Das Meer bewahrt die
Die Ostsee trägt ihre Toten nicht nur in den Tiefen, sie spuckt sie auch aus, verändert, mit stummen Botschaften in den erstarrten Händen. In […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Die Ostsee trägt ihre Toten nicht nur in den Tiefen, sie spuckt sie auch aus, verändert, mit stummen Botschaften in den erstarrten Händen. In […] Mehr lesen
Mehr lesen
Es treibt mich hin, es treibt mich her!
Noch wenige Stunden, dann soll ich sie schauen,
Sie selber, die schönste der schönen Jungfrauen; –
Du treues Herz, was pochst du so schwer!
Die Stunden sind aber ein faules Volk!
Schleppen sich behaglich träge,
Schleichen gähnend ihre Wege; –
Tummle dich, du faules Volk!
Tobende Eile mich treibend erfaßt!
Aber wohl niemals liebten die Horen; –
Heimlich im grausamen Bunde verschworen,
Spotten sie tückisch der Liebenden Hast.
Quelle:
Heinrich Heine
Lieder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org
Busreise nach Wien - 1. Tag Donnerstag 24. März 2016 Gefühlt mitten in der Nacht, startet der Fernbus um 5:00 Uhr am Bahnhof Dresden Neustadt bei 6° C zur Autobahn nach mehr lesen >>>
De Klock sleit acht, nu Kinners, go Nacht. Man gau un man fixen herut ut de Büxen, man flink ut de Schoh un rinne int Stroh. De Klock sleit negen, de Oellsten, de sägen, de mehr lesen >>>
Die Begriffe, die man damals mit dem Namen Dichter verknüpfte, waren nämlich nicht sehr ehrenhaft, und ein Poet war ein zerlumpter, armer Teufel, der für ein paar mehr lesen >>>
Doch sieh! Mit gräßlicher Gebärde Naht nun ein Weib, hört sein Geschrei, Erblickt den Armen auf der Erde Und eilet schnell zu Hilf herbei. Das Geschrei mehr lesen >>>
Für das Militär war die Vereidigung auf die Verfassung in Wegfall gekommen und dafür der frühere Soldateneid wieder hergestellt worden. Unter mehr lesen >>>
Lied, mit Tränen halb geschrieben, Dorthin über Berg und Kluft, Wo die Liebste mein geblieben, Schwing dich durch die blaue Luft! Ist mehr lesen >>>
Wolken fliegen Vom Berge und Nebel vergeht, Gedanken fliegen im Wind. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast mehr lesen >>>
Polizei? Selbst Polizei! Was hätte denn die da zu thun? Das Deck und das Lootsenhaus bewachen, he? Glaubst du, mehr lesen >>>
In der sterilen Kälte der Apex Akademie, abgeschirmt vom grauen Smog der vertikalen Stadt, versprach uns mehr lesen >>>
Der wüthende Sturm hatte wohl eben den höchsten Grad der Heftigkeit erreicht. Da es Neumond war mehr lesen >>>
Am Freitagmorgen rollten 1000 Traktoren durch Dresden und wurden auf dem Weg zu einem mehr lesen >>>
gehen. Dann erhob sich der Mutesselim, zum Zeichen, daß diese amüsante mehr lesen >>>
Sein Gesicht leuchtete wie in überirdischem Glanze. Fern von der mehr lesen >>>
Schimmern hell im Glanz der Sonne; Und der Kirchen hohe mehr lesen >>>
Nun rollen Faustus Augen gluthvoll; er zittert mehr lesen >>>
Auch kam bereits die Eisenbahn, die mehr lesen >>>
Die purpurblauen mehr lesen >>>
Er war beinahe mehr lesen >>>
aus den mehr lesen >>>
Die Ostsee trägt ihre Toten nicht nur in den Tiefen, sie spuckt sie auch aus, verändert, mit stummen Botschaften in den erstarrten Händen. In Dresden, einer Stadt, die selbst von Wunden und Wiederauferstehungen erzählt, stolpert ein vom Leben gezeichneter Mann über einen Fall, der nach fauligem Zufall riecht. Ein Obdachloser, erfroren vor der protzigen Villa eines Baulöwen, hält in seiner Hand nicht einen Bettelcent, sondern ein Stück glatt polierte Kreide, weiß wie ein Gespensterknochen. Es ist das erste von mehreren rätselhaften Puzzleteilen, die alle in dieselbe Richtung weisen: hinauf in den Norden, zu einer Insel, wo das Kreidegestein blass aus dem Wasser ragt und die Einheimischen nur im Flüstern von dem sprechen, was dort oben im nebligen Ghormannsberg haust. Der Kommissar, dessen eigene Nächte von den Dämonen der Vergangenheit und der Flasche bevölkert sind, spürt, dass dieser Fall anders ist. Es ist, als würde der Fall ihn erwarten, als würde er mit jedem Schritt dichter an etwas herantreten, das nicht nur Mörder, sondern ein Prinzip jagt: die Gier, die in den Herzen der Menschen nistet und sie von innen auffrisst. Die Spuren führen in ein verlassenes Anwesen, das wie ein mahnender Finger gegen den grauen Himmel steht. In seinen Hallen sammelt sich kein Staub, sondern etwas anderes - die verkörperte Begierde derer, die alles wollten und dafür mit ihrem Leben bezahlten. Doch was wartet dort wirklich? Ein Mensch? Eine Legende? Oder eine uralte Kraft, die sich von der Dunkelheit in den Seelen nährt? Die Antwort liegt hinter einer Tür, die sich lautlos öffnet, und in einem Studierzimmer, in dem ein bleicher Mann über Büchern sitzt, die keine Worte, sondern Seelen enthalten. Die Entscheidung, diese Schwelle zu überschreiten, wird nicht nur den Fall lösen, sondern den Kommissar vor eine Wahl stellen, die sein eigenes zerrüttetes Herz betrifft. Denn in den Schatten lauert nicht nur die Wahrheit über die Toten, sondern auch das Spiegelbild seiner selbst. Wirst du es wagen, ihm zu folgen? […] Mehr lesen >>>
Und was mit Lenzgewalten durch meine Seele zieht, zu halten und zu gestalten, versagt mir Wort und Lied . . . ... Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke […]
Eine Ansprache des Königs vom 6. März verhieß die Eröffnung des Landtags bis spätestens zu Anfang Mai, und bei dem fortwährenden Drängen auf Entlassung des […]
Wir bieten Ihnen regelmäßige Ferienkurse, Intensivkurse, Führerschein mit 17, Ausbildung für Wiedereinsteiger, Fahrökonomie-Training (Sprit sparen), Nachhilfe in […]