Willkommen in Sachsen!

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Gesetze über Abwendung und Bestrafung von Störungen der öffentlichen Ruhe

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Auch kam bereits die Eisenbahn, die von Leipzig aus über Altenburg nach Krimmitzschau. Plauen und Hof gebaut werden und so Nord- und Süddeutschland verbinden sollte, und ein Expropriationsgesetz zur Berathung. Der Bau der Bahn begann 1841, die Bahn wurde 1842 bis Altenburg eröffnet. Nach dem Jahre 1830 erwachte auch im Herzogthum Altenburg die Auswanderungslust. Seit 1834 zogen nicht wenig Familien und Individuen nach Nordamerika (später auch nach Serbien und nach Polen); die Staatsregierung hinderte es nicht und gab ein Gesetz über Regulirung der privatrechtlichen Verhältnisse der Auswandernden (1841). Nur bei einer kleinen Partei, welche in Verbindung mit dem Prediger Stephan (s.d.) stand, war der kirchlich-religiöse Impuls zur Auswanderung unter Leitung der Pfarrer Gruber und Löber 1838 und 1839 vorherrschend. In Westen verbreitete er sich mit geringen Veränderungen über Ungarn, Polen, Oesterreich und Lothringen, wo sich nun der Glaube erhielt, daß Vampyre zur Nachtzeit eine gewisse Portion Blut von ihren Schlachtopfern einsaugten, welche dann abmagerten, ihre Kraft verlören und schnell an Verzehrung stürben, indeß diese menschlichen Blutsauger fett würden, so daß ihre Adern dergestalt angefüllt wären, daß das Blut zu allen Oeffnungen ihres Körpers herausdränge, selbst aus den Poren der Haut. Ich legte mich auf den Boden der Gondel nieder und versuchte, mich zu sammeln. Das gelang mir insoweit, als ich beschloß, einen Aderlaß zu wagen. Da ich keine Lanzette besaß, mußte ich die Operation so schlecht und recht vornehmen, wie ich eben konnte, und es gelang mir endlich, mit meinem Federmesser eine Ader im linken Arm zu öffnen. Kaum begann das Blut zu fließen, als ich eine fühlbare Erleichterung spürte, und als ich ein halbes Schüsselchen voll verloren hatte, waren die schlimmsten Symptome verschwunden. Ich hielt es trotzdem nicht für ratsam, mich sofort zu erheben, verband vielmehr meinen Arm, so gut ich konnte, und blieb eine Viertelstunde ruhig liegen. Dann stand ich auf und fühlte mich von wirklichen Schmerzen irgendwelcher Art freier als in den ganzen letzten fünfviertel Stunden seit der Auffahrt. Die Atembeschwerden hatten aber nur wenig abgenommen, und ich sah, daß es bald unbedingt nötig sein würde, den Kondensator anzuwenden.

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Wandern vom Grund bis zu den Gipfeln

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Allgemeines Wandern, vom Grund bis zu den Gipfeln, so weit man sehen kann, jetzt blüht's in allen Wipfeln, nun geht das Wandern an: Die Quellen von den Klüften, die Ström auf grünem Plan, die Lerchen hoch in Lüften, der Dichter frisch voran. Und die im Tal verderben in trüber Sorgen Haft, er möcht sie alle werben zu dieser Wanderschaft. Hier kam nun erst die Steinart selbst zur Sprache, in welche gearbeitet worden, indem man sich der einen in frühern, der andern in folgenden Zeiten bedient; sodann war vor allen Dingen eine größere Ausführlichkeit im Auge zu halten, wo man auf bedeutende Zeiten schließen konnte, so wie flüchtige Arbeit bald auf Geist, teils auf Unfähigkeit, teils auf Leichtsinn hindeutete, frühere oder spätere Epochen zu erkennen gab. Ich von meiner Seite konnte freilich nur das Poetische schätzen, das Motiv selbst, Komposition, Darstellung überhaupt beurteilen und rühmen, dagegen die Freunde dabei noch ganz andere Betrachtungen anzustellen gewohnt waren. Denn es ist für den Liebhaber, der solche Kleinodien anschaffen, den Besitz zu einer würdigen Sammlung erheben will, nicht genug zur Sicherheit seines Erwerbs, daß er Geist und Sinn der köstlichen Kunstarbeit einsehe und sich daran ergötze, sondern er muß auch äußerliche Kennzeichen zu Hülfe rufen, die für den, der nicht selbst technischer Künstler im gleichen Fache ist, höchst schwierig sein möchten. Immer aber konnten die geschnittenen Steine als ein herrliches Mittelglied eingeschoben werden, wenn die Unterhaltung irgend lückenhaft zu werden drohte. Hoch überm Straßenstaube darf er wandern Und läßt, beschränkte Wege gern den andern. Bäume, Sträucher, Gräser intra muros die gleichen wie extra. Er stiegt mit mir am Bahngeleis entlang Und liegt im Himmel wie ein Schneckenhaus, Hängt in der gelben Weinberglaube Wie eine goldene Riesentraube. Draus kriecht die Nacht und schleicht sich tief zum Tale, Die Nacht, die hinterm Mond herstreicht, Bei der er oft verliebt errötete und auch verliebt erbleicht. Der kürbisgelbe Mond auf seinem Geistergang Schwebt überm Bergabhang und lebt Im Abendlicht schon hell der Nacht voraus. Wir befinden uns in ca. 400 m Höhe über dem Meer. Doch den Müller zieht es nicht zum Spaß in die Welt. Er schwebt wie nur ein aufgejagter Weih Im lila Abendäther überm Staube frei, Ist wie von einem Ei die goldene Schale.

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Individuelle Kurse in.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Intensives Training des freien Sprechens über vielfältige wirtschaftliche und berufsbezogene Themen, […]

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