerstand, der nicht auf heroischen Gesten basiert, sondern auf der schieren Unbeugsamkeit des Pragmatismus. Es ist eine Konfrontation zwischen der kühlen Übermacht des Unbekannten und der kantigen Lebenserfahrung derer, die sich niemals belehren lassen. Das Brummen am Horizont schwillt an, ein gigantischer Schatten legt sich über das Elbtal und fordert eine Antwort, die nicht aus Laserstrahlen, sondern aus reinem Charakter besteht. Die Frage ist nicht länger, ob wir allein sind, sondern ob das Universum bereit ist für die bürokratische Präzision und die stählerne Entschlossenheit eines sächsischen Hinterhofs. Denn in dem Moment, in dem die letzte Sicherung fällt, entscheidet sich, wer hier wirklich das Sagen hat. Das Tor zur Wahrheit steht einen Spalt weit offen, wer hat den Mut, es endgültig zuzuschlagen? […] Mehr lesen >>>


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Kunst in Baabe Wendemarke Der Künstler kam gerade von Strand zurück und zeigte uns die Kirche. Die Strandstraße entlang durch Baabe leiser Windhauch wehte, am […]
Bergesgipfel Und nun ein blühender Schlehdornhag - der Fink schlägt in den Wipfeln, dann geht es aus schattigem Grund empor zu leuchtenden Bergesgipfeln. Und […]

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Bitte, Massa Tom,

nix das sagen, nix so sprechen. Jim nix wollen haben Kopf in Mund, Schlang' können lang warten, bis Jim drum fragen! Um Jim auch nix wollen schlafen mit Schlang' - […]

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Wächter dunkler

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So fest von Gold umwunden, Wie dieser Edelstein, So wollen wir verbunden Fürs ganze Leben sein. Denn nicht für Glanz und Schimmer Hast du mir ihn geschenkt, Du gabst […]