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Dresden Geschichte und

Man sagt, Dresden liege in einem Tal, doch das ist nur die halbe Wahrheit. Es liegt vor allem in der Zeit, gefangen zwischen den sanften Hügeln an […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Kerzen Blinzeln Pauken Wirbeln ...

Kerzen blinzeln

Und im Saal die Kerzen blinzeln
Durch das flutende Gedränge;
Und die lauten Pauken wirbeln,
Und es schmettern die Drommeten.

»Sind ja eiskalt deine Hände!«
Flüstert Clara, schauerzuckend.­
»Sprachest ja, ich sollte kommen!«
Und sie treiben fort im Strudel.

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LED Kerzen im Saal blinzeln im Dunkel WZ-02009

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Die Karte bleibt im Dunkeln,

Über die Jahrhunderte geriet sein Wissen in Vergessenheit, verstreut wie Trümmer nach einem Sturm. Die Verbindungen rissen ab, die Fäden zerrissen. Das Geflecht verkümmerte im mehr lesen >>>

Der Schatten der Republik

Die Straßen Roms atmeten die Last vergangener Triumphe, ein Gewirr aus Marmor und Blut, aus Ehrgeiz und Angst. Die Luft war schwer vom Rauch der Opferaltäre und vom Staub der mehr lesen >>>

Der Garten der Erinnerung

Der Abend legte sich über Dresden, eine schwere Decke aus Novembernebel und früher Dunkelheit. Die Stadt atmete die Kühle des nahen Winters, ihre historischen mehr lesen >>>

Eine verschollene Karte birgt

Die kalte Luft Venedigs im Winter des Jahres 1514 roch nach Salz und Geheimnissen. In den verschlungenen Kanälen, fernab des festlichen Glanzes, vollzog mehr lesen >>>

Ein Grabstein trägt die

Das Jahr 1827 bringt einen Sommer, der die Luft über einem bescheidenen Dorf im Taunus verbrennt. Es ist eine Luft aus Staub, Schweiß und der mehr lesen >>>

Tragödien hinter den

In einer Zeit, in der Marmor unter der römischen Sonne glüht und die Macht ein Gift ist, das manchmal in goldenen Bechern serviert mehr lesen >>>

Diese Stille bewahrt das

Die Geschichten dieser Welt sind nicht immer in Büchern verzeichnet, sie sind in die Rinde alter Bäume geschnitzt, im Staub mehr lesen >>>

Wo das Echo sächsischer

Der Novembergrau liegt wie ein nasser Filz über der Albertstadt, einem Viertel, dessen Boden dicker von unbeachteter mehr lesen >>>

Die zwei Gesellen

Es zogen zwei rüst'ge Gesellen Zum erstenmal von Haus, So jubelnd recht in die hellen, Klingenden, mehr lesen >>>

Neu-Ruppin, Stadt und

Ruppin hat eine schöne Lage - See, Gärten und der sogenannte "Wall" schließen es ein. Nach mehr lesen >>>

Weg zum Ostseeufer

Hab´ich was aus dem Tag gemacht, oder ihn einfach nur verbracht wo noch Bäume sind mehr lesen >>>

Sonnenküsse auf der Nase und

In der Stille eines Badezimmers beginnt eine Reise, die Kontinente und mehr lesen >>>

Die Station existiert nicht

Die Stille auf der Mondstation war keine Abwesenheit von Geräusch, mehr lesen >>>

Die Marmorhallen des alten

In der eisigen Stille zwischen den steinernen Zeugen mehr lesen >>>

Schneeflocken, Kälte,

In einer angemessenen Winterzeit mit Kälte und mehr lesen >>>

Separatvotum über die

Inzwischen war wiederum von Weimar mehr lesen >>>

Das Leuchten in der

Die Stadt schweigt. Sie mehr lesen >>>

Das Lied der steinernen

Die einzige mehr lesen >>>

Und er schüttelt den dicken

daß er mehr lesen >>>


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Dresden Geschichte und seine barocke Pracht.

Man sagt, Dresden liege in einem Tal, doch das ist nur die halbe Wahrheit. Es liegt vor allem in der Zeit, gefangen zwischen den sanften Hügeln an der Elbe und dem unerbittlichen Strom der Geschichte. Hier ist die Luft schwer von Versprechen und gebrochenen Herzen, von Puder und Pulverdampf. Steine erzählen Geschichten, aber sie flüstern sie nur denen zu, die bereit sind, nicht nur zu sehen, sondern zu lauschen. Dies ist kein Reiseführer. Es ist die Einladung zu einer Erkundung, die dort beginnt, wo die meisten Touren enden: im Gefühl, dass hinter jeder prächtigen Fassade ein Geheimnis wartet, das nach Befreiung schreit. Wir folgen den Spuren eines Mannes, dessen Appetit auf Schönheit und Macht das Gesicht der Stadt für immer formte, und treffen auf die Schatten, die sein glanzvolles Erbe bis heute wirft. Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen Palast, der für Orangenbäume gebaut wurde und zum Theater der Macht avancierte. Sie stehen auf einem Balkon, von dem aus ein ganzes Königreich zu Ihren Füßen liegt, und spüren den Wind der Freiheit, der einst eine königliche Ehe zerriss. Sie kosten eine Torte, in deren süßen Schichten sich ein Skandal verbirgt, der einen Hof erschütterte. Dies ist eine Stadt, in der Genuss und Geschichte, Ingenieurskunst und Intrige untrennbar verschmolzen sind. Was treibt einen Menschen dazu, eine Brücke zu bauen, die ein Wunder genannt wird? Was bewegt eine Prinzessin, die Krone für die Freiheit zu opfern? Und welches Echo von Festgelächter und Kanonendonner hallt noch heute zwischen den Sandsteinfiguren wider? Die Antworten liegen nicht in Daten und Fakten versteckt. Sie liegen im Gefühl des steinernen Fußbodens unter den Sohlen, im Duft von frisch gebackenem Stollen und Flusswasser, im Panoramablick, der die Narben und Triumphe der Jahrhunderte gleichermaßen zeigt. Dies ist eine Reise zu den Orten, an denen Legenden geboren wurden - und zu den stillen Ecken, in denen sie bis heute fortleben. Wir überqueren das Blaue Wunder, nicht nur als Brücke, sondern als Zeugnis menschlichen Übermuts. Wir steigen in eine Bergbahn, die einst ganz unromantische Fracht beförderte, und suchen in einer märchenhaften Villa nach den Spuren einer Spionage-Legende. Jeder Schritt ist ein Dialog mit den Gespenstern der Vergangenheit, eine Einweihung in die Kunst, das Außergewöhnliche im scheinbar Alltäglichen zu entdecken. Am Ende wartet vielleicht die größte Erkenntnis nicht auf einem Aussichtspunkt, sondern in der Stille nach dem letzten Bissen, im letzten Blick über das Lichtermeer einer Stadt, die gelernt hat, aus der Asche schöner zu erstrahlen. Doch Vorsicht: Wer einmal den Blick hinter die barocke Maske gewagt hat, wird Dresden nie wieder mit den gleichen Augen sehen. Die Stadt wird ihn nicht mehr loslassen, denn sie hat ihm ihr wahres, widersprüchliches, zutiefst menschliches Herz gezeigt. Und das ist ein Geschenk, das weit über einen Tag hinausreicht. Sind Sie bereit, es in Empfang zu nehmen? […] Mehr lesen >>>


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Dieser Verkauf machte viel Es schadete den Betrügern etwas; aber der König blieb hartnäckig dabei, trotz aller Einwendungen des Herzogs, der sich ernstlich unbehaglich […]
Nun aber war uns geholfen Wir legten den gefährlichen Pfad schnell zurück, dann jedoch sah ich mich gezwungen, halten zu bleiben. In geringer Entfernung von mir stand der […]
Die Nacht, in der das Meer Der Mond tauchte die Küste des Lido in ein silbernes Gewand, als die Wellen sanft an den Strand schlichen. Die Luft roch nach Salz und […]

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