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Sehnsucht

Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib […] Mehr lesen

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Das ist wieder einmal

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König Wenzel in Bautzen

reitet mit dem Trosse flugs vor das Rathhaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu grüßen, jetzt sind die Gassen leer! Er schickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore sperrt, und steigt herab vom Rosse, und zieht sein langes Schwert, und läßt stracks vor sich fordern die Innungen der Stadt mit ihren Freiheitsbriefen und auch den alten Rath. Vorn stehn die beiden Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und fordern streng die Waffen von Jedem, der da kömmt. Scheu kommen die Rebellen und zitternd vor’s Gericht, der alte Rath naht grüßend mit freud’gem Angesicht. Der König spricht: Wohl kenn’ ich die Meuterei der Stadt! Ihr legtet vor zwei Jahren Hand an den alten Rath, Ihr, Burgemeister Schefer, der ihr es Rechtens seyd, eu’r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf haben sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbst hinein. Sie haben viel des Bösen und Unfugs ausgeübt; mag’s Gott der Stadt vergeben, sie hat uns tief betrübt! Der König spricht: So ist es! Ich weiß die Meuterei, und nur die Fleischergilde blieb von dem Frevel frei. Die andern sollen’s büßen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt seine Stimme, er schlägt mit starker Faust so grimmig auf die Tafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und funkelt, sein Antlitz wird so bleich, die Lippe schäumt, die Bürger, sie zittern allzugleich. Der Bürgemeister wählet die Funfzig jammernd aus, die andern Funfzig führen die Schergen stracks hinaus. Drauf spricht der König warnend: Ihr Bürger dieser Stadt, merkt euch, wie König Wenzel jetzt hier gerichtet hat! Der alte Rath war bieder, drum bleibt ihm unterthan, daß ich mit Lust und Freuden stets zu euch kommen kann. Er drückt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und reitet durch die Menge und durch der Knechte Schaar hin zu dem Wassertroge, allwo der Richtplatz war. Dort kniet schon Fritzsche Flücker auf einer Bank von Stein; der Erst’ im Aufruhr, muß er der Erst’ im Tod auch seyn. Die beiden Schergen wechseln im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes triefen herab am Beilesheft. Die Köpfe rollen dröhnend aufs nackte Pflaster hin, zwar still, doch schaudernd sieht es das Volk von Budissin. Der König, hoch zu Rosse, blickt stumm und finster drein, als wünscht’ er doch, er könnte den Meuterern verzeih’n. Und als das Paar der Schergen sein Werk vollendet hat, da wendet er den Rappen, und reitet aus der Stadt. Um Mitternacht, da wandelt im blutigen Ornat rings um die Peterskirche der meuterische Rath. Sie schreiten so gespenstig je zwei im Zuge hin, und ihr Erscheinen deutet Unglück in Budissin. […] Mehr lesen >>>


Sehnsucht

Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbrennte, Da hab ich mir heimlich gedacht: Ach, wer da mitreisen könnte In der prächtigen Sommernacht! Wir genießen daher einfach die wundervolle Abendstimmung auf dem Sonnendeck der MS Frieden und die vorbeiziehende, malerische Flusslandschaft. Von der Donau aus ist der Flusslauf nicht zu erkennen und die zu durchfahrenden Kurven könnten auch an der Loreley am Rhein sein. Auch wenn die Schlingelei als eines der landschaftlichen Highlights angekündigt wurde, so hat sie uns nicht wirklich in ihren Bann ziehen können. Seit 1673 gab es auch eine ganze Serie von Mordfällen in der Familie begangen immer von nahen Verwandten. Selbst die in den USA berühmtberüchtigte Lizzie Borden, die heute als Grusel-Figur in Kinderreimen vorkommt und 1892 angeblich mit einer Axt Stiefmutter und Vater erschlug, war Teil dieser Ahnenreihe. Die vornehmste Sorge Josephs richtete sich fortan auf die Heranbildung eines staatstreuen Klerus, das Unterrichtswesen überhaupt erhielt eine den Staatszwecken ausschließlich dienende Richtung. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. […] Mehr lesen >>>


Das ist wieder einmal eine Frage

das muß ich sagen; so recht wie ein Frauenzimmer. Warum? Ei, ich wollte ein Abenteuer haben, so ein echtes, gerechtes Abenteuer! Was? - ich wäre fußtief im Blut gewatet, wenn - Herr des Himmels - Tante Polly! Lebt wohl Ihr Freunde fern und nah,lebt wohl, wir müssen gehen. In diesem Rahmen sind verschiedene Lieder entstanden, die das Symbol aufgegriffen haben. Nicht nur in ganz Deutschland und dort vorwiegend in Bayern sind sie unterwegs, sie fliegen in nahezu alle Ecken und Enden der Welt. Auf dem Motiv der Kerze ist der Eifelturm zu sehen, denn in Paris unter demselben hat sich das Paar verlobt. In Wilhelm Müllers Gedicht Tränenregen aus dem Zyklus Die schöne Müllerin, das Franz Schubert vertonte, werden blaue Blumen erwähnt. Das Glück der Welt ist oft so klein,dass man es übersieht. Joseph Freiherr von Eichendorff schrieb ein Gedicht mit dem Titel Die blaue Blume. Schon ein paar Jahre ist es her,als Eure Lieb begann. Denn Essen gilt als ein potenzieller Suchtfaktor, insbesondere der Zuckerkonsum. Die meisten Menschen wissen, dass Zucker nicht besonders gesund ist. Doch gerade wenn Zuckerreiches aufgrund einer Diät auf der Verbots­liste steht, wächst das Verlangen nach Süßigkeiten bei manchen umso mehr und steigert sich bis zu einer regelrechten Gier. Die Symptome lassen sich durchaus mit Suchterkrankungen vergleichen: starkes Verlangen, mangelnde Selbstkontrolle und der Bedarf immer größerer Mengen. Friedrich ordnet für das ganze Reich an, daß alle von Bischöfen überführten Häretiker von der weltlichen Obrigkeit festzunehmen, einem kirchlichen Gericht zu übergeben und öffentlich zu verbrennen seien. Neues aus China: In der Schlacht von Pienking tauchen auf chinesischer Seite erstmalig Pfeile auf, die mittels eines salpeterhaltigen Brandsatzes abgefeuert werden. Friedrich gestattet dem Bischof von Worms, das Rathaus domus quae vocabatur communitatis völlig niederzureißen. Der Bischof von Braga erhält die Vollmacht, für 1746 illegitime Kleriker von unehelicher Geburt beziehungsweise Kinder von Klerikern Dispens zu erteilen. […] Mehr lesen >>>


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Fischerboot auf Im fernen Westen ein blasses Rot, auf schimmernden Wassern ein Fischerboot. Von den Gräbern über die Dünen her weht Blumenduft, so schwül und […]
Des Himmels Pracht Ich will dir küssen, Heinrich, Vom Auge fort die Nacht; Die Engel sollst du schauen, Und auch des Himmels Pracht. Mein Lieb, ich kann nicht […]
Zum zweitenmal die Vögel Steigt dieses Jahr der Frühling hinunter Ins Weltental. Die Rosen blühn, die Vögel singen Lieder, nicht zuletzt meine Wenigkeit, ach - liebe erneut, […]

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Auf ewig Hohn

Jehova! dir künd ich auf ewig Hohn – Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König ward's heimlich im Busen bang. Das gellende Lachen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Am Hügel verlischt der Glanz

Am Hügel

Hinüber wall ich, und jede Pein wird einst ein Stachel der Wollust seyn. Noch wenig Zeiten, so bin ich los, und liege trunken der Lieb' im Schooß. Unendliches Leben […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Blicke richteten sich auf den Doctor

Blicke richteten

Hören Sie nicht auf ihn, antwortete dieser mit ruhiger Miene. Das ist eine Frage, die man nicht mit ihm erörtern darf; er weiß im Grunde recht gut, daß er mitreisen […]