Das Grollen der
Dresden im Februar 2017 ist kein Ort der Postkartenidylle, sondern Schauplatz einer mystischer Metamorphose. Ein grauer, klammer Schleier liegt über […] Mehr lesen
Mehr lesendie schönsten Webseiten
Dresden im Februar 2017 ist kein Ort der Postkartenidylle, sondern Schauplatz einer mystischer Metamorphose. Ein grauer, klammer Schleier liegt über […] Mehr lesen
Mehr lesen
Zauberhafte Klänge erfüllen die Luft, ein wilder Wirbelwind aus Tönen und Melodien. Die Spielmannsweise entführt mich in eine andere Welt, wo Worte keine Bedeutung haben und nur das Gefühl zählt. Der Schwarm von Klängen umschwirrt mich, und ich lasse mich von ihnen mitreißen. Plötzlich stehe ich vor einer Säule aus Stein, die majestätisch in die Höhe ragt. Ich setze mich nieder und mache es mir bequem. Die Säule ist ein wunderbarer Ort zum Verweilen, ein Zufluchtsort vor der Hektik des Alltags. Doch plötzlich erscheint ein Kerl und setzt sich zu mir. Er greift gierig nach meinem Essen und verschlingt es in kürzester Zeit. Dann verlangt er auch noch meine Kunst, die ich über die Jahre gesammelt habe. Ich bin entsetzt über seine Frechheit. Als er satt und zufrieden ist, schlägt man ihn tot. Doch ich erkenne ihn wieder - es ist ein Rezensent. Bravo! Bravo! höre ich es von überall her schreien. Doch ich kann nicht lachen, denn dieser Vorfall hat mich tief getroffen. Ich beschließe, dass ich mich von dieser Begebenheit nicht unterkriegen lasse und spreche das Zauberwort aus. Sofort erfüllt mich ein Gefühl von Freude und Leichtigkeit, und ich weiß, dass ich bereit bin, mich dem Leben wieder zu stellen. Ich erzähle von meinen Abenteuern und lasse meine Fantasie freien Lauf. Wir lachen und haben Spaß, während wir unsere Geschichten teilen und uns daran erfreuen, dass wir alle Narren im Leben sind. Doch dann kommt die Erinnerung an die tolle Liebe, die mich einst gequält hat. Die Bilder tauchen vor meinem geistigen Auge auf, und ich fühle mich wieder wie gehetzt und zerfetzt. Doch das Zauberwort gibt mir die Kraft, mich dem Leben zu stellen und zu zeigen, dass ich trotz allem noch lachen und glücklich sein kann. Denn das Leben ist eine Abenteuerreise, und ich bin bereit, jeden Moment zu genießen und zu umarmen.
Plötzlich taucht ein Kerl auf und stiehlt mir mein Essen. Ich bin wütend und fassungslos, dass jemand so unverschämt sein kann. Doch als er auch noch meine Kunst fordert, bin ich am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Wie kann jemand so herzlos sein? Ich beobachte, wie er sich satt isst und dann plötzlich tot umfällt. Es ist ein Rezensent, der für seine Kritiken berüchtigt ist. Ich frage mich, ob es Karma ist oder ob das Leben manchmal einfach nur fair ist. Aber dann erinnere ich mich an das Zauberwort, das mich wieder aufheitert und mir hilft, die Dinge in die richtige Perspektive zu setzen. Wir lachen und haben Spaß, und ich erzähle von meinen eigenen Abenteuern. Wir sind alle Narren im Leben, aber das ist in Ordnung. Und auch wenn die Erinnerung an die tolle Liebe wieder hochkommt und mich zu zerfleischen droht, weiß ich, dass ich mit dem Zauberwort stark genug bin, um sie zu überwinden. Ich kann jeden Moment des Lebens genießen und ihm ein Lachen schenken, denn es ist eine Abenteuerreise voller Überraschungen und Herausforderungen.
Hoch wohnen Götter, hoch im Himmel oben, Auf Teppichen von Licht gewoben Umreigend goldner Tische Brot; Sie wandeln lachend auf und nieder, Sie singen weithinschallend reine Lieder Auf mehr lesen >>>
um welche Zeit der Umbau des Rheinsberger Schlosses beendet war. Von da an beginnen die glänzenden und vielgefeierten Rheinsberger Tage. Aber diese Rheinsberger Tage, die das mehr lesen >>>
In meiner Jugend war es der Kampf eines jungen Menschen mit seinen Umständen und seinen Inkonsequenzen; als ich Mann ward, waren meine Verflechtungen zuweilen so mehr lesen >>>
Jener Kurfürst belagerte Gotha und schloß am 13. April 1567 mittels der Einwohner eine Niederlage, Johann Friedrich jedenfalls mußte sich auf Gunst und mehr lesen >>>
Als die Nachricht von meiner Ankunft sich im Königreiche verbreitete, strömte eine wunderliche Menge reicher, fauler und neugieriger Leute mehr lesen >>>
führte der Pfad weiter in die Wildnis, das wußte ich, aber nicht wohin, jedenfalls aber entgegengesetzt vom Flusse. Das Mehl kam ganz mehr lesen >>>
Jetzt ergriff ihn sein Ehrgeiz und er packte seine kompliziertesten Kombinationen aus Schlägen und Drehungen aus. Doch nichts mehr lesen >>>
unter den Lesern gibt Bruce Schneier auch gleich Hinweise über die Algorithmen und Schlüssellängen, die er immer mehr lesen >>>
Die Hülle des Luftschiffes dehnte sich zum Zerspringen aus; dennoch hatte man Zeit gehabt, den mehr lesen >>>
1744 schenkte es der König an seinen jüngsten Bruder, den Prinzen Ferdinand, der zum Chef des mehr lesen >>>
Mein Blitz und Schall Wirft Schanz' und Wall. Donner sprech' ich, Mauern brech' ich, mehr lesen >>>
und verschwand, von seinem unvergleichlichen Instinct geleitet, zwischen den mehr lesen >>>
Lebensgeschichte der Herzöge zu Sachsen, welche vom Kurfürst mehr lesen >>>
Vor Zeiten versammelte man sich gegen 7 Uhr abends, die mehr lesen >>>
Die Erde deckt dich zu, ich weiß nicht wo . . mehr lesen >>>
Er hatte dasjenige zu tun und zu mehr lesen >>>
Könnt ich zu den Wäldern mehr lesen >>>
ereignen sollte, mehr lesen >>>
Dresden im Februar 2017 ist kein Ort der Postkartenidylle, sondern Schauplatz einer mystischer Metamorphose. Ein grauer, klammer Schleier liegt über den Gleisen von Strehlen, während der Morgen mit einer Stille anbricht, die sich körperlich falsch anfühlt. Über Jahrzehnte hinweg war das rhythmische Klacken der Räder an der Julius-Otto-Straße, Wasastraße die ungeschriebene Partitur des Erwachens, ein vertrauter, metallischer Atemzug, der den Schlaf der Anwohner wiegte. Doch dieser Takt ist nun unwiederbringlich verloren. An seine Stelle tritt ein unheimliches, tiefes Beben, das direkt aus dem Mark der Löbtauer Erde aufsteigt. Es ist der Start der Stadtbahn 2020, eine zweihundert Millionen Euro teure Vision, die sich mit Stahl und Beton ihren Weg bahnt und die Porzellantassen in den Küchen der löbtauer Villen erzittern lässt, Vorbote einer Zukunft, die keine Rücksicht auf die Echos der Vergangenheit nimmt. In diesem aufgewirbelten Staub, der nach dem kalten, beißenden Atem frisch geschnittener Bodenbeläge riecht, beginnt eine Operation am offenen Herzen der Stadt. Es ist ein chirurgischer Eingriff in das kollektive Gedächtnis ganzer Straßenzüge. Während schwere Maschinen die Erde wie eine historische Wunde aufreißen, kommen verbogene Leitungen zum Vorschein - die steinernen Rippen eines urbanen Organismus, der nun mit rücksichtsloser Präzision neu verdrahtet wird. Bewährte Wege werden auf provisorische Pfade verbannt, um Platz für ein neues, mächtiges Blutgefäß zu schaffen, das Strehlen und Löbtau miteinander verwebt. Doch während die Planer in ihren sterilen Büros von einem perfekten Einklang des Nahverkehrs träumen, wächst im Schatten der Bauzäune ein leiser, verzweifelter Widerstand. Es ist der Zusammenprall zwischen der gnadenlosen Mathematik der Effizienz und der zerbrechlichen Poesie der Heimat. Warum muss ein historischer Knotenpunkt geopfert werden, damit ein anderer zum schlagenden Herz werden kann? Bewohner klammern sich mit weiß gewordenen Knöcheln an das nasse Metall alter Haltezeichen, als könnten sie die fließende Geschichte allein durch Berührung stoppen, während andere jede gewonnene Minute als Triumph der Moderne feiern. Doch was geschieht mit der Seele eines Viertels, wenn die alten Netze endgültig gekappt werden? Die Weichen sind gestellt, die Motoren surren erwartungsvoll, doch im Dunkeln der frisch gegrabenen Schächte wartet eine Wahrheit, die kein Ingenieur vorhersehen konnte. Die Stadt holt tief Luft, doch es könnte der letzte Atemzug vor einer Entdeckung sein, die das gesamte Fundament für immer erschüttern wird. […] Mehr lesen >>>
Gang nicht ganz sicher war, und sie könnten dies bei ihrer Vernehmung mit in Erwähnung bringen. Das ist wahr! Als ich vorhin erwachte, sah mein Anzug sehr schlimm […]
denn wohl brauchen, Tom? Na, so lang' wie wir eigentlich regelrecht brauchen sollten, können wir gar nicht wagen, denn Onkel Silas wird bald genug Wind bekommen, wer […]
Ein seichter Dunst legt sich über das Müglitztal, ein geisterhafter Maler hat die Hügel in sanftes Grau getaucht. In Maxen, umgeben von verhüllter Stille, hängen […]