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Dunkle Tiefe

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Der Wald, der Wald, der

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Sachsen in Verbindung mit Polen - Reiseland Deutschland

Seit Kurfürst Johann Georg II. entwickelte der sächsische Hof eine Prachtliebe, welche Dresden zu einem Mittelpunkt italienischer und französischer Kunst in Deutschland machte, aber die Finanzen des Staats zerrüttete; der Adel gewöhnte sich an den Genuß der Hofämter, und fremde Abenteurer sammelten sich in Dresden. Sein Sohn Johann Georg III. war kriegerisch, errichtete das erste stehende Heer in Sachsen und nahm an den Kriegen des Kaisers und Reichs gegen die Türken, namentlich am Entsatz von Wien und am Kriege gegen Frankreich hervorragenden Anteil. Nach seinem frühen Tod folgte ihm sein älterer Sohn, Johann Georg IV. dann der jüngere, Friedrich August I. der an Prachtliebe und Verschwendungssucht seinem Großvater glich und daher 1697 die sächsischen Ansprüche an das 1689 erledigte Sachsen-Lauenburg für 1.100.000 Gulden an Braunschweig verkaufte. Um seinen eitlen Wunsch nach einer Königskrone zu befriedigen und in Polen zum König gewählt zu werden, trat er 1697 zur katholischen Kirche über und wandte ungeheure Summen zur Bestechung des polnischen Reichstags auf. Durch den Übertritt des Kurprinzen zum Katholizismus wurde die Albertinische Linie dauernd der römischen Kirche gewonnen, die sofort unter dem Schutz Friedrich Augusts die Propaganda in Sachsen begann. In Dresden wurde katholischer Gottesdienst eingeführt und ein katholischer Ausländer, Fürst von Fürstenberg, zum Statthalter ernannt. Die Stände, welche ihre Sonderrechte und Interessen verfolgend, mit dem Volke keinen Zusammenhang hatten und sich vom Landesherrn die schwersten Eingriffe in ihre Rechte, wie die Einführung der Generalaccise und die Einsetzung des Geheimen Kabinetts, gefallen lassen mußten, wahrten den Bestand der evangelischen Kirche in Sachsen durch Einsetzung des Geheimen Kirchenrats, der das Direktorium in allen Kirchensachen erhielt. Informationen für Reisen und Urlaub, Fluglinien nach Dresden, Angebote für billige Flugreisen, Mietwagen, Geld sparen beim Anmietung von Mietwagen. Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen - Billiger übernachten mit den Angeboten unserer Partner. Bessere Angebote für Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen. Geschichte von Sachsen und Kursachsen. […] Mehr lesen >>>


Dunkle Tiefe

Was in dunklen Tiefen schlief, ruft ans Licht ein neues Werde - und die Kniee beug ich tief zur gebenedeiten Erde oder unter dem trockenen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer geschützten Stelle wachsen, oder unter Steinen und ähnlichen Orten, welche dem scharfen Luftzuge nicht ausgesetzt sind, da wird er eine ungeahnte Mannigfaltigkeit von Käfern und Fliegen, Wespen und Spinnen, Wanzen und anderem Geziefer finden, hier und da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Laube herausspazieren sehen, alle aber bemüht, sich so schnell wie möglich seinen Blicken wieder zu entziehen. Unter anderen hat man gesehen einen Drachen in der Größe eines dicken Baums mitten durch die Stadt schwimmen, dem eine große Menge der Attern und Schlangen gefolget, welche nachmals auf das Gestad getrieben worden und wegen ihrer Fäule eine große Pest verursachet. Und will man solches Elend niemand anderem zuschreiben, als der damaligen engelländischen viehischen Unzucht. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, ewiger Frieden, oder kriegerische Auseinandersetzung. Diese Risslinie wird mit dem Wechsel der Kostümfarbe von weiß auf schwarz gezogen und signalisiert so zusätzlich bildhaft den Determinismus Tolstois bei der Darstellung seiner Romanfiguren. Auch gibt es einen deutlichen Bruch im Verlauf des dreigeteilten, 6-stündigen Abends, weg von den klaren, verständlicheren Spielszenen und Aussagen der Protagonisten hin zu einem freieren, verschlüsselten Assoziieren, was in einer der typischen Hartmann-Clownerien mit Ballerina und Narr mit überdimensionaler Narrenkappe kulminiert, die auch vor Kalauern nicht halt macht. Bismarck verstand es, auf seine dilatorische Methode ihn so lange hinzuhalten, bis die Friedenspräliminarien zu Nikolsburg unterzeichnet waren. Es konnte, durch das mexikanische Abenteuer geschwächt, am Rhein nicht einmal eine ebenso starke Armee aufstellen wie 1859 in Italien, und selbst dies hätte Wochen in Anspruch genommen. An eine Einwilligung zur Annexion deutscher Gebiete war natürlich für Preußen nicht zu denken: es hätte dadurch alles Vertrauen in Deutschland eingebüßt. Übrigens war Frankreich damals keineswegs in der Lage, Preußen mit Aussicht auf Erfolg entgegenzutreten. […] Mehr lesen >>>


Der Wald, der Wald, der schöne, grüne Wald!

Und wenn wir müd einst, sehn wir blinken Eine goldne Stadt still überm Land, Am Tor Sankt Peter schon tut winken: »Nur hier herein, Herr Musikant!« Die Engel von den Zinnen fragen, Und wie sie uns erst recht erkannt, Sie gleich die silbernen Pauken schlagen, Sankt Peter selbst die Becken schwenkt, Und voll Geigen hängt Der Himmel, Cäcilia an zu streichen fängt, Dazwischen Hoch vivat! daß es prasselt und pufft, Werfen die andern vom Wall in die Luft Sternschnuppen, Kometen, Gar prächt'ge Raketen Versengen Sankt Peter den Bart, daß er lacht, Und wir ziehen heim, schöner Wald, gute Nacht! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Hier schiffte er seine Landtruppen aus und schickte Botschaften an den König Kokalos, welche die Auslieferung des Flüchtlings verlangen sollten. Glücklich aber war er seit dem Sturze seines Sohnes Ikaros nicht mehr, und während er dem Lande, das ihm Zuflucht gewährt hatte, ein heiteres und lachendes Ansehen durch die Werke seiner Hand verlieh, durchlebte er selbst ein kummervolles und trübsinniges Alter. Ein warmes Bad sollte ihn von der Ermüdung des Weges heilen. Aber Kokalos war über den Einfall des fremden Tyrannen entrüstet und sann auf Mittel und Wege, ihn zu verderben. Die Leiche überließ der König von Sizilien den Kretern, die mit ihm gekommen waren, unter dem Vorgeben, der König sei im Bade ausgeglitten und in das heiße Wasser gefallen. Hierauf wurde Minos von seinen Kriegern mit großer Pracht bei Agrigent bestattet und über seinem Grabmal ein offener Aphroditentempel erbaut. Dädalos blieb bei dem Könige Kokalos in ununterbrnochener Gunst; er zog viele und berühmte Künstler und wurde der Gründer seiner Kunst auf Sizilien. Er stellte sich an, als ginge er auf die Absichten des Kreters ganz ein, versprach ihm in allem zu willfahren, und lud ihn zu dem Ende zu einer Zusammenkunft ein. […] Mehr lesen >>>


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mußt du wirklich haben, die sind immer dabei. Drum sträub' dich lieber nicht. Gefangene sind nie ohne Ratten! Ich weiß gar kein Beispiel ohne. Man zähmt sie und […]

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