Willkommen in Sachsen!

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Es kam ein Jungfräulein

»Es kam ein Jungfräulein gegangen,
Die sang es immerfort,
Da haben wir Vöglein gefangen
Das hübsche, goldne Wort.«

Das sollt ihr mir nicht mehr erzählen,
Ihr Vöglein wunderschlau;
Ihr wollt meinen Kummer mir stehlen,
Ich aber niemanden trau.

Quelle:
Heinrich Heine
Lieder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org

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Der Anführer nahm das Wort, Herr

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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du versprichst uns, bei den Nasarah kein Wort zu sagen, welches zu unserm Schaden ist? Ich verspreche es. So wirst du jetzt zu ihnen zurückkehren? Ich und mein Freund Mohammed Emin. Warum soll er nicht bei uns bleiben? Ist er euer Gefangener? Nein. So kann er gehen, wohin es ihm beliebt, und er hat beschlossen, an meiner Seite zu bleiben. Was soll ich dem Melek sagen? Daß wir die Freiheit unseres Bey verlangen. Und dann? Dann mag der Bey bestimmen, was geschehen soll. Diese Bestimmung konnte einen gefährlichen Hintergedanken haben; darum erkundigte ich mich: Wann soll er ausgeliefert werden? Sofort, mit seinen Begleitern. Wohin soll er kommen? Hierher. Ihr werdet nicht weiter vorwärts dringen? Für jetzt nicht. Aber dann wohl, wenn der Bey ausgeliefert worden ist? Es wird dann geschehen, was der Bey bestimmt. Und wenn der Melek ihn erst dann ausliefern will, wenn ihr friedlich nach Gumri zurückgekehrt seid? Herr, darauf gehen wir nicht ein. Wir

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Brautpaar tanzt, schwebt flink herum

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Sie äugeln süß, sie äugeln lang, der Bräut'gam kühn die Braut umschlang, und küßt sie auf die Wangen rot, O weh! mich küßt der kalte Tod. Wie Blei lag meine Zung' im Mund, daß ich kein Wörtlein sprechen kunnt. Da rauscht es auf, der Tanz begann; das schmucke Brautpaar tanzt voran. Und wie ich stand so leichenstumm, die Tänzer schweben flink herum; ein leises Wort der Bräut'gam spricht, die Braut wird rot, doch zürnt sie nicht. Das Brautpaar saß unbeweglich auf seinen Stühlen gleich einem steinernen ägyptischen Königspaar, ganz still und einsam; man glaubte den unabsehbaren glühenden Wüstensand zu fühlen. Zuerst erhebt sich Wenzel und schreitet leichenblass, ohne Handschuhe und Mütze durch die aufbrechenden Gäste in die Winternacht hinaus. Auf der Landstraße schlägt er die Richtung ein, die weg von Goldach nach Seldwyla führt. Als seine Gedanken sich ordnen, weicht das Gefühl der ungeheuren Schande dem eines unverdient erlittenen Unrechts: Die Torheit der Welt hat ihm die Grafenrolle aufgedrängt. Erst durch Hunger, dann durch Liebe wehrlos gemacht hat er sich drängen lassen und steht nun als Betrüger da. Selbstverständlich trinkt man auch als Braut und Bräutigam dazu eine Tasse Kaffee. nun können Sie sich vielleicht schon vorstellen, welches SCHRECKLICHE MALHEUR passiert ist? All dies erkennt er nüchtern, doch beim Gedanken an das verlassene Nettchen beginnt er zu weinen. Als sich unter Fackelschein, Schellenklang und Gelächter der Zug der heimwärts strebenden Seldwyler nähert, springt er zur Seite, bleibt im tiefen Schnee liegen und schläft ein, während ein eiskalter Hauch von Osten heranzuwehen begann. Angelegt wurde dieser ehemalige Tiergarten vom Kurfürsten Vater August, der ihn auch mit einer hohen Mauer umgeben ließ. Stolpener und Langenwolmsdorfer Bauern mußten hierzu die betreffenden Felder gegen eine angemessene Entschädigung abtreten. Anfangs war der angelegte Garten nur bestimmt zu einem Obstgarten, der mit den verschiedensten Obstbaumsorten bepflanzt wurde, die der Kurfürst meistens aus Bayern erhielt, viele aber auch selbst zog und eigenhändig setzte. Am Nachmittag spielte eine Band auf der Terrasse und als nächste feierliche Tat stand dem Brautpaar das Anschneiden der Hochzeitstorte bevor, was ihnen auch bravurös gelang. Das edle Fürstenpaar war bestrebt, den Obstbau im Lande zu fördern, und dasselbe griff da auch oftmals zu gar eigenartigen Mitteln. So bekam von der Kurfürstin Mutter Anna jedes Brautpaar in Stolpen einige Obstbäume geschenkt, die dasselbe pflanzen mußte. Im Herbst hatten wir das Glück einen der Samstage zu erwischen, an dem die Sonne herrlich warm schien und der gewünschte Ablaufplan zelebriert werden konnte. Eine Viertelstunde, nachdem das Brautpaar in die Kirche kam, gaben sich die beiden das Ja-Wort. Gleich im Anschluss flossen bei der Ballade die Tränen.

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Arbeit und Leben lockt mich von der Erinnerung moosigem Denkmal nicht

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Noch weckst du, muntres Licht den Müden zur Arbeit flößest fröhliches Leben mir ein – aber du lockst mich von der Erinnerung moosigem Denkmal nicht. Gern will ich die fleißigen Hände rühren, überall umschaun, wo du mich brauchst rühmen deines Glanzes volle Pracht unverdroßen verfolgen deines künstlichen Werks schönen Zusammenhang gern betrachten deiner gewaltigen, leuchtenden Uhr sinnvollen Gang ergründen der Kräfte Ebenmaß und die Regeln des Wunderspiels unzähliger Räume und ihrer Zeiten. Aber getreu der Nacht bleibt mein geheimes Herz, und der schaffenden Liebe, ihrer Tochter. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren.

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Unterrichtsgebühren für den.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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17,50 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt 20 Unterrichtseinheiten (je 45 […]

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Einzeltraining als.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Einzelunterricht kann durch unsere Sprachschulen auch als Privatunterricht beim Lernenden zu Hause, in […]

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Über unsere Sprachschule in.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Sprachschule befindet sich in verkehrsgünstiger, zentraler Lage in den Stadtteilen Dresden-Neustadt […]

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Schwerpunkte und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Schwerpunktsetzung im Unterricht sowie die Themenauswahl für den Sprachkurs erfolgt in Abstimmung mit […]

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Unterrichtsgebühren unseres.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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11,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.), wenn insgesamt 40 Schulstunden gebucht werden, d.h. die Gesamtgebühr […]

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Italienischkurse für.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Italienisch-Einzelunterricht - bei Bedarf auch als Italienisch-Intensivkurse - mit freier Zeiteinteilung […]

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Vorteile der individuellen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Schüler kann bei der Einzel-Nachhilfe optimal auf bevorstehende schriftliche und mündliche […]

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