Froher Wandersmann,
Es gibt Orte, die auf keiner Karte verzeichnet sind. Orte, die sich erst dem enthüllen, der den festgetretenen Pfad verlässt und sich dem dichten […] Mehr lesen
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Es gibt Orte, die auf keiner Karte verzeichnet sind. Orte, die sich erst dem enthüllen, der den festgetretenen Pfad verlässt und sich dem dichten […] Mehr lesen
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Hätt ich dich doch nie gesehen,
Schöne Herzenskönigin!
Nimmer wär es dann geschehen,
Daß ich jetzt so elend bin.
Nie wollt ich dein Herze rühren,
Liebe hab ich nie erfleht;
Nur ein stilles Leben führen
Wollt ich, wo dein Odem weht.
Jetzt kniet der Zaubrer nieder - sein Diener fasst das Schwert - Es sind dem neuen Schauspiel Aller Augen zugekehrt. Die Schneide blitzt, vom Rumpf ab trennt Jenes Haupt ein Hieb; Fahr' mehr lesen >>>
Kurfürst Friedrich leistete dem Kaiser wiederholt gegen die Hussiten Beistand, erlitt aber die großen Niederlagen 1425 bei Brüx u. 1426 bei Aussig, wobei die Blüthe der mehr lesen >>>
Es treibt mich hin, es treibt mich her! Noch wenige Stunden, dann soll ich sie schauen, Sie selber, die schönste der schönen Jungfrauen; – Du treues Herz, was mehr lesen >>>
Des Solaro Königsstirne decken graue Tränenschleier: in der klippenreichen Wildnis spielt ein Weib auf einer Leier. Ihre blassen Hände beben wie von mehr lesen >>>
In den trüben Stunden zwischen diesen zwei Nächten, wenn der Morgen zaghaft über die Erde schleicht, beginnt seine Geschichte, die das Leben mehr lesen >>>
Eines Morgens bei Tagesanbruch fand ich ein Kanoe und fuhr damit von der Insel zum Ufer, dann etwa eine Meile unter Zypressen einen mehr lesen >>>
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Kennst du den Geist? Es ist ein Unterschied, Ich kenne ihn noch nicht, ich hab nur Beweise, daß er wirkt, gesehen. mehr lesen >>>
Sie faule, verbummelte Schlampe, sagte der Spiegel zur Lampe. Sie altes, schmieriges Scherbenstück, gab mehr lesen >>>
Ein kleiner Junge mit Namen Max, der von dem geheimnisvollen Schatz am Ende des Regenbogens mehr lesen >>>
Bist du manchmal auch verstimmt, drück dich zärtlich an mein Herze, daß mir's fast mehr lesen >>>
ließ Gnade walten, vergab ihm und ließ ihn entkommen. Wir nahmen ihm dabei mehr lesen >>>
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O selig ist's, wo Liebe der Lieb' entgegentritt, Doch mehr lesen >>>
hinter denen eine Thüre zum Vorschein kam. mehr lesen >>>
Ein wenig Philosophie. - Eine Wolke mehr lesen >>>
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Der Bäder, mehr lesen >>>
Es gibt Orte, die auf keiner Karte verzeichnet sind. Orte, die sich erst dem enthüllen, der den festgetretenen Pfad verlässt und sich dem dichten Gewirr aus Schatten und Zweigen anvertraut. Das Erzgebirge birgt solche Orte. Unter seiner postkartenhaften Idylle aus sanften Hügeln und rauschenden Wäldern schlägt ein anderes, uraltes Herz. Es ist das Herz der Sagen, ein Puls aus geflüsterten Warnungen und Geschichten von Gestalten, die im Zwielicht lauern: von Berggeistern mit launischer Macht, von Zwergen, die schimmernde Fallen legen, und von einem nächtlichen Heer, dessen Geheul den Sturm übertönt. Diese Geschichte folgt keinem Helden auf einer Quest nach Ruhm oder Reichtum. Sie folgt einem, der nur der Stille entfliehen wollte und stattdessen auf eine viel ältere, viel gefährlichere Wahrheit stieß. Es beginnt mit einem Schritt in einen Fluss, dessen eisige Strömung mehr als nur den Körper umklammert. Es führt in ein verlassenes Tal, wo die Stille so dick ist, dass sie in den Ohren dröhnt, und wo glühende Augen im Unterholz ein Urteil zu fällen scheinen. Die Gesetze der vertrauten Welt lösen sich hier auf. Zeit verläuft anders. Raum biegt sich. Und die eigenen, tiefsten Ängste nehmen plötzlich konkrete Form an - sie jagen als gespenstischer Zug durch die Nacht, angeführt von einem Namen, der seit Jahrhunderten nur noch im Sturm gerufen wird. Doch die eigentliche Konfrontation wartet nicht in der Wildnis oben, sondern in der Finsternis unten. In den uralten Stollen des Berges, wo die Luft nach rostiger Angst schmeckt und die Wände mit den verzweifelten Kratzern aller Vorangegangenen bedeckt sind. Hier, im absoluten Dunkel, wird die Reise zu einer Prüfung des Selbst. Was bringt man dem Berg als Opfer? Was ist man bereit zu sehen, wenn das einzige Licht das ist, das auf die Abgründe der eigenen Seele scheint? Es ist eine Begegnung mit einer Präsenz, so alt wie das Gestein selbst, die eine einfache, entsetzliche Frage stellt. Die Antwort liegt nicht in einem versteckten Schatz oder einem magischen Gegenstand. Sie liegt in der Wahl, die am Ufer eines unterirdischen Baches getroffen wird, in dem sich mehr als Wasser spiegelt. Sie liegt in der Erkenntnis, dass die größten Monster nicht in den Wäldern hausen, sondern in der menschlichen Gier, in der Flucht vor sich selbst. Diese Geschichte ist eine Reise an diese Schwelle. Eine Warnung und eine Einladung zugleich. Wirst du dem Rauschen folgen? […] Mehr lesen >>>
In einer Welt, in der die Grenzen zwischen Mensch und Natur verschwimmen, existiert ein Dorf, dessen Geheimnis in jedem Blatt und jeder Blüte widerhallt. Blumenhausen, […]
Die Stille der Nacht ist kein leerer Raum, sondern ein vibrierendes Feld der unausgesprochenen Gedanken, ein unsichtbares Netz aus Erinnerungen, das sich über die […]
So sei gegrüßt, mein Morgenstern, um den die Nebel weben! Du warst ein Traumbild, licht und fern, doch wert ein ganzes Leben! und ob ich abgrundtief in Pein, in […]