Willkommen in Sachsen!

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Er hatte recht, denn neben mir stand

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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der Windhund und beobachtete uns mit Augen, die mir deutlich sagten, daß er nur auf meinen Wink warte, um sich auf den Türken zu stürzen. Stelle Wachen vor das Thor, antwortete ich ihm; dann wird niemand Zutritt erhalten, dem derselbe nicht erlaubt worden ist. In welcher Zeit kann ich mit dem Mutesselin sprechen? Zur Zeit der Abenddämmerung. Gut. So sage ihm, daß ich kommen werde! Und wenn er mich fragt, wer du bist? So sagest du, ich sei ein Freund des Mutessarif von Mossul. Er wurde verlegen; wir aber kehrten um und stiegen wieder zu Pferde, um uns eine Wohnung zu suchen. Eine solche war eigentlich sehr leicht zu finden, denn wir bemerkten, daß viele Häuser leer standen; doch konnte es nicht meine Absicht sein, heimlich von einem derselben Besitz zu ergreifen. Indem wir so, die Gebäude musternd, dahinritten, kam uns eine riesige, martialische Gestalt entgegen. Der Mann ging breitspurig wie ein osterländischer Zwölfspänner. Seine Samtjacke war ebenso wie seine Hose von Goldstickereien bedeckt, übrigens war ich von allen Beschwerlichkeiten befreiet, welchen die Reisenden in Deutschland und in den nordischen Landen unterworfen sind, da man außen vor dem Tore stehen und warten muß, bis der Commendant oder die Obrigkeit des Orts von der Ankunft der Fremden Nachricht erhält und Befehl erteilt, daß man eingelassen wird, wo man überdem in dem Hause, wo man einkehret, seinen Namen, Stand, seine Verrichtung und was man sonst vorzunehmen willens ist, anzeigen muß, welches alles den Reisenden höchst beschwerlich fällt und von dem Mißtrauen zeuget, welches den nordischen Völkern eigen ist. Mein Feldherr aber hat weder einen großen noch kleinen Triumph wegen dieses Sieges gehalten. Ich wandte zwar alles dagegen ein, was ich nur konnte, ich versicherte auf Treu und Glauben, daß ich sein Landsmann sei; ich entdeckte ihm meinen Namen, mein Vaterland, meinen Stand und die Ursache meiner Reise. Hier ward ich aufs schärfste befragt, mein Degen ward mir abgenommen, man verurteilte mich, endlich aber ward ich losgesprochen und mit einer höflichen Entschuldigung wieder in die Freiheit gesetzt. Ich ward also als ein andrer Jugurtha von einem neuen Marius im Triumph durch einen Reuter aufgeführt, welcher den Feldherrn begleitete, und mußte mich ganz unschuldigerweise nach einem Wirtshause zurückbringen lassen, welches auf der Hälfte des Weges nach Helsingör lag.

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Wir überfallen unterwegs seine Begleitung! So

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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lange wir noch Hoffnung haben, ihn durch List frei zu bekommen, so lange soll kein Menschenleben beschädigt werden. Aber wir haben nur noch die Zeit von einer Nacht! Diese Zeit ist lang genug. Dann wandte ich mich an den Engländer: Sir, ich brauche Wein für den Mutesselim. Wäre Wein wert, dieser Kerl! Mag Wasser trinken! Kaffee, Lindenblüten, Baldrian und Buttermilch! Er hat mich um Wein gebeten! Schlingel! Darf doch keinen trinken! Ist Mohammedaner! Die Moslemin trinken ihn ebenso gern wie wir. Ich möchte uns sein Wohlwollen erhalten, solange wir es brauchen. Schön! Soll Wein haben! Wie viel? Ein Dutzend. Ich gebe die Hälfte und Ihr die andere. Pshaw! Kaufe nicht halben Wein. Hier Geld! Er reichte mir die Börse hin, ohne daß es ihm einfiel, zu bemerken, wie viel ich ihr entnahm. Er war ein Gentleman und ich ein armer Teufel. Wie ist's? fragte er. Retten wir Amad? Ja. Heute? Ja

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Armer Lump und Schöne Augen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Manche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer […]

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