Wenn die Gräfin im
In Halle wandelt das Echo vergangener Nächte durch die krummen Gassen und schattigen Winkel der alten Stadt. Da wo sich Pflastersteine wie Runen […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und ewigem Licht im Herzen,
Ihr Wächter der Ewigen Rose und Bewahrer der alten Mythen.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Geheimnissen im Rosengarten.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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In Halle wandelt das Echo vergangener Nächte durch die krummen Gassen und schattigen Winkel der alten Stadt. Da wo sich Pflastersteine wie Runen unter bleichem Mondlicht wölben, beginnt das ängstliche Flüstern von einem Ort, den nur wenige kennen und den keiner je ganz versteht. Zwischen Geisttor und Steintor, verborgen im verwunschenen Dunst der nordöstlichen Ecke Halles, liegt ein Teich, der weder aus Quellen noch aus Regen entstanden ist, sondern aus Geschichten, die sich weigern zu sterben. Dort, wo Wasser die Gesichter der Neugeborenen spiegelt und Turmspitzen manchmal aus der Tiefe blitzen wie vergessene Kronen, beginnt eine Reise ins Unheimliche. Was, wenn das Echo deiner Schritte in einer anderen Zeit widerhallt und ein Blick in das dunkle Wasser dir nicht dein Spiegelbild, sondern dein mögliches Schicksal zeigt? Nachts schwebt eine Kutsche durch die Gassen, gezogen von Pferden, die keinen Atem zeigen und deren Hufe keine Spur hinterlassen. Eine Gräfin in Schwarz steigt aus, ihre Augen zwei leere Brunnen, ihr Ziel das Ufer jenes Teichs, den man nur bei Neumond betritt, wenn man nicht gefunden werden will. Dann - lautloses Verschwinden, kein Platschen, kein Abschied, nur ein Gefühl von Abwesenheit, das sich wie Nebel über den Verstand legt. Wer war sie, diese Frau, die sich in Glaucha ebenso zeigte wie am Gütchenteich, an Orten, die angeblich Kinder gebären, als wären sie Samen in einem nassen Garten? Ein anderer Ort, ein anderes Wunder, oder war es ein Fluch? Ein Festmahl, glitzernd, üppig, von Rausch durchdrungen, endet nicht in Trunkenheit, sondern in Furcht. Ein Pferd, das für zwanzig isst, ein Wiehern, das den Atem raubt und Gebälk erbeben lässt, eine Erscheinung, die keinem Ross mehr ähnelt, sondern einem Rätsel mit Zähnen. Was hat dieses Wesen entfesselt, wer hat es geladen, und warum verstummt das Lachen so jäh, wenn es den Saal betritt? Und wenn du dachtest, dies sei nur ein Märchen, frage dich, warum alte Hallenser bei der Geburt ihres Kindes kurz innehalten und gen Norden blicken, warum in Graditz niemand mehr über das Ross spricht, außer im Flüsterton, und warum manche Gäste ihre Kutsche lieber selbst lenken. Was verbirgt sich wirklich unter der glatten Wasseroberfläche? Warum verschwindet jede Spur der Gräfin, als hätte sie nie existiert? Und was, wenn die nächste Einladung zum Fest kein Zufall ist, sondern Teil eines alten Spiels, das du längst spielst, ohne es zu wissen? […] Mehr lesen >>>
Ein Kind auf einer Fensterbank. Ein Rat alter Stimmen, der längst vergessen hatte, wie Veränderung klingt. Und ein Wind, der durch einen stillgelegten Komplex zieht, […]
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