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Es gibt Orte, die ihre dunkelsten Geschichten unter einer makellosen Oberfläche verbergen. Oschatz, eine Kleinstadt in Sachsen, empfängt den […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Seil Von Haaren Aller Locken ...

Ein Seil von Haaren

Doch plötzlich springt sie auf vom Stuhl und schneidet
Von ihrem Haupt die schönste aller Locken,
Und gibt sie mir – vor Freud' bin ich erschrocken.

Mephisto hat die Freude mir verleidet.
Er spann ein festes Seil von jenen Haaren,
Und schleift mich dran herum seit vielen Jahren.

Quelle:
Heinrich Heine
Lieder
Sonette
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org

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Das Schweigen vor dem Schmatzen in der Nacht

Es gibt Orte, die ihre dunkelsten Geschichten unter einer makellosen Oberfläche verbergen. Oschatz, eine Kleinstadt in Sachsen, empfängt den Besucher heute mit der gelassenen Ordnung eines postkartenreifen Idylls. Der Marktplatz strahlt behäbigen Frieden aus, die Fassaden glänzen saniert, und in der Luft liegt der Duft von frischem Gebäck. Doch unter diesem Teppich aus Gegenwart liegt eine andere Stadt begraben. Eine Stadt, die im Jahr 1552 erstickte, als die Pest durch die Gassen wütete und eine Angst die Menschen ergriff, so greifbar und körperlich, dass sie sie in ein Geräusch übersetzten: ein nächtliches, unheimliches Schmatzen, das aus dem Friedhof zu dringen schien. Diesem vergessenen Echo folgt ein Mann, angetrieben von einer Mischung aus historischer Neugier und der Faszination für das Absurde. Er ist kein Geisterjäger, sondern ein Sammler von Geschichten, ein Kartograf des kollektiven Gedächtnisses, der wissen will, was bleibt, wenn der Schrecken zur Folklore verkümmert. In einer Touristeninformation überreicht man ihm ein vergilbtes Dokument, eine Chronik, die mit nüchternen Worten von einer monströsen Anweisung berichtet. Zwei Wächter wurden ausgesandt, um in der Augustnacht zu lauschen. Ihre Mission war nicht, zu kämpfen oder zu fliehen, sondern zu horchen. Auf ein Geräusch. Was müssen diese Männer gefühlt haben, als sie in der pestverseuchten Dunkelheit standen, jeder Rascheln, jedes Knacken ihres eigenen Körpers im Ohr? Die Legende berichtet von einer schaurigen Enthüllung, von bleichen Gestalten, die sich aus der Erde schälen. Doch was ist Wahrheit in einem Zeitalter, in dem der Wahnsinn ansteckender war als die Seuche selbst? Vielleicht, so die verstörende Ahnung, war das eigentliche Monster keine auferstandene Leiche, sondern ein lebendiger, verzweifelter Mensch, reduziert auf seine tierischsten Instinkte. Der Besucher spürt, dass die wahre Geschichte nicht in den spektakulären Bildern der Sage liegt, sondern in der entsetzlichen Logik derer, die sie erschufen. Warum zogen sie den Toten später die Kleidung aus dem Mund? Welche Art von Hoffnung steckt in einer so brutalen Geste? Auf dem alten Friedhof von Oschatz sucht er nun nicht nach Geistern, sondern nach der Stille, die auf all diese Fragen antworten könnte. Die Sonne scheint, Vögel zwitschern, und das Gras wächst über den namenlosen Gräbern. Die Vergangenheit scheint endgültig besänftigt. Doch je länger er in der scheinbar friedvollen Stille verharrt, desto lauter wird das Fragen in ihm. Ist der Fluch einer Stadt jemals wirklich vorbei, oder verwandelt er sich nur, wird zur harmlosen Anekdote, die man Kindern erzählt? Der letzte Akt dieser Spurensuche steht noch bevor. Sie wird nicht auf dem Friedhof enden, sondern in der Erkenntnis, die zwischen den Zeilen der Geschichte und der gelassenen Gegenwart klafft. Eine Erkenntnis, die tröstlicher ist - und beunruhigender -, als jede Gespenstergeschichte es je sein könnte. Was, wenn der größte Schrecken nicht darin liegt, dass die Toten schmatzen, sondern dass die Lebenden es sich so sehr einbildeten, dass sie es wahr werden ließen? […] Mehr lesen >>>


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