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Oben Lust, im Busen.

Im fremden Zimmer erwacht sie jede Nacht mit neuen Gedanken.

Der Raum riecht nach Teer und Lavendel. Die Uhr zeigt drei. Ihre Finger liegen geöffnet auf der Decke. Nichts bewegt sich. Die Wände tragen graue Schichten. Kein Fenster. Nur ein dünner Spalt über der Tür lässt Licht hinein. Sie setzt sich auf. Der Boden ist kühl. Die Stille drückt gegen die Haut. Oben tropft etwas. Nicht laut, aber regelmäßig. Sie trägt nichts außer dem dünnen Hemd, das sich an ihre Haut legt. Der Busen ist nackt, die Brustwarzen stehen hart. Ein Gedanke taucht auf. Ein Wort. Ein Name. Sie erinnert sich nicht, ob er ihr gehört.

Oben über den Dächern wartet das Licht auf ihre Schritte

Die Tür öffnet sich nicht. Sie tastet sich an der Wand entlang. Plötzlich weicht die Fläche. Ihre Hand gleitet durch eine Öffnung. Dahinter klettern Stufen nach oben. Keine Geländer. Kein Licht. Sie beginnt zu steigen. Die Luft riecht trocken, nach verbranntem Papier. Mit jedem Schritt wird der Raum enger. Ihre Knie berühren das Mauerwerk. Oben weitet sich der Gang. Ein Fenster öffnet sich in die Nacht. Draußen flackern Lichter. Eine ferne Stadt schläft. Im Inneren brennt etwas. Nicht sichtbar. Nur spürbar.

Im Wind singen Lieder von Orten, die niemand betreten darf

Ein Laut kommt aus dem Fenster. Eine Melodie. Alt. Sie kennt sie. Nicht vom Hören. Vom Fühlen. Die Stimme klingt jung, obwohl sie bricht. Der Wind trägt Worte. Sie fallen in ihr Ohr, ziehen in die Brust. Im Treppenhaus flackert Licht. Eine Kerze steht auf dem Sims. Darunter eine Notiz, eingerissen. Darauf: „Finde, was im Schatten liegt.“ Ihre Finger umschließen das Papier. Lust kriecht durch die Adern. Nicht als Begierde, sondern als Drang, weiterzugehen.

Die Haut der Gebäude trägt Erinnerungen in ihren Poren

Sie tritt hinaus auf ein Dach. Die Ziegel sind rau. Die Luft ist klar. Unten liegt die Stadt. Oben zieht der Himmel seine Linien. Ein Vogel sitzt auf dem Schornstein, bewegt sich nicht. Neben dem Kamin liegt ein Kleid. Schwarz, aus dünnem Stoff. Es passt. Der Wind hebt es an, als hätte es gewartet. Sie zieht es über, fühlt das Gewicht auf der Haut. In der Ferne leuchtet ein Fenster. Dort lebt jemand. Sie weiß nicht, wer. Doch sie weiß, dass sie gehen muss.

Die steinerne Treppe führt sie tiefer hinein in die Lust

Die Tür unter dem Fenster steht offen. Dahinter führt eine Treppe nach unten. Jede Stufe knarrt. An den Wänden hängen Gemälde, zerschnitten. Ein Raum öffnet sich. Der Boden glänzt. Eine Matratze liegt im Zentrum. Auf dem Nachttisch steht ein Glas Wasser. Sie trinkt, obwohl sie es nicht will. Ein Bild erscheint in ihrem Kopf. Eine Bewegung. Ein Atem. Ihr Busen hebt sich schneller. Die Haut spannt sich. Im Spiegel an der Wand sieht sie sich selbst. Nackt, obwohl sie das Kleid trägt. Lust fließt in die Finger, ohne Ziel, ohne Frage.

Im Glas liegt eine Welt verborgen, die niemand besitzen kann

Die Flasche neben dem Bett enthält kein Wasser. Die Flüssigkeit ist golden, dickflüssig. Sie berührt sie mit der Zungenspitze. Bitter, dann süß, dann kalt. Der Raum verändert sich. Die Wände lösen sich auf. Im Nebel tauchen Menschen auf. Masken auf den Gesichtern. Ihre Hände greifen nach ihr, doch sie bleibt unberührt. In einem der Maskengesichter erkennt sie ein Auge. Es ist ihr eigenes. Ein Flüstern beginnt, kein Wort, nur Rhythmus.

Oben im Netz flackern Zeichen, die nur sie lesen kann

Sie steht auf einer Brücke, aus Draht, gespannt zwischen zwei Türmen. Unter ihr tobt der Wind. Über ihr leuchten Symbole. Sie kennt sie. Sie hat sie geschrieben. In einer Zeit, an die sie sich nicht erinnert. Im Netz hängen Zettel. Einer trägt ihren Namen. Darauf steht eine Adresse. Eine IP, kein Ort. Im nächsten Moment steht sie vor einem Monitor. Das Passwort ist ihr Name. Die Seite lädt. Ihr Bild erscheint. Aufgenommen im Schlaf.

Die Stimme ruft sie im Moment zwischen Licht und Vergessen

Die Aufnahme zeigt sie im Schlaf. Der Kopf zur Seite geneigt. Der Mund leicht geöffnet. Sie erkennt das Zimmer nicht, doch ihr Körper erinnert sich. Ein Pfeifton durchdringt den Lautsprecher. Dann eine Stimme. Tief, klar, ohne Herkunft. „Du bist nah“, sagt sie. „Ich warte“, sagt sie. Die Kamera blinkt. Ein neuer Satz erscheint: Oben liegt die Wahrheit Darunter ein Button. Sie klickt.

Die Fahrt im Dunkel führt sie durch Schichten aus Papier und Haut

Ein Fahrstuhl setzt sich in Bewegung. Keine Knöpfe, kein Ziel. Die Wände bestehen aus Büchern, ihre Seiten wehen bei jedem Stoß. Sie liest Namen, Datumsangaben, vergessene Briefe. In einer Ecke liegt ein Kissen. Darauf ein Abdruck, als hätte dort jemand geschlafen. Im Spiegel an der Decke erkennt sie ihr Gesicht. Ein Wort liegt auf ihren Lippen: Lust Sie flüstert es nicht. Sie atmet es. Der Fahrstuhl hält.

Im Regen zählen ihre Schritte Erinnerungen, die nicht ihr gehören

Draußen regnet es. Der Boden ist glitschig. Sie läuft durch Gassen, deren Namen gelöscht wurden. Hinter Fenstern bewegen sich Schatten. Ein Kind ruft. Niemand antwortet. Im Rinnstein treibt ein roter Schuh. Sie hebt ihn auf, erkennt das Muster. Ein Stern, eingraviert in die Sohle. Ihr Herz schlägt schneller. Sie trägt den zweiten Schuh.

Der Busen des Wassers trägt ein Signal, das sie aufnimmt

Sie erreicht einen Fluss. Die Oberfläche ruhig, fast glatt. In der Mitte eine Insel. Kein Boot, keine Brücke. Am Ufer liegt ein Seil. Es führt über das Wasser. Sie greift zu. Ihre Haut schmerzt vom kalten Tau. Im Wasser spiegelt sich ihr Gesicht, doch es blinzelt nicht. Auf der Insel steht eine Gestalt. Weißes Haar, nackter Oberkörper, ein leuchtender Kreis auf der Stirn. Der Mann streckt die Hand aus. Er berührt ihren Busen. Nicht hart, nicht flüchtig. Eine Information fließt.

Oben im Körper speichert sich der Code des vergangenen Lebens

Er spricht nicht. Seine Finger schreiben auf ihrer Haut. Zeichen, die nicht verblassen. Ihre Wirbelsäule kribbelt. Die Sprache ist alt, nicht lesbar, aber verständlich. Sie weiß jetzt, was sie verloren hat. Im linken Schulterblatt brennt ein Bild. Ein Auge. Eine Zahl. Ihr Name ist nicht ihr Name. Ihr Körper war nie nur Körper.

Im alten Zimmer kehrt sie ein, doch nichts ist wie zuvor

Der Rückweg ist kurz. Die Gassen schweigen. Im Zimmer liegt das Kleid auf dem Boden. Die Matratze ist verschwunden. Die Uhr steht still. Sie zieht sich aus. Jede Bewegung folgt einer Choreografie, die nicht aus ihr stammt. Sie setzt sich auf den Boden, atmet gleichmäßig. Ihre Brust hebt sich. Ihr Busen zeigt Spuren. Nicht von Händen. Von Worten.

Die Nacht verlangt nach Lust, aber findet nur Spiegel

Sie steht vor dem Spiegel. Das Bild zeigt sie nicht allein. Eine zweite Gestalt hinter ihr, unscharf, doch vertraut. Sie hebt die Hand, berührt ihr Spiegelbild. Der Raum dreht sich nicht, bleibt ruhig. Doch im Kopf beginnt ein Pochen. Ein Bild. Ein Mund. Ein Name. Die Lust drängt, aber nicht auf Erlösung. Auf Wiederholung.

Oben verläuft eine Linie, die den Ort vom Traum trennt

Sie steigt auf das Dach. Die Luft ist trocken. Der Vogel sitzt nicht mehr da. An seiner Stelle liegt ein Schlüssel. Sie nimmt ihn. Ein Schloss ist nicht zu sehen. In der Ferne fährt ein Zug. Ein einzelnes Fenster leuchtet. Dort will sie hin.

Im Zug beginnt die Reise zurück in den Ursprung der Frage

Sie betritt den Waggon. Niemand spricht. Die Fenster sind blind. Nur ihr Sitz ist warm. Im Netz über ihr liegt eine Kiste. Sie öffnet sie. Darin: Ein Brief. Sie erkennt ihre Handschrift. „Du wirst dich erinnern, wenn du aufhörst zu suchen.“ Darunter ein Datum. Es ist morgen.

Der letzte Schritt öffnet das Tor zur Antwort im Inneren

Der Zug hält. Eine Tür öffnet sich. Ein Gang, beleuchtet von unten. Am Ende, ein Tisch, ein Stuhl, ein Bildschirm. Sie setzt sich. Die Kamera aktiviert sich. Ihr Gesicht erscheint. Sie sieht, wie sie lacht. Die Stimme sagt: „Du warst oben. Du bist im Zentrum. Du bist die Frage. Du bist die Antwort.“ Dann wird es still.


Mit herzlichem Dank und einem Hauch nächtlicher Melancholie,
Ihr Suchender im Labyrinth aus Licht, Wind und Erinnerungen.

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*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir nicht im Einzelnen aufführen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlauf der vergangenen hundert Jahre durch Krieg, gesellschaftlichen Wandel und Rechtschreibreformen verloren gingen, verändert oder neu erschaffen wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den flüchtigen Bildern zwischen Schlaf und Erwachen, dort wo die Wirklichkeit schweigt.

Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen
Deutsches Ortsnamenbuch, Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen
Topographische Kartenwerke von vor 1945
Messtischblätter, Karten der Reichsvermessung
Wikipedia-Listen zu aufgegebenen Orten (Wüstung, verschwundene Orte in Deutschland)
Bundesarchiv, Landesarchive – Abteilungen zur Nachkriegsgeschichte und Gebietsveränderungen
Dokumentationen über Vertriebenengebiete (Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland)
Duden-Historie, Publikationen des Rates für deutsche Rechtschreibung
Stadtarchiv Dresden, Leipziger Stadtlexikon
DDR-Archivquellen, Materialien zur sozialistischen Stadtplanung (form+zweck, Bauwelt)
Historisch-topografische Literaturreihen, Dehio-Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler
Meyers Konversations-Lexikon, 3. Auflage 1874–1884

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