Willkommen in Sachsen!

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Reise nach Österreich, unser Nachbarland mit vielen Gesichtern

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Das weltoffene, viele Österreich ist ein Touristenziel mit Gastfreundschaft und des der begehrtesten Urlaubsländer der Deutschen. Die Österreicher, mit tiefsitzender Behaglichkeit, sind stolz auf ihr Festland, mit mehr als neunhundert eleganten Zum Höhepunkt kommen, blauen, kristallklaren Seen, grünem Walde, Grünflächen, Almen und gelbbraunen Äckern, mit Wildwasserflüssen und traumhaften Orten. Ein Festland mit Schauplätzen und Nationalheiligtümern und den Gebirge, die zwei Jeder Dritte der Landesfläche schlucken und den Gästen viel zu bieten tun: Wintersport, wohltuende Sommerfrische, alle nur denkbaren Angebote für Urlaub und endlose Wandermöglichkeiten. Die österreichischen Gebirge offerieren ein perfektes Zusammenspiel aus Mutter Natur und Sport. Die Berge gewähren ganzjährig beste Bedingungen für zahlreiche klassische Tätigkeiten, wie den alpinen Skisport. Zu den begehrtesten Regionen gehören Tirol, wo im Herzen der Gebirge noch Gepflogenheit und Überlieferung gelebt wird oder das gebirgige Salzburger Festland unter Felsen und Seen. Aufschlussreich ebenfalls die Steiermark mit beeindruckender hochalpinen Landschaft und dem dominierenden Dachsteinmassiv auf 5 vor 12 3000 Metern Ebene. Darüber hinaus laden etliche erfrischende Seen zur herrlichen Pause ein und auch die Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber gelangen absolut nicht zu kurz. Der Urlauber betrifft auf bezaubernde Städte, wie Salzburg, als weltbekannte Mozartstadt, Bregenz mit den bedeutenden Festspielen zwischen moderner Hochkultur und Architektur und natürlich In Wien, eine Region wie die Melange. Die österreichische Kochstube besticht in saemtlichen Regionen mit unglaublich günstigen, kulinarischen Köstlichen, die sich sehr viel nicht nur aufs Gericht reduzieren lassen. Der Urlauber erfreut sich die ländlich-bäuerliche Küche, deftig und fleischhaltig, wenngleich die Sacher- und Linzertorte, als Dessert, jedwedes österreichische Essen ideal kraft. Nostalgie in Gestein, Ereignis bei Freiraum, inwendig schimmernder Bergspitzen. Befragt man Heimische, was sie an dem Festland am überwiegenden Kennziffer der wünschen, kommt die bunte Palette zusammen: Sie bevorzugen den Wiener Würstchen Prater und Türschloss Schönbrunn, die Basilika Mariazell, die Bau Hohensalzburg mehr als Stadt, den Großglockner und den Pöstlingberg mehr als Linz. Das Festland ist gut präpariert im Reisebranche. Die Österreicher mögen es und ihre Gäste sollen es kennenlernen.

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Poseidon

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Der Gott ward von Hermes olymphoch enthoben; sein Schiff aber loht, ein ersternter Rubin, und scheitert, als Gabe zersamend, beim Toben Poseidons, im schimmernden Gischthermelin: Die Fülle ist heil über Inseln verstoben; Apollozu schwingt sich ein liebster Delphin. In der dem Park angeschlossenen Spielbank winkt als Hauptpreis eine Woche mit Vollpension in einem Storchennest. In der ersten Verkaufswnoche werden bereits 2 Millionen CDs abgesetzt. Im ersten Jahr wird die Anlage bereits von 1, Millionen Besuchern äußerst positiv angenommen. Dieter Bohlen schreibt den ersten Popsong, der allein unseren Lieblingen gewidmet ist. Dass bei dem dabei entstandenen Getümmel zwei Jungstörche (es waren leider zwei aus Karlsruhe) von einem unvorsichtigen Fahrer überrollt wurden, mag die insgesamt positive Bilanz nicht schmälern. Im nächsten Jahr, so wissen die Gazetten zu berichten, wird auf den doch umständlichen Linienflug verzichtet und die insgesamt ausgehorsteten Jungen aus Südwestdeutschland in einem extra dafür geschaffenen Freizeitpark mit der größten Freiflugvoliere weltweit einquartiert. Mit Hubsteigern und Drehleitern aller Art wird den Besuchern die Möglichkeit gegeben, sich die Welt aus der Storchenperspektive zu betrachten. Die ersten 00 Jungstörche haben ihre erste Reise damit fast verlustfrei überstanden. Mit einer Vergrößerung wird geliebäugelt. Wie ein Zugvogel pflegte er, wenn der Goldregen an den Dämmen der Eisenbahn zu blühen begann, in die Heimat seiner Ahnen zurückzukehren. Mit seinen hellen, klugen, ein wenig hervorquellenden Augen, seiner spiegelnden, kugelblanken Glatze, seinem kleinen, blonden Schnurrbärtchen, den schmalen Schultern, den übermäßig langen Beinen gewann Chojnicki die Zuneigung aller Menschen, denen er zufällig oder absichtlich in den Weg kam. Graf Wojciech Chojnicki, verwandt mit den Ledochowskis und den Potockis, verschwägert mit den Sternbergs, befreundet mit den Thuns, Kenner der Welt, vierzig Jahre alt, aber ohne erkennbares Alter, Rittmeister der Reserve, Junggeselle, leichtlebig und schwermütig zu gleicher Zeit, liebte die Pferde, den Alkohol, die Gesellschaft, den Leichtsinn und auch den Ernst. Er brachte mit sich einen leicht parfümierten Hauch der großen Welt und galante und abenteuerliche Geschichten. Den Winter verbrachte er in großen Städten und in den Spielsälen der Riviera.

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Nachhilfe und Weiterbildung -.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Intensive, qualifizierte Einzelnachhilfe für Schüler, Berufsschüler und Studenten mit Lernschwächen bzw. […]

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