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Wohin uns der Wind

Fergusson sah ein, daß man ihm jetzt vollkommene Ruhe lassen müsse; er zog die Vorhänge des Zeltes zusammen und übernahm wieder das Steuer des […] Mehr lesen

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Am Boden muß ich k

Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht; Ich möcht mich rüstig in die Höhe heben, Doch kann ich's nicht; am Boden muß ich kleben, Umkrächzt, […] Mehr lesen

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Schloß

Ich ging fürbaß, und wie ich ging,
Da sah ich vor mir liegen
Auf freiem Platz ein großes Schloß,
Die Giebel hoch aufstiegen.

Verschlossene Fenster am Schloss Wackerbarth überall nur die Nachtigall sie singt so süß 024

Verschlossene Fenster, überall
Ein Schweigen und ein Trauern;
Es schien, als wohne der stille Tod
In diesen öden Mauern.

Schweigen und Trauern in Prohlis wohne der stille Tod der Löwen 0132

Dort vor dem Tor lag eine Sphinx,
Ein Zwitter von Schrecken und Lüsten,
Der Leib und die Tatzen wie ein Löw',
Ein Weib an Haupt und Brüsten.

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Vorrede zur dritten Auflage B
Heinrich Heine­
Buch der Lieder
Hamburg 1827

Leib und die Tatzen wie ein Löwe in Pillnitz vor dem Tor 00066

­

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Nebel über Dresden

Nebel bedeckt das Elbtal mit seinem Fluss, die Carolabrücke mit dem Terrassenufer und jeden Sonnenschein. Nimm in deiner grauen Nacht die Erde weit und breit weg! Nimm die Schönheit der Sonnenstrahlen mit! Nimm das Leben der Bäume weg! Nimm das Leben der Erde mit ihren lebensspendenden Sonnenstrahlen weg! Nimm hinweg das Leben der Luft mit ihrem lebensspendenden Atem! Die Berge, die einst mit den Klängen des Windes gesungen haben, sind bis zum Hals in der Asche begraben. Noch tiefer sinken sie zur Erde. Die Hügel, die einst mit den Bächen geflossen sind, sind so weit ausgetrocknet, dass sie nutzlos sind. Die Bäume, die einst mit den Blumen wuchsen, die ihre Liebe waren, sind nicht mehr. Die Blumen, die einst den süßen Duft der Sonne verströmten, sind nur noch eine Erinnerung. Nimm die Sonne aus unserem Herzen, nimm die Bäume und den Wind aus unserem Geist. Nehmt den Klang der Bäume zur Zeit der Geburt eines jeden Monats weg, nehmt die Luft und den Wind. Nehmt die Musik jedes Liedes weg! Nimm die Schönheit des Lebens weg! Was sollen wir dann sein? Nimm von dir die alte Seele weg, die ich dir nicht geben durfte, und du sollst so unfruchtbar und unfruchtbar sein wie ein erdloser, staubiger Fluss, der sprudelte, wie er sprudelte und nehmen Sie mir das weg, was mich so traurig macht, sogar die elende Schönheit der Vergangenheit! Wenn ich es wünsche, wird es eine sehr große Freude sein, zu kommen, und ich komme, als ob sie auf mich warten würden, wie das Gespenst meines Vaters. Nimm die Sonne weg, und ich fühle mich leicht in mir, als ob Licht in mir wäre. Nimm die Sterne weg, als ob sie die Sonne wären; nimm die Sonne weg, als ob sie der Mond wäre! Sehen Sie das? Sehen Sie, was das ist? Ich bin die Sonne! Ich bin der Mond! […] Mehr lesen >>>


Wohin uns der Wind geführt hat, zu große Vorsicht kann nicht schaden

Fergusson sah ein, daß man ihm jetzt vollkommene Ruhe lassen müsse; er zog die Vorhänge des Zeltes zusammen und übernahm wieder das Steuer des Ballons. Der Doctor ordnete an, daß der Schlaf des Unglücklichen den ganzen Tag über nicht gestört werden sollte; es war ein lethargisches Hindämmern, das ab und zu von einem dumpfen Stöhnen unterbrochen wurde. Fergusson konnte sich ängstlicher Besorgnisse nicht erwehren. Gegen Abend blieb der Victoria in der Dunkelheit auf einem Fleck stehen, und Joe und Kennedy lösten sich bei dem Kranken ab, während Fergusson für die Sicherheit Aller wachte. Am andern Morgen war der Victoria kaum ein wenig in der Richtung nach Westen weitergegangen; es schien ein klarer, herrlicher Tag werden zu wollen. Der Missionar rief seine neuen Freunde mit etwas stärkerer Stimme heran. Man zog die Vorhänge des Zeltes zurück, und er athmete mit Behagen die frische Morgenluft ein. Der bedeutendste von ihnen erreichte nicht mehr als dreidreiviertel Meilen senkrechter Höhe; übrigens würde eine Karte des vulkanischen Gebietes der Campi Phlegräi Euren Exzellenzen eine bessere Vorstellung des allgemeinen Mondbildes geben als mein Versuch, eine Beschreibung davon zu liefern. Er lag dort unten wie eine Landkarte, und obgleich er mir noch immer sehr weit entfernt schien, so zeigten sich die Unebenheiten seiner Oberfläche doch überraschend und geradezu unerklärlich deutlich. Das gänzliche Fehlen von Meeren, Seen, ja sogar Flüssen oder sonstigen Wasserstrecken fiel mir sogleich als der eigenartigste Zug seiner geologischen Beschaffenheit auf. Faullenzer von Ballon der aussieht als warte er auf uns. Möglich ist auch ein Erlebnisausflug in der Region, wie zum Beispiel Kegeln oder Bowling, Baden in einem Spaßbad mit Sprungturm und Rutschen, Tauchen mit Tauchausrüstung, Abenteuer im Kletterpark und Hochseilgarten, Touren mit dem Quad, der Besuch eines Erlebnismuseums, geführte Höhlentouren, Offroadfahrten, das Essen im Dunkelrestaurant, geführte Wanderungen und Stadtführungen, Segwaytouren, Abenteuer beim Bungee Jumping oder House- und Wallrunning. […] Mehr lesen >>>


Am Boden muß ich kleben

Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht; Ich möcht mich rüstig in die Höhe heben, Doch kann ich's nicht; am Boden muß ich kleben, Umkrächzt, umzischt von eklem Wurmgezücht. Ich möchte gern mein heitres Lebenslicht, Mein schönes Lieb, allüberall Lieb, In ihrem selig süßen Hauche leben – Doch kann ich's nicht, mein krankes Herze bricht. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. […] Mehr lesen >>>


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