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Internet-Magazin Feuer Schrieb Buchstaben ...

Ein Totentanz aus Feuer und Glut bringt die Botschaft aus dem Jenseits hinter den Flammen.

Die lodernden Buchstaben der Veränderung.

Buchstaben von Feuer sind geschrieben und sieh, an weißer Wand da kam es hervor wie Menschenhand. Die Worte waren tief in mir eingebrannt, wie ein heiliger Fluch, der mich verfolgte. Sie erinnerten mich an all das, was ich verloren hatte, an all die Träume, die ich begraben musste. Die Worte schienen aus einer anderen Welt zu kommen, aus einer Welt, die längst vergangen war, aber deren Spuren immer noch in mir lebten.

Der flüchtige Gruß des Feuers.

Und sieh, das Feuer schrieb, an weißer Wand der Buchstaben Glut, und sieh, und schrieb und schwand. Es war wie ein letzter Gruß aus einer vergangenen Zeit, wie ein Abschiedsbrief, der nie angekommen war. Die Buchstaben loderten wie Flammen, die sich langsam zu Asche verwandelten. Es war, als ob die Worte ihren eigenen Tod besiegelten, als ob sie wussten, dass sie bald verschwinden würden.

Ein König, ein Fluch und ein neuer Anfang.

Der König mit stieren Blick da saß, mit schlotternden Knien und totenblaß. Er sah aus wie ein Mann, der alles verloren hatte, ein Mann, der dem Tod ins Auge geblickt hatte und nur knapp entkommen war. Sein Blick war leer und hohl, seine Augen glänzten wie die Sterne am Nachthimmel. Er hatte alles geopfert, um zu regieren, um ein König zu sein, aber nun war er allein, ohne Ruhm und ohne Reichtum.

Die Geheimnisse der Natur und die Macht der Worte.

Die Natur umgab mich wie ein stilles Meer, das seine Geheimnisse nicht preisgeben wollte. Der Himmel war von einem tiefen Blau, das sich fast schwarz anfühlte. Die Sterne waren wie funkelnde Diamanten, die die Dunkelheit durchbrachen. Der Wind war eisig und unerbittlich, er schien durch mich hindurchzufahren und mir die Kälte bis ins Mark zu treiben.

Eine Reise des Wandels von der Vergangenheit ins Jetzt.

Ich saß allein in diesem dunklen Raum, umgeben von meinen Erinnerungen. Ich dachte an all die Menschen, die ich geliebt hatte, an all die Orte, die ich besucht hatte, an all die Träume, die ich hatte sterben lassen. Ich war wie ein Schiffbrüchiger, der auf einer einsamen Insel gestrandet war, ohne Aussicht auf Rettung.

Ein Weckruf der Seele als Leuchten in der Dunkelheit.

Die Worte an der Wand schienen mich zu rufen, sie forderten mich auf, mein Leben zu ändern, meine Träume neu zu erfinden, meine Ziele zu verfolgen. Ich wusste, dass ich nicht länger in der Vergangenheit leben konnte, dass ich meine Ängste und Zweifel überwinden musste, um vorwärts zu kommen.

Die Erneuerung der Gedanken.

Ich stand auf und trat näher an die Wand heran. Die Buchstaben waren fast erloschen, aber ich konnte sie immer noch lesen. Sie sagten mir, dass das Leben endlich war, dass jeder Moment kostbar war, dass ich das Beste aus jedem Augenblick herausholen musste.

Ein Pfad zur Hoffnung.

Ich schloss die Augen und spürte, wie die Worte in mir lebendig wurden. Sie gaben mir Kraft, sie gaben mir Mut, sie gaben mir Hoffnung. Ich wusste, dass ich einen neuen Weg finden würde, dass ich eine neue Zukunft erschaffen würde.


Mit herzlichen Grüßen aus der Welt des Wandels, wo die Buchstaben der Vergangenheit die Tür zur Zukunft öffneten.
Ihr Erzähler von Veränderung und Erneuerung der eine vergangene Welt neu entdeckte.

Quellenangaben:
Inspiriert von den flüchtigen Buchstaben des Feuers, die mich lehrten, dass diese Vergänglichkeit das Leben erst wertvoll macht.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Wanderung durch eine Nacht der Geister zur Wildnis um die Ruine

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