Wenn das Echo der Hufe
Ein Hauch von Ozon mischt sich unter den metallischen Geruch von Rost und Verfall, während das vertraute Stadtbild Berlins im Rückspiegel zu einer […] Mehr lesen
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Ein Hauch von Ozon mischt sich unter den metallischen Geruch von Rost und Verfall, während das vertraute Stadtbild Berlins im Rückspiegel zu einer […] Mehr lesen
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Mit unerschütterlichem Mut und einer Prise digitaler Weisheit,
Ihr Navigator durch die endlosen Geheimnisse des Cyberspace.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den schattenhaften Echos vergessener Technologien im leisen Flüstern des digitalen Windes.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Eine Handzeichnung von Dürer. Der dornengekrönte Christus vor dem Tode auf dem Kreuze sitzend. Auf grauem Papier angetuscht und meisterlich mit weiß aufgehöht. Mit Dürers Monogramm mehr lesen >>>
Auf sandiger Haide am Kiefernforst Kauert ein Häuschen gedrückt An Fenster, Dach und Lehmgewand Verwahrlost und zerstückt. Des bretternen Stalles Thüre klafft, - Verkauft mehr lesen >>>
Für eine zeitgemäße Umgestaltung des altlandständischen gothaischen Landtages, welcher sich 1846 hauptsächlich mit Hypothekenwesen, Zusammenlegung der Felder, mehr lesen >>>
Ein Schatten huscht an mir vorüber, ein körperloses Schemen nur, Ich seh' ihn nicht: ich fühle seinen eisigen Hauch und das Wehen gelösten Haares um mehr lesen >>>
»Sprich, was bleichet deine Wangen? Warum wird dein Aug' so dunkel? –« »Und Ramiro? – –« stottert Clara, Und Entsetzen lähmt die Zunge. mehr lesen >>>
Lest nur die Mythen nach und euern Lucian. Dort werdet ihr es deutlich hören, Wie der geplagte gute Mann, Um eines unerbittlichen mehr lesen >>>
Grün war die Weide, Der Himmel blau, Wir saßen beide Auf glänzender Au. Sind's Nachtigallen Wieder, was ruft, Lerchen, die mehr lesen >>>
nochmals auf die Schnur, ebenso stahlen eins aus dem Schranke und machten so vorwärts mit nehmen und abermals mehr lesen >>>
Laß dich führen Richtung Bahnhof; laß dich führen die Blechlawine rollt durchs Tor, ob du redest, ob du mehr lesen >>>
Der Reisebericht ist mit gleicher Sorgfalt als der Anhang abgefasst, beschränkt sich aber mehr lesen >>>
Die digitale Welt flimmert, ständig, grell und unaufhörlich. Nachrichten ploppen auf, mehr lesen >>>
Ein Fluß, namens Elster, besinnt sich auf seine wahre Gestalt und fliegt mehr lesen >>>
In den nächsten Stunden lernen Sie das Wichtigste über die über mehr lesen >>>
In der deutschen Frage war Seitens der Regierung bei mehr lesen >>>
Und immer irrte ich nach Liebe, immer Nach mehr lesen >>>
Tage nach dem Begräbnis bekam die mehr lesen >>>
bei dir sein zu lassen. In mehr lesen >>>
Ein Fremdling mehr lesen >>>
Und mehr lesen >>>
Ein Hauch von Ozon mischt sich unter den metallischen Geruch von Rost und Verfall, während das vertraute Stadtbild Berlins im Rückspiegel zu einer blassen Erinnerung verblasst. Die Nacht liegt schwer und unnatürlich über den stillgelegten Gleisen, wo die Grenze zwischen dem Vertrauten und dem Undenkbaren so dünn geworden ist, dass sie bei jeder unbedachten Berührung zu reißen droht. Hier, im fahlen Licht eines Mondes, der keine Wärme mehr spendet, beginnt eine Odyssee, die weit über das bloße Entkommen hinausgeht. Es ist eine Flucht in die Zwischenräume der Existenz, dorthin, wo die Gesetze der Logik gegen die uralte Sprache des Blutes und des Stahls eingetauscht werden. Zwei ungleiche Gefährten bewegen sich durch diese flimmernde Düsternis: Eine Frau, deren einziges Erbe ein kalter Stein und ein schmiedeeiserner Hammer sind, und ein massives Wesen mit schneeweißem Fell, dessen Augen mehr sehen als nur den zerbröckelnden Asphalt. Ihre Motivation ist kein simples Fernweh, sondern ein tiefer, instinktiver Drang, eine Utopie zu retten, die längst im Sterben liegt. Doch was geschieht, wenn die Zuflucht selbst zum Käfig geworden ist? Wenn die ersehnte Vernunft nicht in Worten, sondern in erstarrten, steinernen Leibern gefangen liegt? Mit jedem Meter, den sie tiefer in das Labyrinth aus verfallenen Fabrikhallen und nebligen Gebirgszügen vordringen, wächst die Gewissheit, dass sie beobachtet werden. Die Gezeichneten lauern im Schatten, gierig darauf, die Risse in der Welt zu weiten und alles Licht zu verschlingen. Die Spannung steigt ins Unermessliche, als sie vor einem prachtvollen goldenen Spiegel stehen, der mehr verspricht, als die Realität halten kann. Ist es ein Portal zur Rettung oder eine tödliche Falle des eigenen Verlangens? Die größte Prüfung wartet jedoch auf dem Gipfel, wo die Grenze zur reinen Vernunft durch ein Tor aus Leid und Widerstand versperrt wird. Es ist ein Ort, an dem Berührungen Schmerzen lindern und Stahl die Seele befreien kann. Werden sie stark genug sein, die Last einer erstarrten Welt auf ihre Schultern zu nehmen, oder werden sie selbst zu einem Teil des ewigen Steins? Als die ersten Risse in der milchigen Hülle der Wächter erscheinen und das grüne Licht des Tals lockt, wird klar: Das Ende dieser Reise ist erst der erste Atemzug in einem weit größeren, gnadenlosen Krieg. […] Mehr lesen >>>
Dein Angesicht so lieb und schön, Das hab ich jüngst im Traum gesehn, Es ist so mild und engelgleich, Und doch so bleich, so schmerzenbleich. Und nur die Lippen, die […]
Die Turnhalle roch nach Ringelnatz, Magnesiumstaub und vergessenen Gedichten. In der Ecke staubten Reckstangen vor sich hin, ein silbernes Armband kicherte leise vor […]
Ein harmloser Klick, ein flüchtiger Gedanke und schon beginnt das Netz seine Fäden um dich zu spinnen. Du wolltest nur kurz etwas über Dresdner Stadtgeschichte […]