Der Mond am Himmel und
Verona wird anders nach Mitternacht. Die Steine der römischen Arena speichern noch das Echo längst verstummter Gladiatorenrufe, während der Adige […] Mehr lesen
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Verona wird anders nach Mitternacht. Die Steine der römischen Arena speichern noch das Echo längst verstummter Gladiatorenrufe, während der Adige […] Mehr lesen
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»Doña Clara! Doña Clara!
Ja, ich schwör es, ja, ich komme!
Will mit dir den Reihen tanzen; –
Gute Nacht, ich komme morgen.«
»Gute Nacht!« – Das Fenster klirrte.
Seufzend stand Ramiro unten,
Stand noch lange wie versteinert;
Endlich schwand er fort im Dunkeln. –
bunter-Blumengarten-
bunter Blumengarten
Endlich auch, nach langem Ringen,
Muß die Nacht dem Tage weichen;
Wie ein bunter Blumengarten
Liegt Toledo ausgebreitet.
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Verona wird anders nach Mitternacht. Die Steine der römischen Arena speichern noch das Echo längst verstummter Gladiatorenrufe, während der Adige dunkle Geheimnisse unter seiner schimmernden Oberfläche verbirgt. In diesen Stunden zwischen Nacht und Morgen, wenn die Laternen wie betrunkene Wächter taumeln, öffnen sich unsichtbare Tore. Ein verlassenes Mandolinenlied hängt in der Gasse hinter der Piazza delle Erbe. Die Saiten vibrieren noch, obwohl der Spieler längst verschwunden ist - oder vielleicht war er nie wirklich da. An der Brücke Ponte Pietra kräuselt sich das Wasser ohne Wind, als würde etwas Unbenennbares darunter atmen. Die alten Häuser beugen sich näher zueinander, teilen sich flüsternd Geschichten, die kein Tourist je hören wird. Doch das eigentliche Geheimnis wartet unter Juliettas Balkon. Nicht der steinerne Balkon selbst, den jeder Besucher fotografiert, sondern der vergessene Rosengarten dahinter. Dort blühen nachts Blumen in Farben, die tagsüber nicht existieren - ein tiefes Violett, das wie ein blauer Fleck auf der Haut der Nacht wirkt. Wer eine dieser Rosen pflückt, findet am Morgen nur welkes Laub in der Hand... und einen Geschmack von Zitroneneis auf den Lippen, der drei Tage lang nicht vergeht. Die Wäscherinnen am frühen Morgen wissen mehr. Sie falten die Laken mit rituellen Bewegungen, während ihre Blicke verstohlene Botschaften über die Dächer hinweg tauschen. Manchmal finden sie seltsame Dinge in den Taschen der Gäste - ein Blatt mit einer Liebeserklärung in einer unbekannten Sprache, eine Haarsträhne, die im Mondlicht blau schimmert, oder nasse Fußabdrücke, die nach Flusswasser riechen, obwohl alle Zimmer trocken sind. Die letzte Laterne vor dem Dom flackert immer genau um 3:17 Uhr auf. In diesem Moment, sagen die Einheimischen, kann man ein leises Kichern hören, nicht von dieser Zeit, nicht von dieser Welt. Wer antwortet, findet am nächsten Tag einen einzigen Rosenstachel auf seinem Kopfkissen. Und die unauslöschliche Erinnerung an einen Kuss, den man nie wirklich empfangen hat. […] Mehr lesen >>>
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