Armer Lump und Schöne
Manche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer Lump nicht wär. – Mag dir Gott ein'n […] Mehr lesen
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Manche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer Lump nicht wär. – Mag dir Gott ein'n […] Mehr lesen
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Nach Frankreich zogen zwei Grenadier',
Die waren in Rußland gefangen.
Und als sie kamen ins deutsche Quartier,
Sie ließen die Köpfe hangen.
Da hörten sie beide die traurige Mär:
Daß Frankreich verlorengegangen,
Besiegt und zerschlagen das große Heer –
Und der Kaiser, der Kaiser gefangen.
Da weinten zusammen die Grenadier'
Wohl ob der kläglichen Kunde.
Der eine sprach: »Wie weh wird mir,
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Manche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer Lump nicht wär. – Mag dir Gott ein'n Mann bescheren Wohl mit Haus und Hof versehn! Wenn wir zwei zusammen wären, Möcht mein Singen mir vergehn. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Lump - Ein Meter, etwas mehr oder weniger, ist das gewöhnliche Maß der Leibeslänge. Denn sobald man die Religion oder auch die Konfession für seine persönliche Schlechtigkeit verantwortlich macht und sie deshalb angreift, ruft der verlogene Bursche sofort unter riesigem Geschrei alle Welt zum Zeugen an, wie berechtigt sein Vorgehen bisher war, und wie nur ihm und seiner Mundfertigkeit allein die Rettung von Religion und Kirche zu danken sei. Die ebenso dumme wie vergeßliche Mitwelt erkennt dann den wahren Urheber des ganzen Kampfes schon des großen Geschreies wegen meistens nicht oder erinnert sich seiner nicht mehr, und der Lump hat ja nun eigentlich sein Ziel erreicht. Aus Wasser und Licht zaubert die Aufführung ihre Atmosphäre. Der Pelz ist rauh, straff und ziemlich langhaarig, seine Färbung ein gelbliches Weißgrau, von dem sich schwarze Querstreifen abheben. Zwar spielt die Komödie in einem weltentrückten Arkadien, wo man weder Pickel oder Husten noch Hunger oder Durst hat; man lebt von Luft, Mondschein und Liebe. Schöne alte Lieder weiß ich,In der Kälte, ohne SchuhDraußen in die Saiten reiß ich,Weiß nicht, wo ich abends ruh. Nachts öffnen sich in der Hecke die Kammern der Personen, ihre Gefühle drängen knallig hell oder schummrig golden in die Verschwiegenheit der Nacht; nachts planschen die Diener plump und übermütig ausgelassen im Wasser, dessen Wellen sich als Lichtreflexe im Grün des Parks widerspiegeln. Dann der Morgen, ein Frühstück im Grünen; auf einmal drängt es alle Verliebtgemachten in aufgeputzter Pracht ans Tageslicht. […] Mehr lesen >>>
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