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Zwinger Kronentor

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Königin spottete über meine Furchtsamkeit

Niemand ärgerte und kränkte mich jemals so sehr wie der Zwerg der Königin. Da dieser nämlich so klein war, wie man bisher noch niemand im Lande gesehen hatte (ich glaube wirklich, daß er nicht höher als dreißig Fuß war), wurde er so unverschämt, als er ein noch unter ihm stehendes Geschöpf erblickte, daß er sich stets zu blähen und großzutun pflegte, sooft er im Vorzimmer an mir vorüberging, während ich auf dem Tische stand und mich mit den Herren und Damen unterhielt. Dann unterdrückte er selten einige spitze Worte über meine Kleinheit. Ein Pionier ist unterwegs nach Fessan in Libyen, dem erwählten Schauplatz von Abdu'l-Bahás Verbannung durch Abdu'l-Hami'd. Wie er auf eine Zeit mit diesem Kuchel-Proviant und Suppen-Häferl unter dem saubern Mantel herab gestiegen, ist ihm auf der nächst entlegenen Brucken eine bekannte Jungfrau begegnet, die er nach Gebrauch sehr höstich salutiret und eine kleine Weil in gar freundlicher Ansprach beieinander gestanden; wohl recht liest man das WortLöffel hintersich und fürsich Leffel, dann ja das löfflen auf allen Seiten; die Jungfrau, vom angebornen Vorwitz angespornt, fragt doch, was er unter dem Mantel trage? er antwortet, es sey seine Laute, auf welcher er zur Zeit-Vertreibung in der Höhe des Berges gespielt habe, und zieht hierauf den Mantel noch besser zu sich, das curiose Flügel wollt kurzum die Laute sehen, der stolze Monsieur ruckte immerzu mit dem Häferl unter den Arm, bis er endlich dasselbe wegen Feiste und Schmutz hat auf die Erd fallen lassen, daß also die Knödel und Brocken, diese Lauten-Trümmer auf der Brucken herum kugelt, und eingan zes Duell dessenthalben unter den Hunden entstanden, der stolze Studenten-Knecht aber, ungezweifelt durch sondere göttliche Schickung, der noch allemal durch den Psalmisten sagt, confundantur superbi, ist zu größten Schanden worden, und also gestanden mit der langen Nase. Je nach den Jahreszeiten, der Beschaffenheit der Bienen, der Örtlichkeit des Aufenthaltsorts und vorzüglich der Pflanzen, welche sich den Bienen darbieten, fällt der Honig sehr verschieden aus. […] Mehr lesen >>>


Stern gehn

Die Stern gehn auf und nieder – Wann kommst du, Morgenwind, Und hebst die Schatten wieder Von dem verträumten Kind? Schon rührt sich's in den Bäumen, Die Lerche weckt sie bald – So will ich treu verträumen Die Nacht im stillen Wald. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Trailer und Videoauszug vom Schattenwald - Die sonnenabgewandte Seite liegt im Schatten, es ist dunkel, also Nacht. Junge Douglasien wachsen etwa zehn Jahre lang auch im Schatten. Die günstigste Zeit zur Mondbeobachtung ist nicht die Zeit des Vollmondes, sondern davor oder danach! Bei Vollmond fällt das Sonnenlicht so steil auf die Mondoberfläche, daß kaum Schattenwürfe wahrzunehmen sind. So ist seine Schattenseite leicht aufgehellt und für uns sichtbar. Um die Zeit des ersten oder letzten Viertels fällt das Sonnenlicht dagegen recht schräge auf die Mondoberfläche, so daß man ausgeprägte Schatten sieht und das Relief der Mondoberfläche sehr plastisch herauskommt, besonders an der Grenze zwischen dem beleuchteten und unbeleuchteten Mondteil, dem sogenannten Terminator! Welche Oberflächenformationen man bei welchem Mondalter sieht, habe ich in meinen Mondatlas zusammengestellt. Der Douglasie gelingt dies, weil sie einen Wartezustand entwickelt hat. Er grüßt den großen Meister im Himmel. Er spricht von Gott. Wie würde dieser die Situation heute beurteilen? Horst, er würde auf Bayern schauen, sagt Gott in Richtung des bayerischen Ministerpräsidenten, und ich glaube, er wäre sehr zufrieden. Gott nickt. Er wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Im September zwar erst, aber trotzdem steht der Politische Aschermittwoch in Passau ganz in seinem Zeichen. Die meisten Menschen kennen nur ein Interesse: das sinnliche. Immer wieder werden Videoaufnahmen von ihm eingeblendet. Im Licht des großen Übervaters der CSU soll sich Seehofer wohl sonnen. […] Mehr lesen >>>


Zwinger Kronentor Wallgrabenbrücke

Denn ohne Paß wäre es mir unmöglich gewesen, eine solche Reise, wie ich nun vornahm, durch Deutschland anzustellen, wo man wohl zehnmal des Tages von einem rauhen Soldaten diese Worte: wer da? zurück! wohin? hören muß. Dieser ward darüber im Anfange so bestürzt, als wenn er dergleichen vorher niemals gehört, und bildete sich ein, ich wäre ein schwedischer Spion. Mir ist ein solcher Zufall hier in Dänemark begegnet, da ich noch auf dem borrichischen Collegio war und einmal zu Fuß nach Helsingör ging. Mein Feldherr aber hat weder einen großen noch kleinen Triumph wegen dieses Sieges gehalten. Er freuete sich nicht wenig darüber, daß ich ihm so unvermutet in die Hände gefallen war und befahl, daß ich ihm unverzüglich folgen sollte. Ich traf nicht weit von der Stadt einen Lieutenant an, dem ich erzählte, daß ich diese fünf Meile von Kopenhagen nach Helsingör zu Fuß abgelegt hätte. Ich wandte zwar alles dagegen ein, was ich nur konnte, ich versicherte auf Treu und Glauben, daß ich sein Landsmann sei; ich entdeckte ihm meinen Namen, mein Vaterland, meinen Stand und die Ursache meiner Reise. Ich ward also als ein andrer Jugurtha von einem neuen Marius im Triumph durch einen Reuter aufgeführt, welcher den Feldherrn begleitete, und mußte mich ganz unschuldigerweise nach einem Wirtshause zurückbringen lassen, welches auf der Hälfte des Weges nach Helsingör lag. Hier ward ich aufs schärfste befragt, mein Degen ward mir abgenommen, man verurteilte mich, endlich aber ward ich losgesprochen und mit einer höflichen Entschuldigung wieder in die Freiheit gesetzt. Der Pegasus wiehert Unsterblichkeit. Alles Bedeutsame und Charakteristische ist hier treuherzig mitgeteilt, und die Wechselwirkung äußerer Begebenheiten und innerer Seelenereignisse offenbart Ihnen die Signatura meines Seins und Wesens. […] Mehr lesen >>>


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