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Internet-Magazin Schwimmt Nicht In Des Baches Well ...

des Baches Well

Ach! ihr güldenen Dukaten
Schwimmt nicht in des Baches Well',
Funkelt nicht auf grüner Au,
Schwebet nicht in Lüften blau,
Lächelt nicht am Himmel hell –
Meine Manichäer, traun!
Halten euch in ihren Klaun.

Quelle:
Heinrich Heine
Lieder
Romanzen
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Schwache Glimmen des

In einem abgelegenen Winkel der Welt, am Birkenhain, wo die Schatten tiefer fallen als das Schweigen der Bewohner, scheint die Zeit selbst in einer ewigen Dämmerung erstarrt zu sein. Der mehr lesen >>>

flüssige Gold der Sehnsucht

In einer Welt, die aus unerbittlichen Achsen und streng erzogenen Alleen besteht, scheint jedes Wachstum einer unsichtbaren Norm zu folgen. Die Luft riecht nach schwerer Erde mehr lesen >>>

Das Vermächtnis der Erde,

Hinter den verblassten Fassaden eines verlassenen Anwesens, dort, wo die Natur bereits ihre gierigen Finger nach dem Mauerwerk ausstreckt, liegt eine Wahrheit mehr lesen >>>

Brennende Sinne auf schmalen

Die Mittagshitze liegt bleischwer über dem Land und verwandelt den Horizont in ein flimmerndes Trugbild, während die Zeit in der blechernen Glocke des mehr lesen >>>

Silvester und Neujahrstraum,

Wenn die Silvesterfeuerwerke zu Asche zerfallen und der beissende Geruch von Schwefel in den leeren Gassen des Januars verweht, erwacht ein mehr lesen >>>

Wanderrast im grünen Herzen

Jenseits der flirrenden Hitze Dresdens, wo der Asphalt die Sohlen verbrennt und die Luft vor Trockenheit klirrt, wartet eine Pforte aus mehr lesen >>>

Wintertag zu Eis erstarrt

Das Erzgebirge im tiefsten Winter ist mehr als eine Landschaft. Es ist ein Zustand. Eine erstarrte Welt, in der der Schnee mehr lesen >>>

Blaue Inseln

In einer Welt, die niemals schläft, existiert ein Ort, der das Schweigen perfektioniert hat. Tief im Norden, wo die mehr lesen >>>

Angstschrei vom Gedaechtnis

Ein bleierner Himmel lastet schwer über einer Landschaft, die in der Zeit erstarrt zu sein scheint. Hier, mehr lesen >>>

Der unsichtbare Gast in

Es beginnt in einem Haus, zwischen vier Wänden unter einem Dach. Es atmet, es knarrt, es stöht mehr lesen >>>

dumpfe Pochen gegen die

Im Jahr sechshundertfünfzehn verlor der Himmel endgültig seinen gewohnten Glanz, mehr lesen >>>

Getarnter Frühlingswind,

Rascheln zwischen den Mauern weckt die schlafende Seele eines vergessenen mehr lesen >>>

Brennendes Rot der Rosen

Der Garten liegt in der ersten Morgensonne, eine schlafende Bestie, mehr lesen >>>

Herzschlag der Natur unter

Der Wald ist ein Ort aus Holz und Blättern, er ist ein mehr lesen >>>

Steinerne Wächter weisen

In den verwinkelten Gassen einer Stadt, die aus mehr lesen >>>

Irre Gedanken tanzen im Wind

An einem vergessenen Küstenstreifen, mehr lesen >>>

Elektrisches Pulsieren der

In den fensterlosen Kammern mehr lesen >>>

Verkehrschaot auf wilder

In den kühlen mehr lesen >>>

Wenn das weiße Gold der

Das Tal mehr lesen >>>


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Die Architektur der ausgesetzten Sekunde der Schergen, Richter, Henker und Galgen

Stellen Sie sich eine Zeit vor, die nicht vergeht, sondern sich ausdehnt. Eine Gegenwart, die zur Substanz erstarrt ist, schwer wie nasser Stein und durchdrungen vom süßlichen Modergeruch der Hoffnungslosigkeit. Dies ist kein gewöhnliches Gefängnis, denn seine Mauern werden nicht nur aus Granit, sondern aus Protokoll und Prozedur errichtet. Hier wird ein Urteil nicht mit einem Fallbeil vollstreckt, sondern durch die gnadenlose Präzision des Wartens. Die Bewacher sind keine grobschlächtigen Schläger, sondern Bürokraten des Verfalls, deren Blicke kalibrierte Messinstrumente sind. Das Licht ist ein matter, staubiger Fremdkörper, der niemals den Boden berührt. In dieser erstickenden Stille beginnt die innere Welt des Gefangenen sich zu verformen. Seine Träume führen ihn nicht in die Freiheit, sondern in die klinisch reinen Hallen einer Folterkammer, in der Schmerz mit der Sachlichkeit eines Uhrwerks verwaltet wird. Die reale Bedrohung kommt in grauen Anzügen und mit Ledermappen, um den Fortschritt seiner Degradation zu begutachten und zu quittieren. Doch was geschieht, wenn die Verzweiflung einen Punkt erreicht, an dem sie nicht mehr in Resignation, sondern in eine eigenartige, stille Klarheit umschlägt? Wenn das Brot, das man verweigert, ein Eigenleben entwickelt und einen zarten, weißen Pelz aus Rebellion trägt? Aus der Tiefe der Mauer dringt ein beharrliches Kratzen, ein rhythmischer Herzschlag aus dem Nichts. Ist es ein Tier, eine Wurzel - oder etwas, das von den albtraumhaften Werkstätten unter der Zelle aufsteigt? Diese Geräusche werden zu einer geheimen Botschaft, zu einem Beweis dafür, dass das perfekte System Risse hat. Die größte Macht der Unterdrücker liegt in ihrer erdrückenden Logik. Was aber, wenn man beginnt, ihre eigene Sprache zu sprechen? Wenn man nicht um Gnade, sondern um die Einhaltung der Verfahrensordnung bittet und eine offizielle Beschwerde über die Luftqualität einreicht? Ein winziger, papierener Keil wird in das Getriebe der Maschinerie getrieben. Der Galgen entpuppt sich nicht als Ende, sondern als ein andauernder Prozess. Und innerhalb dieses Prozesses beginnt ein subtiler, unsichtbarer Krieg um die Kontrolle über die Zeit selbst. Es ist der Kampf zwischen der lähmenden Gewalt der Verwaltung und der unzerstörbaren, oft absurden List des menschlichen Geistes, der selbst in der tiefsten Dunkelheit nach einem Spalt sucht, durch den ein Funke Autonomie dringt. Wird es ihm gelingen, die Galgenzeit nicht nur zu erdulden, sondern sie sich zu eigen zu machen, und was wartet am Ende dieses surrealen Weges, die Befreiung oder eine noch tiefere, raffiniertere Form der Gefangenschaft? […] Mehr lesen >>>


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Widmung der Narrheit zum Nicht daß du mich liebst und mich verstehst daß du wie ein Negerknabe abends für mich betteln gehst, sei zum dauernden Gedächtnis ihnen hinters […]
Frauenfuß Ein warmer Schein kommt von Südosten hergeflossen, so daß der Schnee am Dünenhange leicht errötet. Und da . . . im unberührten Weiß vor mir […]
Na, damit können wir jetzt keine Zeit verlieren, Huck, jetzt müssen wir tüchtig an die Arbeit. Was ist denn ein Feld zum Beispiel und ein Querbalken und ein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Meer verschluckt die Wahrheit, nur Perlmuttknöpfe werden an den Sandstrand gespült

Das Meer

Die Seebrücke ragt ins Nichts, ein schmaler Pfad über dunkles Wasser, ein verlassener Steg der keine Geheimnisse preisgibt. Hier, an der östlichen Küste Rügens, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Meer vergisst keine Wahrheit aber es versteckt sie gut vor den Piraten der sieben Meere

Das Meer vergisst

Die gesamte Geschichte der Menschheit ist eine Fassade. Nicht die offiziellen Chroniken in den Archiven zeigen die Wahrheit, sondern das absichtlich weggelassene, […]

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Was der Nebel

Elyria ist ein Land aus grauem Atem. Hier sind die Täler keine Orte, sondern Zustände, eingehüllt in eine wandelbare, gierige Schwärze, die mehr als nur Sicht […]